23.05.2019, 13.03 Uhr

WhatsApp News 2019: Erste Bilder! So sieht Werbung bei WhatsApp ab 2020 aus

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 23.05.2019: Werbung im WhatsApp-Status ab 2020 +++

WhatsApp ist ab 2020 nicht mehr werbefrei. Auf demFacebook Marketing Summit in Rotterdam zeigte das Unternehmen erstmals, wie die Werbung im Messenger aussehen soll. Zunächst soll es die Werbeanzeigen nur im Statusbereich geben. Facebook- und auch Instagram-Nutzer kennen diese bereits aus den Stories. In den Chats soll es vorerst keine Werbung geben. Wer also den Status-Bereich nie nutzt, hält den Messenger so vorerst auch werbefrei. 

Sie können den Tweet nicht sehen? Dann hier entlang.

+++ 14.05.2019: Sicherheitslücke bei WhatsApp ließ Überwachungssoftware installieren +++

Der Chatdienst WhatsApp hat eine Sicherheitslücke geschlossen, durch die Überwachungs-Software auf Smartphones installiert werden konnte. Die Geräte konnten mit einem präparierten WhatsApp-Anruf infiziert werden, da die Schwachstelle in der Umsetzung der Internet-Telefonie lag. Hinter der Angriffs-Technologie werde die israelische Firma NSO vermutet, die Spionage-Werkzeuge an Regierungen verkauft, berichteten unter anderem die "Financial Times" und das Blog "TechCrunch". WhatsApp geht davon aus, dass Ziel der Angriffe lediglich einige ausgewählte Nutzer geworden sein dürften.

So war wohl ein Menschenrechts-Anwalt in Großbritannien am Wochenende Ziel einer versuchten Cyber-Attacke über die Schwachstelle geworden, wie die "Financial Times" unter Berufung auf Forscher des Citizen Lab an der Universität von Toronto berichtete. Der Angriff sei durch die von WhatsApp zu dem Zeitpunkt bereits unternommenen Gegenmaßnahmen aber gescheitert, hieß es.

Der zum Facebook-Konzern gehörende Chatdienst erfuhr Anfang Mai von dem Problem und schloss die Lücke innerhalb weniger Tage. Betroffen waren Smartphones mit dem Google-System Android, das iPhone von Apple sowie Telefone mit Microsofts Windows Phone und Samsungs Tizen, wie aus einem in der Nacht zum Dienstag veröffentlichten technischen Hinweis hervorgeht. WhatsApp schaltete auch US-Regierungsbehörden für Ermittlungen ein.

Das bekannteste Produkt der Firma NSO ist eine Software mit dem Namen Pegasus, das nach bisherigen Informationen Mikrofon und Kamera eines Telefons aktivieren, Standort-Daten sammeln sowie E-Mails und Kurzmitteilungen durchsuchen kann. NSO betonte in einer Stellungnahme an die "Financial Times", das Unternehmen setze seine Werkzeuge nicht selbst ein, das machten nur Geheimdienste und Sicherheitsbehörden. Die Firma prüfe den aktuellen Sachverhalt.

Die "Financial Times" schrieb unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten Spionagesoftware-Händler, die jüngste Attacke auf WhatsApp habe auch funktionieren können, wenn der Nutzer den eingehenden Anruf nicht annahm. Zudem sei oftmals der Eintrag zu dem Anruf in der Anrufliste der App nachträglich verschwunden.

WhatsApp hat rund 1,5 Milliarden Nutzer weltweit und stellt als einen Vorteil des Dienstes die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung heraus, bei der Daten grundsätzlich nur für Absender und Empfänger lesbar sind. Den Angaben schloss WhatsApp die Lücke auf den Servern am Freitag. Die sichere Version der App für Verbraucher wurde am Montag veröffentlicht. Das Unternehmen empfiehlt allen Nutzern, zur Sicherheit die aktuelle Version der App zu installieren und das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand zu halten. Anderenfalls könnte Schadsoftware auf das Smartphone oder Tablet gelangen, wenn man einen präparierten Whatsapp-Anruf erhält.

