20.02.2019, 07.58 Uhr

WhatsApp News aktuell: Phishing-Gefahr im Messenger! LKA warnt vor falschen WhatsApp-Mails

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,5 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 19.02.2019: Vorsicht, Phishing! Fake-Mails gaukeln auslaufendes WhatsApp-Abo vor +++

Um Kreditkartendaten abzugreifen, verschicken Kriminelle aktuell falsche E-Mails im Namen von Whatsapp. Darin werde behauptet, ein Jahresabo für den Messenger laufe ab und man müssen binnen 48 Stunden mit einer Kreditkartenzahlung reagieren, warnt das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen.

Tatsächlich ist die Nutzung der App aktuell kostenlos. Mit Hilfe der Phishing-Mail sollen laut LKA sowohl Zahlungsdaten als auch Mobilfunknummern gestohlen werden. Wer auf die Masche hereingefallen ist und seine Kartennummer angegeben hat, sollte unverzüglich die kartenausgebende Bank informieren und Anzeige bei der örtlichen Polizei erstatten.

+++ 18.02.2019: WhatsApp droht mit Kontosperre bei DIESEN Fehlern +++

Das Versenden von Textnachrichten, Videos oder Fotos per WhatsApp ist für Milliarden Menschen weltweit zum Alltag geworden - doch kaum ein Nutzer dürfte sich darüber im Klaren sein, dass dies ganz schnell damit enden kann, dass das WhatsApp-Konto gesperrt oder der User mit einer Geldstrafe belegt wird. Der Regel-Kodex von WhatsApp beinhaltet nämlich gewisse Nutzungsvorschriften, an die sich User zu halten haben.

Bei Verstößen wie aggressiven Drohungen oder dem Veröffentlichen von Hass-Posts steht es Nutzern frei, andere User zu melden. Als unerwünscht bei WhatsApp gelten zudem die Verbreitung von Fake-News, rassistische Äußerungen oder anderweitig anstößige Handlungen. Streng genommen macht sich auch strafbar, wer bei WhatsApp Kettenbriefe weiterleitet oder ein Fake-Profil anlegt. Eine Kontosperrung bei WhatsApp ist zudem so gut wie garantiert, wenn Malware oder Viren per Kurznachricht versendet werden.

+++ 17.02.2019:Keine einheitliche Regelung für WhatsApp zwischen Lehrern und Eltern +++

Die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern über WhatsApp fällt in Deutschland offensichtlich häufig in eine Grauzone. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, haben manche Bundesländer den Lehrkräften untersagt, dienstliche Nachrichten über den Messengerdienst auszutauschen. Es gibt jedoch keine einheitliche Linie. Unterdessen lotet zum Beispiel Niedersachsen die Möglichkeiten aus, eine Kommunikation über einen alternativen Kurznachrichtendienst zu ermöglichen, der den Anforderungen des Datenschutzes gerecht wird.

Was den Datenschutz angeht, ist WhatsApp unter Fachleuten umstritten. Der Messengerdienst, der zum Facebook-Konzern gehört, steht vor allem wegen der Übertragung der Adressbuchdaten aus dem Smartphone auf Server in den USA in der Kritik. Etliche Datenschützer sind der Meinung, dass dafür jede Person aus dem Adressbuch des WhatsApp-Nutzers aktiv seine Zustimmung geben müsste. Experten sehen aber auch positive Datenschutz-Aspekte: Die Chats bei WhatsApp seien geradezu vorbildlich Ende-zu-Ende verschlüsselt.

+++ 13.02.2019: Polizei informiert zu Giftbrief-Warnung bei WhatsApp +++

Dieser Tage machen bei WhatsApp vermehrt Nachrichten die Runde, die vor vermeintlichen Giftbriefen in der Post warnen. Wie unter anderem bei "watson" zu lesen ist, soll in einer per Sprachnachricht verbreiteten Mitteilung vor Postsendungen mit in Gift getränktem Inhalt gewarnt werden. Vor allem im Emsland kursiere die 84 Sekunden lange WhatsApp-Nachricht. Die Polizei sei den beunruhigenden WhatsApp-Nachrichten bereits nachgegangen, habe jedoch keine Anhaltspunkte gefunden, dass tatsächlich Giftbriefe kursieren. "Da spielt jemand mit den Sorgen der Bevölkerung", teilte die Polizei mit. Wer hinter den offenkundig erfundenen Panik-Nachrichten steckt, ist den Ermittlern zufolge noch unklar.

