20.06.2018, 15.20 Uhr

WhatsApp als News-Ticker: Mit DIESEM Gewinnspiel-Trick greifen Firmen ihre persönlichen Daten ab

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit.

WhatsApp ist einer der beliebtesten Messenger weltweit. Bild: dpa

Bis zu 1,3 Milliarden Menschen benutzen den Messenger-Dienst WhatsApp weltweit. Der Messenger ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Alle Infos über aktuelle Entwicklungen, Updates und News finden Sie hier.

WhatsApp-News im Ticker:

+++ 20.06.2018: Warnung vor gefälschtem adidas-Gewinspiel via WhatsApp-Kontakt +++

Derzeit läuft passend zur WM über WhatsApp ein Fake-Gewinnspiel, bei dem man angeblich ein Trikot gewinnen kann, am Ende aber nur seine persönlichen Daten preisgeben soll, warnt "mimikama.at". Nutzer bekommen von einem WA-Kontakt die Einladung zum Fake-Gewinnspiel und sollen dann Fragen beantworten. Das Perfide: Man gewinnt auf jeden Fall!

Denn um den "Preis" in Empfang nehmen zu können, muss man seine persönlichen Daten angeben. Diese werden für nervende Werbe-Mails oder Anrufe genutzt oder auch weiter verkauft. Also: Finger weg von Pseudo-Gewinnspielen und Freunde darauf hinweisen!

+++ 20.06.2018: "Dual Messenger"-Funktion ermöglicht WhatsApp mit zwei Handynummern +++

Wer mehr als zwei WhatsApp-Konten auf seinem Smartphone nutzen will, hat ein Problem. Gerade Nutzer eines Dual-Sim-Gerätes haben dann das Nachsehen. Mit einem Trick kann man WhatsApp auf dem Smartphone mit zwei Handynummern verwenden. Nutzer müssen zunächst WhatsApp auf ihren Geräten installieren und sich mit einer Nummer registrieren. dann muss die App geklont werden. Das ist je nach Hersteller unterschiedlich.

Wie "netzwelt.de" schreibt, erlaubt Samsung das Klonen von Apps auf mehreren Geräten wie das Galaxy S9 und auch das Galaxy S9 Plus, aber auch Galaxy A6, A6+ sowie Galaxy J5 und J7. Wer das Galaxy S8, Note 8 sowie das S7 auf Android 8 updated, kann ebenfalls die "Dual Messenger"-Funktion nutzen.

Wer den "Dual Messenger" nutzen will, muss dafür in die "Erweiterten Funktionen" in den Einstellungen. Dort muss der "Dual Messenger" ausgewählt und "WhatsApp" aktiviert werden. Dann können Sie eine zweite Version der WhatsApp-App installieren. Diese kann man dann mit einer zweiten Telefonnummer einrichten.

+++ 19.06.2018: Diese App verwandelt Sprachnachrichten in Textnachrichten +++

Wer keine Lust hat, umständlich Nachrichten in den Messenger WhatsApp zu tippen, für den ist die Sprachnachrichten-Funktion ein Geschenk des Himmels: einfach die Mikrofontaste gedrückt halten und die Mitteilung ins Handy sprechen. Doch für den Empfänger sind Sprachnachrichten nicht immer praktisch, immerhin gefällt das Abhören von privaten Mitteilungen in der Öffentlichkeit nicht jedem. Sprachnachrichten-Hasser dürfen jetzt jubeln, denn mit der App "Transcriber for WhatsApp" geht eine Smartphone-Anwendung an den Start, die aus Sprachmitteilungen Textnachrichten macht.

Die Gratis-App muss lediglich zusätzlich zu WhatsApp auf dem Smartphone installiert werden und kommt zum Einsatz, sobald eine Sprachnachricht ankommt. Wer diese nicht abhören, sondern als Textnachricht lesen möchte, markiert einfach die entsprechende Sprachmitteilung, wählt den "Teilen"-Button und klickt die "Transcriber for WhatsApp"-Anwendung aus. Wenig später erscheint dann die transkribierte Sprachnachricht auf dem Display.

+++16.06.2018: Auf DIESEN Geräten gibt es bald KEIN WhatsApp mehr +++

Checken Sie ihr Betriebssystem auf ihrem Smartphone, wenn Sie auch weiterhin den Messenger-Dienst WhatsApp nutzen wollen. Wie das Portal "chip.de" berichtet, soll WhatsApp das Support-Aus fürzwei ältere Betriebssysteme angekündigt haben. So werden "Android Gingerbread (Android 2.3.3 bis 2.3.7) als auch auf iOS 7" ab dem 1. Februar 2020 nicht mehr bedient.