Haben sich die Whatsapp-Anwendungen nicht automatisch aktualisiert, genügt es in aller Regel, den App-Store auf dem Gerät zu öffnen, um das Update anzustoßen. Um sicher zu gehen, kann man danach in der Anwendung die Versionsnummer überprüfen. Diese findet sich in den Einstellungen unter Hilfe, teils auch unter Hilfe und dann App-Info.

Sichere Whatsapp-Versionen tragen laut der Whatsapp-Mutter Facebook die Nummern 2.19.134 (Android), 2.19.51 (iOS), 2.18.348 (Windows Phone) und 2.18.15 (Tizen) oder höher. Bei den Business-Versionen von Whatsapp sollten die Nummern 2.19.44 (Android) oder 2.19.51 (iOS) oder höher lauten.

Hintergrund der Empfehlung ist die Ausnutzung einer Schwachstelle in der Umsetzung der Internet-Telefonie (VoIP). Facebook geht aber nach eigenen Angaben davon aus, dass nur einige ausgewählte Nutzer das Ziel von Angriffen geworden sein dürften.

+++ 24.04.2019: WhatsApp-Update bringt 3 neue Features: Screenshots blockiert +++

Android-Nutzer dürfen sich zeitnah über ein großes WhatsApp-Update freuen. Laut "itmagazine.ch" hat dieses gleich drei neue Features im Gepäck. Auf "WABetainfo" konnte man bereits einen ersten Blick auf die Neuerungen erhaschen. Doch nicht jeder User dürfte gefallen daran finden.

Laut"WABetainfo" soll es künftig nicht mehr möglich sein, Screenshots von WhatsApp-Chats zu machen. Diese Funktion werde zukünftig blockiert. Weiterhin bringt das Update neue Emojis für die Doodle-Oberfläche, also den Bearbeitungsmodus von WhatsApp-Bildern, mit sich. Diese werden jetzt auf die anderen WhatsApp-Emojis angepasst. Das dritte Feature, welches das WhatsApp-Update mit sich bringt, sind animierte Sticker.

+++ 16.04.2019: Neue WhatsApp-Funktion: Archivierte Chats ignorieren +++

Viele WhatsApp-Nutzer dürfte diese Neuerung im beliebten Messenger freuen: Archivierte Chats können laut WABetainfo schon sehr bald komplett ignoriert werden. Bisher bot WhatsApp lediglich die Möglichkeit, Chats zu archivieren. Eine Benachrichtigung erhielt man dennoch, kam eine neue Mitteilung in eben diesem Chat an. Der Chat tauchte dadurch wieder in der Liste der aktiven Chats auf. Ein Elend für zahlreiche WhatsApp-User, worauf der Messenger nun reagiert und eine neue Ignorieren-Funktion einführen will.

Wann genau das WhatsApp-Update mit dieser Funktion ausgerollt wird, ist bisher noch nicht bekannt.

+++ 09.04.2019: WhatsApp mit App auf dem iPad +++

Apple-Nutzer dürfen sich freuen: Der WhatsApp-Messenger soll offenbar zeitnah als App auf dem iPad verfügbar sein. Wie das Portal "WABetaInfo" schreibt, soll beim WhatsApp-Mutterkonzern Facebook seit einiger Zeit an einer offiziellen App für das Tablet gearbeitet werden."WABetaInfo" präsentiert zugleich einige Screenshots, die die Ansicht des Messengers in Hoch- und Querformat zeigen.

Wie weiter berichtet wird, sollen sich die Funktionen auf dem iPad nicht zu sehr von denen beim iPhone unterscheiden: Sprachanrufe sollen ebenso möglich sein, wie eine Identifizierung mit der Fingerabdruck-Erkennung Touch ID. Eine zusätzliche Kamera-Funktion war bislang allerdings nicht zu erkennen. Wann WhatsApp auf dem iPad an den Start gehen soll, ist noch unklar.