+++ 11.02.2019: Mieser Betrug! DIESER Kettenbrief lockt User in die Falle +++

Einer aktuellen Warnung des Portals "onlinewarnungen.de" zufolge sollten WhatsApp-Nutzer derzeit besonders achtsam sein, wenn ein verlockend klingender Aufruf in den Chats auftaucht. Derzeit grassiere ein Gewinnaufruf bei WhatsApp, der angeblich vom Getränkehersteller Fanta stammen soll. In der als Kettenbrief formulierten Nachricht werden angeblich bis zum 10. Februar Influencer gesucht und verlockende Gewinne angepriesen. Ebenfalls im Umlauf sind Nachrichten, die mit Media-Markt-Gutscheinen locken. Wird der in der WhatsApp-Nachricht angegebene Link geklickt, landen User auf einer betrügerischen Webseite, auf der unter keinen Umständen persönliche Daten eingegeben werden sollten. Experten zufolge könne nicht ausgeschlossen werden, dass die dabei abgegriffenen Userdaten verkauft werden oder anderweitig von Kriminellen missbraucht werden.

+++ 09.02.2019:WhatsApp sperrt 2 Millionen Accounts im Monat -So geraten Nutzer ins Visier +++

WhatsApp muss jeden Monat zwei Millionen Accounts löschen. Die Accounts werden mittels eines Algorithmus-Systems maschinell entfernt. Ob auch Sie von der Löschung betroffen sind und wie Sie die Entfernung ihres Accounts verhindern können, erfahren Sie HIER!

+++ 08.02.2019: Gähnendes Smiley oder Armprothesen: Das sind die neuen Emojis 2019 +++

Das sogenannte "Unikum-Konsortium" hat sich auf insgesamt 230 neue Symbole geeinigt. Mit dabei: Gähnende Smileys, weiße oder braune Herzen und Armprothesen.

+++ 31.01.2019: Vorsicht, Fake! BKA warnt vor falschem WhatsApp-Account "Bundeskriminalamt"

Das BKA warnt auf Twitter aktuell vor einem gefälschten WhatsApp-Account. Es gebe Hinweise, dass Unbekannte aktuell einen Unternehmens-Account betreiben, der sich als das "Bundeskriminalamt" ausgibt. Das BKA weist darauf hin, dass es sich dabei um einen Fake handelt, da das Amt WhatsApp aktuell "in keiner Form" nutzen würde.

+++ 29.01.2019: SO bekommen Sie gelöschte Nachrichten zurück +++

Atmen Sie auf oder ärgern Sie sich über eventuelle Peinlichkeiten, die nicht mehr aufgedeckt werden sollten. Gelöschte Nachrichten in WhatsApp sind nicht immer vollständig verloren. Mit einem Trick lassen sich auch gelöschte WhatsApp-Nachrichten bei Android ganz einfach zurückholen. Denn zum Glück erstellt WhatsApp regelmäßig Backups.

Dazu muss man seinen WhatsApp-Messenger zunächst einmal deinstallieren. Danach muss WhatsApp neu installiert und eingerichtet werden. Im dritten Schritt können Nachrichten wiederhergestellt werden. Im Normalfall sollte die App dann anzeigen, dass ein Backup gefunden wurde. Wenn mann dieses wiedderherstellt, sind auch die gelöschten Nachrichten wieder da.

+++ 24.01.2019: Neues WhatsApp-Update bringt überarbeitete Emojis +++

WhatsApp hat die Emoji-Auswahl für Android erweitert. Nachdem bereits im Dezember 2018 ein großer Schwung neuer Bildchen erschienen war, hat WhatsApp nun einen weiteren Schwung überarbeiteterEmojis für alle Nutzer öffentlich gemacht. BesondersAndroid-Handy-Nutzer wird die Neuerung erfreuen.In der iOS-Version von WhatsApp sind die neuen Bildchen schon seit dem vergangenen Jahr verfügbar. Mit dem Updateauf Version 2.19.7 sind die neuen Bildchen jetzt endlich auch für Android-Handys sichtbar.

Insgesamt gibt es 157 neue Emojis für WhatsApp.

Insgesamt gibt es 157 neue Emojis für WhatsApp. Bild: news.de

Insgesamt dürfen sich die WA-Nutzer auf über 157 neue Emojis freuen - darunteretwa eine größere Auswahl an Tieren wie Kängurus oder Lamas. Außerdem gibt es jetzt eine noch größere Auswahl an Gesichtern mit verschiedenen Hautfarben und Frisuren. Eine komplette Liste gibt es bei Emojipedia.

+++ 22.01.2019: Neue WhatsApp-Regeln bei Nachrichten, Bildern und Videos +++

WhatsApp schränkt die Weiterleiten-Funktion weiter ein. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters soll damit die Verbreitung von Fake-News unterbunden werden. Bereits Ende letzten Jahres wurde darüber berichtet, dass Nachrichten, Videos und Bilder zukünftig nur noch an 5 statt bisher 20 Kontakte weitergeleitet werden können.