Wie viele Nutzer das zu diesem Zeitpunkt noch betreffen wird, bleibt allerdings unklar. Immerhin erschien die Android-Version bereits im Dezember 2010, iOS7 ist seit Herbst 2014 im Umlauf.

+++ 15.06.2018: "Account gesperrt!" DIESE E-Mail lockt in eine Falle +++

Zur Zeit versuchen Betrüger WhatsApp-Nutzer in eine fiese Falle zu locken. Derzeit macht eine gefälschte E-Mail die Runde. Die Betreffzeile löst bei vielen Nutzern Panik hervor. Darin heißt es: "Dein Account wurde gesperrt!" In der Mail werden WhatsApp-Nutzer aufgefordert, ihre Zahlungsdaten zu aktualisieren. Ein Link führt zu einem Formular, wo man diese hinterlegen kann.

Doch Achtung: Die Mail ist trotz des äußeren Erscheinungsbildes, was sehr an WhatsApp erinnert, eine Fälschung. Das wird auch klar, wenn man sich den Text durchliest. Er wurde in schlechtem Deutsch verfasst. Wie "mimikama.at" schreibt, sollten Nutzer die E-Mail einfach löschen. WhatsApp nehme nämlich niemals Kontakt per E-Mail mit seinen Nutzern auf. Lediglich eine Handynummer sei im System hinterlegt.

+++ 12.06.2018: Fake-Virus "Martinelli" sorgt für Wirbel+++

Immer wieder machen Fake-Warnungen bei WhatsApp die Runde. Jüngstes Beispiel: Martinelli. "Morgen soll ein Video auf WhatsApp kommen, genannt martinelli. Bitte nicht öffnen. Er hackt Dein Telefon und kann nicht mehr repariert werden. Auch WhatsApp Gold Updates nicht anklicken. Kam gerade ein den Nachrichten wird als sehr ernst eingeschätzt. Bitte weiterleiten", heißt es in der Nachricht. "Mimikama.at" gibt Entwarnung. Einen Virus namens Martinelli gibt es nicht. Bereits im Juli 2017 gab die italienische Polizei Entwarnung. Dort kursierte die Virus-Meldung nämlich als erstes. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sie am besten löschen.

+++ 12.06.2018: "Weitergeleitete Nachricht!" DIESE Funktion spaltet WhatsApp-Nutzer +++

In der Beta-Version von WhatsApp gibt es ein neues Feature. Wie "WABetaInfo" schreibt, wird nun bei weitergeleiteten Nachrichten beim Empfänger ein Hinweis angezeigt, dass es sich um eine weitergeleitete Nachricht handelt. Dadurch will WhatsApp offenbar für mehr Transparenz sorgen. Jedoch wird der Originalverfasser nicht darüber informiert, dass eine Nachricht von ihm weitergeleitet wurde. Wann die Funktion weltweit ausgerollt wird, ist noch unklar.

Wem die Funktion nicht gefällt, kann sie auch umgehen: Dafür muss die Nachricht nur abgetippt oder kopiert werden und schon taucht beim neuen Empfänger kein Hinweis auf "weitergeleitete Nachricht" auf.

+++ 11.06.2018: WhatsApp-Sprachnachrichten auf Android leichter aufnehmen +++

Mit dem neuen WhatsApp-Update kommen auch Android-Nutzer in den Genuss einer verbesserten Funktion für Sprachaufnahmen. Während man das Mikrofon früher gedrückt halten musste, um eine Nachricht auzunehmen, genügt es künftig, den Mikrofon-Button nach oben zu wischen, um längere Sprachnachrichten zu verfassen.

+++ 08.06.2018: Fake-Gewinnspiel verspricht Knoppers Box +++

Immer wieder kursieren Nachrichten bei WhatsApp, die Rabatt-Aktionen oder Geschenke versprechen. Oft verbirgt sich dahinter doch eine miese Masche. Jüngstes Beispiel: Eine "kostenlose Knoppers Box". Im Wortlaut heißt es: "Ich habe gerade eine kostenlose Box Knoppers erhalten, du kannst dir auch eine holen, indem du den Link besuchst. Bedanke dich später bei mir. https://knoppers-de.com."

Klickt man auf den Link, kommt man zu einem Fake-Gewinnspiel. Mit dem Hersteller des Snacks hat es rein gar nichts zu tun. Auch eine Knoppers-Box gibt es nicht. Alles was der ursprüngliche Absender dieser Nachricht will, ist so viele Kontakte wie möglich mit der Nachricht erreichen, um über ein Affiliate-Programm am Ende des Fake-Gewinnspiels Geld zu machen. Ignorieren Sie diese Nachricht einfach und löschen Sie sie direkt.