+++ 06.04.2019: WhatsApp stellt Suppport für "Windows 10 Mobile" ein +++

Wer ein Windows Phone hat, sollte sich wohl bald ein neues Gerät anschaffen. Der Grund: WhatsApp verabschiedet sich vom "Windows 10 Mobile". Bereits ab dem 30.04.2019 soll der Dienst eingestellt werden. Windows-Besitzern, die weiterhin WhatsApp nutzen wollen, bleibt nichts anderes übrig, als auf ein anderes Gerät umzusteigen.

+++ 05.04.2019: Genervt von Gruppen-Einladungen? Neues Feature schafft Abhilfe +++

So mancher WhatsApp-Nutzer findet es alles andere als amüsant, von anderen Usern ungefragt zu Gruppen hinzugefügt zu werden. Wer die darauffolgende Nachrichtenflut vermeiden möchte, kann die Stummschaltung wählen oder aus der Gruppe austreten - nicht selten litten WhatsApp-Freundschaften unter diesem drastischen Schritt. Doch nun könnte ein neues Feature im Messenger ungebetenen Gruppeneinladungen einen Riegel vorschieben, wie bei "WABetainfo" zu lesen ist. Demnach soll es künftig möglich sein, in den WhatsApp-Einstellungen anzugeben, dass das Hinzufügen zu Chatgruppen ohne ausdrückliche Zustimmung des Nutzers nicht mehr möglich sind.

+++ 02.04.2019: Neue WhatsApp-Funktion hilft, Fake-News zu erkennen +++

Wieder steht eine WhatsApp-Neuerung in den Startlöchern. Diesmal ein hilfreiches Feature, welches Nutzern ermöglicht Fake-News, Betrugsmaschen oder Spam leichter zu enttarnen.

Neue WhatsApp-Funktion hilft Fake-News zu erkennen.

+++ 13.03.2019: Phishing-Nachrichten im Umlauf! DIESE WhatsApp-Mails sind purer Betrug +++

Selbst wenn es sich beim Großteil der WhatsApp-Nutzer bereits herumgesprochen haben dürfte, dass die Nutzung des beliebten Messengers kostenlos ist und bleiben wird, sorgen immer wieder Nachrichten für Unruhe, die über angeblich kostenpflichtige WhatsApp-Abos informieren. Eine solche Nachricht ist auch aktuell im Umlauf: Darin wird vor einem baldigen Ablauf des WhatsApp-Kontos gewarnt und der Hinweis gegeben, dass die Mitgliedschaft gegen eine Gebühr verlängert werden müsse. Verbraucherschützer warnen jedoch vor solchen Nachrichten: Wer die darin eingefügten Links anklickt, laufe Gefahr, Opfer von Phishing zu werden und Cyberkriminellen Zugang zu persönlichen Daten zu liefern. Am sichersten sind WhatsApp-Nutzer, indem sie verdächtige Nachrichten umgehend löschen.

+++ 05.03.2019: Erweiterte Suche ermöglicht Suche von Fotos, Videos und Co. +++

WhatsApp-Nutzer können sich bald über neue Funktionen freuen. Bisher ist es möglich, Textnachrichten zu durchsuchen. In naher Zukunft soll es laut "WABetaInfo" möglich sein, auch Fotos, Gifs, Links, Videos, Dokumente und sogar Audio-Dokumente in einer erweiterten Suche zu durchforsten. Noch befindet sich die Funktion allerdings in der Entwicklung. Wann sie an den Start gehen wird, ist somit noch unklar.

+++ 19.02.2019: Vorsicht, Phishing! Fake-Mails gaukeln auslaufendes WhatsApp-Abo vor +++

Um Kreditkartendaten abzugreifen, verschicken Kriminelle aktuell falsche E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin werde behauptet, ein Jahresabo für den Messenger laufe ab und man müssen binnen 48 Stunden mit einer Kreditkartenzahlung reagieren, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen.