+++ 21.01.2019: Vorsicht! DIESER Fehler erlaubt Zugriff auf fremde Chats +++

Aktuell sorgt ein krasser Fehler für Panik bei so manchem Whatsapp-User. Ein bisher unbekannter Bug erlaubt den Zugriff auf fremde Chats. Wie "chip.de" berichtet, hatte eine WhatsApp-Nutzerin eine bereits vergebene Nummer genutzt, wodurch plötzlich Nachrichten fremder Personen bei ihr landeten.Dabei handelte es sich mutmaßlich um alte Chats des Vorbesitzers der Nummer.

Eigentlich sollte ein Schutzmechanismus in WhatsApp diesen Fehler verhindert. Schaut man in die WhatsApp-FAQ, so erfährt man, dass der Account automatisch gelöscht wird, nachdem man ihn auf eine neue Nummer migriert hat. Bei der WhatsApp-Nutzerin ging dies offenbar schief.Um ähnliche Fehler zu vermeiden, sollten Sie, sobald Sie eine neue Nummer besitzen, Ihren WhatsApp-Account migrieren.

+++ 14.01.2019: Kettenbrief warnt vor Handy-Hackern! Was ist dran? +++

Schon wieder ein neues Kettenbrief-Gespenst beim Messenger-Dienst WhatsApp. Dort warnt ein Kettenbrief derzeit vor der Gefahr von Hackern, die schon durch Kontaktaufnahme ein Smartphone knacken können sollen. Konkret sollen sich WhatsApp-User dem Kettenbrief zufolge voreinem Kontakt namens "Ute Lehr" in Acht nehmen. Angeblich soll dadurch die Festplatte ausgelesen und zerstört werden. Weiterhin soll sich der mutmaßliche Virus regelrecht durch die Kontaktliste "fressen" und alle weiteren Kontakte infizieren. Darüberhinaus wird in dem Text vor Anrufen von der Telefonnummer 01719626509 gewarnt, die das Smartphone hacken soll.

Doch was steckt dahinter? Eine konkrete Gefahr für WhatsApp-Nutzer kann ausgeschlossen werden. Die Telefonnummer tauchte bereits in früheren Kettenbriefen auf, ein identischer Kettenbrief macht seit knapp einem Jahr mit jeweils abgewandelten Namen beim Messenger die Runde. Bisher wurde zudem noch kein Virus auf einem Smartphone durch die Kontaktliste verbreitet, ganz davon zu schweigen, dass es den Handy-Speicher knacken könnte. Fallen Sie nicht auf DIESEN Fake rein!

+++ 11.01.2019: WhatsApp bald kostenpflichtig! Warnung vor DIESEM Kettenbrief +++

Wieder einmal macht ein trügerischer Kettenbrief beim Messenger WhatsApp die Runde. Offensichtlich wurden aus mehreren bisherigen Kettenbriefen ein regelrechtes Kettenbrief-Monster erschaffen. Dabei schlägt der Kettenbrief in die gleich Kerbe wie auch frühere Versionen. Angeblich soll der Messenger plötzlich kostenpflichtig sein und man müsse 1,23 € bezahlen. Außer natürlich, man schickt den Kettenbrief an zehn Personen weiter, die das dann ebenfalls tun sollen.

Das Kettenbrief-Monstrum enthält noch eine zweite Warnung. Da es angeblich zu viele WhatsApp-Nutzer geben würde, sei man dazu angehalten, den Kettenbrief an seine komplette Freundesliste weiterzuleiten. Andernfalls würde das eigene Konto gesperrt und eine Gebühr in Höhe von 25 Euro fällig, um es zu entsperren. Alles Quatsch! Fallen Sie nicht darauf herein!

+++ 07.01.2019: Warnung! "Gold"-Virus bedroht WhatsApp-Nutzer +++

Aktuell müssen sich WhatsApp-Nutzer vor einer ganz bestimmten Nachricht in Acht nehmen. Die bösartige "WhatsApp Gold"-Nachricht, die aktuell über den Messenger verbreitet wird,versucht Benutzer dazu zu bringen, einen Virus auf ihrem Handy zu installieren. Das britische Nachrichtenportal "Daily Star" hatte zuerst über den gefährlichen Virus berichtet. Demnach kann der "Malware"-Virus die persönlichen Daten der Nutzer der beliebten Messenger-App beeinträchtigen und sogar das Handy beschädigen.

Die so genannte "WhatsApp Gold"-Botschaft gibt es bereits seit 2016 und scheint nun wieder im Umlauf zu sein.Der erste Teil der Nachricht besagt, dass morgen ein Video mit dem Titel "Martinelli" herauskommen wird, das sich in Ihr Gerät hackt.Außerdem werden WhatsApp-Nutzer dazu aufgefordert, die Nachricht an andere Nutzer weiterzuleiten.Allerdings scheint es so etwas wie das "Martinelli-Video" nicht zu geben, und in der zweiten Hälfte der Nachricht wird von "WhatsApp Gold" gesprochen.