+++ 07.06.2018: DIESE Messenger sind auf Diensthandys zulässig +++

Seit dem Inkrafttreten der neuen Datenschutzregeln verbannen immer mehr Unternehmen WhatsApp von ihren Diensthandys. Grund ist die automatische Übertragung des kompletten Adressbuches ohne die vorherige Zustimmung der Besitzer. Dennoch müssen Arbeitnehmer nicht auf komfortable Messenger verzichten. Einige können nämlich trotz DSGVO verwendet werden. So zum Beispiel Threema. Der Messenger verschlüsselt nämlich nicht nur sämtliche Nachrichten, sondern es verzichtet auf Wunsch auch auf die Übertragung des Telefonbuchs. Die Messenger-App Hoccer übermittelt sämtliche Informationen verschlüsselt auf deutschen Servern und löscht diese umgehen. Eine weitere Alternative ist Signal: Dort kann man zwar auch das Telefonbuch hochladen, allerdings kann man dies auch verwehren und sämtliche Nummern händisch eintragen.

+++ 05.06.2018: Continental verbietet WhatsApp und Snapchat auf Diensthandys +++

Der Autozulieferer Continental untersagt seinen Mitarbeitern wegen Datenschutz-Bedenken ab sofort den Einsatz von Social-Media-Apps wie WhatsApp und Snapchat auf Dienst-Handys. Dies gelte im weltweiten Unternehmensnetzwerk und betreffe mehr als 36 000 Mobiltelefone, teilte Continental am Dienstag in Hannover mit. Ziel sei, Beschäftigte und Geschäftspartner zu schützen. Die Dienste griffen auf persönliche und damit potenziell vertrauliche Daten zu - beispielsweise Adressbucheinträge. Dabei gehe es um Daten unbeteiligter Dritter.

+++ 04.06.2018: Videotelefonate in Gruppenchats +++

Bisher ist es bei WhatsApp nur möglich mit einzelnen Personen Telefonate oder sogar Videochats zu führen. Doch das ändert sich bald. Nutzer der Beta-Version können die neue Funktion bereits seit Mitte Mai nutzen. Wann endlich alle WhatsApper Videotelefonate innerhalb von Gruppen führen können, ist noch unklar.

+++ 28.05.2018: Zu viele Pornos auf dem Smartphone? +++

Bei WhatsApp kursiert derzeit eine Nachricht, die Nutzer verunsichert. "Diese Nachricht konnte nicht geladen werden, da sich zuviel pornografisches Material auf diesem Mobiltelefon befindet", heißt es in der Message. Sie ähnelt vom Schriftbild dem Hinweis, der auftaucht, sobald eine Nachricht gelöscht wird. Allerdings unterscheidet sie sich in einigen Punkten: Der durchgestrichene Kreis ist spiegelverkehrt und die Schriftfarbe ist schwarz und nicht grau.Handelt es sich dabei um einen Virus, einen Hacker oder gar einer Abofalle?

Wie "mimikama.at" schreibt, handelt es sich bei dieser Nachricht lediglich um einen Scherz. WhatsApp kann vermutlich nicht erkennen, wie viel pornografisches Material auf dem Handy des Nutzers vorhanden ist. Schrift kann man bei WhatsApp nämlich ganz einfach formatieren.

+++ 22.05.2018: WhatsApp-Nutzung auf Diensthandy ist Verstoß gegen DSGVO +++

Nach Einschätzung von Datenschutz-Experten ist die berufliche Nutzung von WhatsApp ein Verstoß gegen die DSGVO. Eine Weitergabe der Daten ohne Einwilligung ist verboten. Wer es dennoch macht, muss mit teuren Strafen rechnen. Unternehmen, die gegen die DSGVO verstoßen, müssen mit Bußgeldern in Höhe von bis zu vier Prozent des jährlichen Umsatzes rechnen.

+++ 18.05.2018: Schränkt die Datenschutzgrundverordnung die WhatsApp-Nutzung ein? +++

Die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Wer WhatsApp dann nicht nur privat, sondern auch dienstlich auf einem Firmentelefon verwendet, könnte nach Einschätzungen von Experten gegen die DSGVO verstoßen und sich somit strafbar machen. Wenn Kundendaten "ohne Rechtsgrundlage oder Einwilligung" weitergegeben werden, handele es sich laut Marit Hansen, Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig Holstein, um einen Datenschutzverstoß.