Tatsächlich ist die Nutzung der App aktuell kostenlos. Mit Hilfe der Phishing-Mail sollen laut LKA sowohl Zahlungsdaten als auch Mobilfunknummern gestohlen werden. Wer auf die Masche hereingefallen ist und seine Kartennummer angegeben hat, sollte unverzüglich die kartenausgebende Bank informieren und Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten.

+++ 18.02.2019: WhatsApp droht mit Kontosperre bei DIESEN Fehlern +++

Das Versenden von Textnachrichten, Videos oder Fotos per WhatsApp ist für Milliarden Menschen weltweit zum Alltag geworden - doch kaum ein Nutzer dürfte sich darüber im Klaren sein, dass dies ganz schnell damit enden kann, dass das WhatsApp-Konto gesperrt oder der User mit einer Geldstrafe belegt wird. Der Regel-Kodex von WhatsApp beinhaltet nämlich gewisse Nutzungsvorschriften, an die sich User zu halten haben.

Bei Verstößen wie aggressiven Drohungen oder dem Veröffentlichen von Hass-Posts steht es Nutzern frei, andere User zu melden. Als unerwünscht bei WhatsApp gelten zudem die Verbreitung von Fake-News, rassistische Äußerungen oder anderweitig anstößige Handlungen. Streng genommen macht sich auch strafbar, wer bei WhatsApp Kettenbriefe weiterleitet oder ein Fake-Profil anlegt. Eine Kontosperrung bei WhatsApp ist zudem so gut wie garantiert, wenn Malware oder Viren per Kurznachricht versendet werden.

+++ 17.02.2019:Keine einheitliche Regelung für WhatsApp zwischen Lehrern und Eltern +++

Die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern über WhatsApp fällt in Deutschland offensichtlich häufig in eine Grauzone. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, haben manche Bundesländer den Lehrkräften untersagt, dienstliche Nachrichten über den Messengerdienst auszutauschen. Es gibt jedoch keine einheitliche Linie. Unterdessen lotet zum Beispiel Niedersachsen die Möglichkeiten aus, eine Kommunikation über einen alternativen Kurznachrichtendienst zu ermöglichen, der den Anforderungen des Datenschutzes gerecht wird.

Was den Datenschutz angeht, ist WhatsApp unter Fachleuten umstritten. Der Messengerdienst, der zum Facebook-Konzern gehört, steht vor allem wegen der Übertragung der Adressbuchdaten aus dem Smartphone auf Server in den USA in der Kritik. Etliche Datenschützer sind der Meinung, dass dafür jede Person aus dem Adressbuch des WhatsApp-Nutzers aktiv seine Zustimmung geben müsste. Experten sehen aber auch positive Datenschutz-Aspekte: Die Chats bei WhatsApp seien geradezu vorbildlich Ende-zu-Ende verschlüsselt.

+++ 13.02.2019: Polizei informiert zu Giftbrief-Warnung bei WhatsApp +++

Dieser Tage machen bei WhatsApp vermehrt Nachrichten die Runde, die vor vermeintlichen Giftbriefen in der Post warnen. Wie unter anderem bei "watson" zu lesen ist, soll in einer per Sprachnachricht verbreiteten Mitteilung vor Postsendungen mit in Gift getränktem Inhalt gewarnt werden. Vor allem im Emsland kursiere die 84 Sekunden lange WhatsApp-Nachricht. Die Polizei sei den beunruhigenden WhatsApp-Nachrichten bereits nachgegangen, habe jedoch keine Anhaltspunkte gefunden, dass tatsächlich Giftbriefe kursieren. "Da spielt jemand mit den Sorgen der Bevölkerung", teilte die Polizei mit. Wer hinter den offenkundig erfundenen Panik-Nachrichten steckt, ist den Ermittlern zufolge noch unklar.