Das sogenannte Upgrade gibt Ihrer App die Möglichkeit, Video-Chats zu führen, 100 Bilder gleichzeitig zu senden und Nachrichten Stunden nach dem Senden zu löschen. Alles Quatsch! Denn so etwas gibt es gar nicht.WhatsApp-Benutzer, die diese Nachricht erhalten, sollten diese daher keinesfalls öffnen und direkt löschen.

+++ 04.01.2019: Krankschreibung per WhatsApp für 9 Euro +++

Die Hamburger Firma AU-Schein bietet seit der Woche vor Weihnachten Erkälteten Krankschreibungen per WhatsApp für neun Euro an. Dieser Service stößt bei Ärztevertretern auf Kritik.

Die Ärztekammern in Hamburg und Schleswig-Holstein raten von der Nutzung des Online-Angebots ab - "allein schon aus datenschutzrechtlichen Gründen", wie der Ärztliche Geschäftsführer der schleswig-holsteinischen Kammer, Carsten Leffmann, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Ähnlich äußerte sich Nicola Timpe von der Ärztekammer Hamburg. Zudem müsse die rechtliche Grundlage des Online-Angebots noch geklärt werden, sagte sie. Es könne sein, dass Arbeitgeber eine solche Krankschreibung nicht anerkennen.

Bislang nutzte den Service der Firma AU-Schein allerdings erst ein Dutzend Erkankte. Für die Krankschreibung muss im Internet zunächst ein Formular ausgefüllt werden, in dem die klassischen Erkältungssymptome abgefragt werden. Die weitere Kommunikation mit einer Ärztin - inklusive persönlicher Daten und Foto der Versichertenkarte - erfolge dann über den verschlüsselten Messenger-Dienst und entspreche damit auch der Datenschutz-Grundverordnung, sagte Firmengründer Can Ansay.

Attest vom Arzt einfach via WhatsApp: Dieses Startup macht's möglich.

Möglich sei dieses Angebot durch die im vergangenen Jahr erfolgte Lockerung des sogenannten Fernbehandlungsverbots. Auch müssten die Krankschreibungen von den Kassen anerkannt werden, selbst wenn diese von einer Privatärztin ohne Kassenzulassung ausgestellt würden.

Erkältungen seien für Telemedizin optimal geeignet, da sie in der Regel ungefährlich und für den Arzt zumeist auch ohne persönlichen Kontakt diagnostizierbar seien. "Es geht ja damit niemand zum Arzt, wenn er nicht Komplikationen hat oder eben eine Krankschreibung braucht."

Dennoch sei die Nachfrage bisher "eher zögerlich", sagte Ansay. Von den ersten zwölf Patienten hätten alle eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhalten, davon zwei allerdings erst nach weiteren Nachfragen der für seine Firma tätigen Ärztin. Bei den Nutzern habe es sich größtenteils um Menschen aus dem Großraum Hamburg und Schleswig-Holstein gehandelt. "Einer kam aus Berlin."

Ansay verwies auf die Berufsordnung der Ärztekammer Schleswig-Holstein, die im Gegensatz zur Muster-Berufsordnung der Bundesärztekammer einen weitreichenderen Einsatz der Telemedizin zulasse. Deshalb fahre seine Ärztin, die über keine eigene Praxis und auch keine kassenärztliche Zulassung verfüge, täglich von Hamburg über die Landesgrenze nach Schleswig-Holstein, um dort die Online-Krankschreibungen zu bearbeiten.

Eine Krankschreibung via WhatsApp habe die Kieler Kammer bei der Regelung der Berufsordnung nicht im Auge gehabt, sagte Leffmann. "Ich sehe schon einen Unterschied zwischen einer Fernbehandlung und der Fernausstellung eines Dokuments." Zudem gebe es bereits sichere technische Lösungen speziell für die Telemedizin, die in Zukunft weiter ausgebaut werden müsse. "Von den Angeboten global agierender Unternehmen wie WhatsApp oder Skype rate ich in diesem Zusammenhang aber ab."

Timpe warnte, dass misstrauische Arbeitgeber die Anerkennung einer mittels WhatsApp ausgestellten Krankschreibung verweigern könnten. "Dann muss das letztendlich vor einem Arbeitsgericht entschieden werden." Ansay zufolge haben Umfragen ergeben, dass bisher schon unter den Krankgeschriebenen "circa zehn Prozent Blaumacher" sind. "Inklusive Dunkelziffer dürfte der Anteil bei 20 Prozent liegen." Um Tricksereien keinen Vorschub zu leisten, sei sein Angebot auf maximal zwei Krankschreibungen pro Jahr beschränkt. Letztlich gelte aber für Whatsapp wie für den Arztbesuch: "Jeder Patient, der bewusst falsche Angaben macht, begeht einen Betrug."

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