Wie die "Welt" weiter schreibt, soll das vor allem Handwerker und Freiberufler treffen, die Kundendaten in WhatsApp verwenden. Und das könnte teuer werden: Datenschutzverstöße werden nämlich mit hohen Bußgeldern geahndet. Es wird empfohlen sich von Anfang an, rechtskonform zu verhalten, um das zu vermeiden. Handwerker verwenden WhatsApp als Kommunikationsmittel auf Baustellen und sich Fotos von Kunden schicken zu lassen, die defekte Stellen zeigen. "Da Whatsapp Zugriff auf dieses Bild erhält, handelt es sich hierbei um eine Datenübertragung an Whatsapp, für die der betroffene Kunde jedoch keine Einwilligung erteilt hat", sagte Datenschutzexperte Markus Pfeifer gegenüber der "Welt".

+++ 16.05.2018: Neue Funktionen für Gruppenchats +++

Die WhatsApp-Entwickler haben dem Gruppenchat neue Funktionen spendiert. Diese sollen sowohl Admins als auch Nutzern mehr Kontrolle geben. So können nun in der Gruppenbeschreibung der Zweck der Gruppe, Regeln als auch Themen festgelegt werden. Außerdem kann der Admin festlegen, wer Gruppenbescheibung, -namen sowie -bild ändern kann. Übrigens können Admins nun anderen Admins ihren Status entziehen. Jedoch ist es nun nicht mehr möglich den Gruppengründer aus der Gruppe zu entfernen.

Doch nicht jeder WhatsApp-Nutzer ist von den Gruppenchats begeistert. Wer sich aus einer Gruppe entfernt, weil er genervt ist, kann sich nun freuen. WhatsApp verhindert nun, dass jemand nach Verlassen einer Gruppe sofort wieder hinzugefügt werden kann. Zudem gibt es eine neue Suchfunktion innerhalb der Gruppe: So kann man nicht nur nach Inhalten sondern auch gezielt nach Gruppenteilnehmern suchen und auch nach Nachrichten, in den denen sie erwähnt wurden. Dafür gibt es nun den neuen "@"-Button.

+++ 08.05.2018: WhatsApp-Falle! Nachricht lässt Handy abstürzen +++

WhatsApp-Nutzer müssen dieser Tage vorsichtig sein. Wieder einmal kursiert eine gefährliche Nachricht, die nicht nur Ihren Messenger sondern gleich Ihr gesamtes Handy zum Absturz bringen könnte. Die Nachrichten sehen harmlos aus, wollen mit "Das ist super interessant" zum Öffnen animieren. Am Ende der Nachricht ist ein schwarzer Punkt zu finden, den man antippen soll.

Wer tatsächlich klickt, bringt sein System unweigerlich zum Abturz. Laut "chip.de" sind sowohl Android- als auch iOS-Nutzer betroffen. Sollten Sie eine solche Nachricht von einem Unbekannten erhalten, dann am besten ignorieren und direkt löschen.

+++ 07.05.2018: WhatsApp spielt jetzt Facebook-Videos ab +++

Mit dem neuesten Update der iOS-Version rückt WhatsApp näher an den Mutterkonzern Facebook heran. Mit der Version 2.18.51 ist es nun möglich, Facebook und Instagram-Video direkt per WhatsApp zu teilen und dort auch abzuspielen. Das Video legt sich dann über den aktuellen Chat (Bild-im-Bild-Funktion). Dadurch können WhatsApp-Nutzer das Video nicht nur größer machen, sondern es auch während der Wiedergabe verschieben und sogar den Chat wechseln. Wann die Funktion auch für anderen Betriebssysteme verfügbar ist, ist noch unklar.

+++ 06.05.2018: Deutsche verschicken weniger SMS +++

Die SMS wird immer mehr zum Auslaufmodell. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach neuen Zahlen der Bundesnetzagentur nur noch gut 10 Milliarden Kurzmitteilungen verschickt. Auf dem Höhepunkt der SMS-Ära im Jahr 2012 waren es noch fast 60 Milliarden. Seitdem haben kostenlose Messengerdienste wie WhatsApp oder iMessage der Kurzmitteilung den Rang abgelaufen.

Einen rasanten Anstieg erlebt dagegen weiterhin die mobile Datennutzung. Im vergangenen Jahr wurden rund 1,4 Milliarden Gigabyte an Daten über die Mobilfunknetze übertragen. Das ist eine Zunahme um 52 Prozent im Vergleich zu 2016 - eine Folge der steigenden Verbreitung von Smartphones.