+++ 11.02.2019: Mieser Betrug! DIESER Kettenbrief lockt User in die Falle +++

Einer aktuellen Warnung des Portals "onlinewarnungen.de" zufolge sollten WhatsApp-Nutzer derzeit besonders achtsam sein, wenn ein verlockend klingender Aufruf in den Chats auftaucht. Derzeit grassiere ein Gewinnaufruf bei WhatsApp, der angeblich vom Getränkehersteller Fanta stammen soll. In der als Kettenbrief formulierten Nachricht werden angeblich bis zum 10. Februar Influencer gesucht und verlockende Gewinne angepriesen. Ebenfalls im Umlauf sind Nachrichten, die mit Media-Markt-Gutscheinen locken. Wird der in der WhatsApp-Nachricht angegebene Link geklickt, landen User auf einer betrügerischen Webseite, auf der unter keinen Umständen persönliche Daten eingegeben werden sollten. Experten zufolge könne nicht ausgeschlossen werden, dass die dabei abgegriffenen Userdaten verkauft werden oder anderweitig von Kriminellen missbraucht werden.

+++ 09.02.2019:WhatsApp sperrt 2 Millionen Accounts im Monat -So geraten Nutzer ins Visier +++

WhatsApp muss jeden Monat zwei Millionen Accounts löschen. Die Accounts werden mittels eines Algorithmus-Systems maschinell entfernt. Ob auch Sie von der Löschung betroffen sind und wie Sie die Entfernung ihres Accounts verhindern können, erfahren Sie HIER!

+++ 08.02.2019: Gähnendes Smiley oder Armprothesen: Das sind die neuen Emojis 2019 +++

Das sogenannte "Unikum-Konsortium" hat sich auf insgesamt 230 neue Symbole geeinigt. Mit dabei: Gähnende Smileys, weiße oder braune Herzen und Armprothesen.

+++ 31.01.2019: Vorsicht, Fake! BKA warnt vor falschem WhatsApp-Account "Bundeskriminalamt"

Das BKA warnt neue Einstellungen für Gruppen vorzunehmen. So können Admins - die Besitzer der Gruppe - entscheiden, dass nur noch sie selbst posten können. Das kann beispielsweise für Gruppen sehr praktisch sein, in denen aktuelle Termine zu Veranstaltungen oder dergleichen gepostet werden.

+++ 26.06.2018: Falsche WhatsApp-Nachrichten führen zu Lynchjustiz +++

Nach einer Fake-WhatsApp-Nachricht hat ein Mob im indischenBundesstaat Madhya Pradesh zwei unschuldige Männer attackiert. In der Nachricht war laut "Spiegel Online" eine Warnung zu lesen: Als Bettler verkleidete Männer sollten angeblich durch die Gegend ziehen, um Menschen zu töten und deren Organe zu verkaufen. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellen sollte.

Offenbar kein Einzelfall. Erst vor wenigen Wochen sei ein Mann von einem Mob getötet worden, weil eine WhatsApp-Nachricht ihn als vermeintlichen Kindesentführer entlarvt haben sollte. Laut "Spiegel Online" sollen alleine in diesem Jahr in Indien mehr "als ein Dutzend Personen bei ähnlichen Vorfällen zusammengeschlagen".

+++ 23.06.2018: Warnung vor gefälschtem adidas-Gewinnspiel via WhatsApp-Kontakt +++

Derzeit läuft passend zur WM über WhatsApp ein Fake-Gewinnspiel, bei dem man angeblich ein Trikot gewinnen kann, am Ende aber nur seine persönlichen Daten preisgeben soll, warnt "mimikama.at". Nutzer bekommen von einem WA-Kontakt die Einladung zum Fake-Gewinnspiel und sollen dann Fragen beantworten. Das Perfide: Man gewinnt auf jeden Fall!

Denn um den "Preis" in Empfang nehmen zu können, muss man seine persönlichen Daten angeben. Diese werden für nervende Werbe-Mails oder Anrufe genutzt oder auch weiter verkauft. Also: Finger weg von Pseudo-Gewinnspielen und Freunde darauf hinweisen!

+++ 20.06.2018: "Dual Messenger"-Funktion ermöglicht WhatsApp mit zwei Handynummern +++

Wer mehr als zwei WhatsApp-Konten auf seinem Smartphone nutzen will, hat ein Problem. Gerade Nutzer eines Dual-Sim-Gerätes haben dann das Nachsehen. Mit einem Trick kann man WhatsApp auf dem Smartphone mit zwei Handynummern verwenden. Nutzer müssen zunächst WhatsApp auf ihren Geräten installieren und sich mit einer Nummer registrieren. dann muss die App geklont werden. Das ist je nach Hersteller unterschiedlich.

Wie "netzwelt.de" schreibt, erlaubt Samsung das Klonen von Apps auf mehreren Geräten wie das Galaxy S9 und auch das Galaxy S9 Plus, aber auch Galaxy A6, A6+ sowie Galaxy J5 und J7. Wer das Galaxy S8, Note 8 sowie das S7 auf Android 8 updated, kann ebenfalls die "Dual Messenger"-Funktion nutzen.

Wer den "Dual Messenger" nutzen will, muss dafür in die "Erweiterten Funktionen" in den Einstellungen. Dort muss der "Dual Messenger" ausgewählt und "WhatsApp" aktiviert werden. Dann können Sie eine zweite Version der WhatsApp-App installieren. Diese kann man dann mit einer zweiten Telefonnummer einrichten.

+++ 19.06.2018: Diese App verwandelt Sprachnachrichten in Textnachrichten +++

Wer keine Lust hat, umständlich Nachrichten in den Messenger WhatsApp zu tippen, für den ist die Sprachnachrichten-Funktion ein Geschenk des Himmels: einfach die Mikrofontaste gedrückt halten und die Mitteilung ins Handy sprechen. Doch für den Empfänger sind Sprachnachrichten nicht immer praktisch, immerhin gefällt das Abhören von privaten Mitteilungen in der Öffentlichkeit nicht jedem. Sprachnachrichten-Hasser dürfen jetzt jubeln, denn mit der App "Transcriber for WhatsApp" geht eine Smartphone-Anwendung an den Start, die aus Sprachmitteilungen Textnachrichten macht.

Die Gratis-App muss lediglich zusätzlich zu WhatsApp auf dem Smartphone installiert werden und kommt zum Einsatz, sobald eine Sprachnachricht ankommt. Wer diese nicht abhören, sondern als Textnachricht lesen möchte, markiert einfach die entsprechende Sprachmitteilung, wählt den "Teilen"-Button und klickt die "Transcriber for WhatsApp"-Anwendung aus. Wenig später erscheint dann die transkribierte Sprachnachricht auf dem Display.

+++16.06.2018: Auf DIESEN Geräten gibt es bald KEIN WhatsApp mehr +++

Checken Sie ihr Betriebssystem auf ihrem Smartphone, wenn Sie auch weiterhin den Messenger-Dienst WhatsApp nutzen wollen. Wie das Portal "chip.de" berichtet, soll WhatsApp das Support-Aus für zwei ältere Betriebssysteme angekündigt haben. So werden "Android Gingerbread (Android 2.3.3 bis 2.3.7) als auch auf iOS 7" sowie Windows Phone 8.0 und älter, Nokia Symbian S60, BlackBerry OS und Blackberry 10 ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr bedient.

Wie viele Nutzer das zu diesem Zeitpunkt noch betreffen wird, bleibt allerdings unklar. Immerhin erschien die Android-Version bereits im Dezember 2010, iOS7 ist seit Herbst 2014 im Umlauf.

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