+++ 04.05.2018: Wird in WhatsApp bald Werbung angezeigt? +++

Noch 2012 hieß es vom WhatsApp-Gründer Jan Koum, dass es in WhatsApp keine Werbung geben werde. Das ist nun Geschichte: Koum hat dem Messenger nun den Rücken gekehrt. Facebooks Messenger-Chef David Marcus bestätigte nun in einem Interview mit CNBC, dass sich WhatsApp künftig für Werbung öffnen werde.

Wie die Integration von Werbung aussehen könne, ist noch völlig unklar. Marcus erklärte lediglich, dass man Unternehmen den Zugang zu WhatsApp ermöglichen will. Außerdem werde intern über die Möglichkeit diskutiert, dass man im Status Werbung einbinden könnte. Ähnlich werde dies bereits in der Story-Funktion von Instagram angewendet.

+++ 02.05.2018: Gruppen-Videotelefonie, Sticker und Co.! Zuckerberg präsentiert Updates +++

Auf der Facebook F8 Konferenz kündigten die WhatsApp-Macher gleich mehrere neue Funktion für den Messenger an. So sollen Nutzer der Chat-App bald mit mehreren Leuten gleichzeitig per Video miteinander telefonieren können.

Außerdem sollen bald Sticker per WhatsApp verschickt werden können. Es soll dann sogar möglich sein, regional begrenzte Aufkleber zu verschicken. So könnte es Sticker geben, die nur in Berlin verwendbar sind. Zudem können Drittanbieter Sticker an WhatsApp-Nutzer verkaufen.

+++ 25.04.2018: Vorsicht vor DIESER fiesen WhatsApp-Falle+++

Es passiert leider immer wieder: Derzeit geistert ein vermeintliches Gewinnspiel beim Messenger WhatsApp umher, das dem Nutzereinen kostenlosen Schokoladenkorb voller Produkte des Herstellers Milka verspricht. Das Problem: Bei der Nachricht handelt es sich um eine fiese Falle, bei der Naschkatzen besonders schnell zum Opfer werden.Dem Versender geht es schlicht um das Sammeln von Nutzerdaten für Werbemail oder Anrufe - ein Gewinnspiel gibt es nicht. Also: Finger weg!

+++ 25.04.2018: WhatsApp-Nutzer müssen 16 Jahre alt sein +++

Jetzt ist es offiziell: Nur wer schon 16 Jahre alt ist, darf den Messenger noch benutzen, berichtet bild.de. Bisher lag das Mindestalter bei 13 Jahren. WhatsApp-Mutter Facebook muss sich an die neue EU-Datenschutzgrundverordnung halten, die ab dem 25. Mai gilt. Demnach müssen Nutzer dieses Mindestalter haben, um der Verarbeitung ihrer Daten zustimmen zu können.

Trotzdem werden Jüngere die App wohl weiter nutzen: Es gibt keine Kontrolle - der Nutzer wird einfach nur gefragt, ob er bereits 16 Jahre alt ist.

+++ 20.04.2018: Prio-Funktion markiert wichtige Nachrichten +++

Wer mit mehreren Personen schreibt, kennt das Problem: Immer wieder gehen wichtige Nachrichten unter. WhatsApp gönnt seinen Nutzern nun eine neue Funktion, damit das Übersehen der Vergangenheit angehört. In der Beta-Version2.18.117 können einzelne Kontakte und Gruppen priorisiert werden. Dadurch kann man festlegen, dass man immer und überall über neue Nachrichten informiert werden möchte. So müssen Nutzer nicht mehr einen kompletten Kanal stumm schalten, sondern können gezielt auswählen, welche Personen wichtig sind und welche eben nicht.

Standardmäßig ist für alle Kontakte "Benachrichtigungen mit hoher Priorität" festgelegt. Wer das ändern will, muss in den Einstellungen unter "Benachrichtigungen" die Auswahl ausstellen und danach in den jeweiligen Kontakt- oder Gruppeninfos eine separate Einstellung vornehmen.

+++ 16.04.2018: WhatsApp hebt Mindestalter an +++

Bald könnte für unter 16-Jährige die Nutzung von WhatsApp verboten sein. Der Grund: Der Messengergigant setzt das Mindestalter für die Nutzung der App von 13 auf 16 Jahre hoch. Wie "WABetaInfo" berichtet, soll die Änderung spätestens am 25. Mai 2018 in Kraft treten. Dann gilt nämlich auch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Diese sieht vor, dass nur Daten von Nutzern ab einem Alter von 16 Jahren gesammelt werden darf. Da WhatsApp ebenfalls sämtliche Daten sammelt, muss es sich an das Gesetz halten.

Wer jünger ist, brauch für die weitere Nutzung eine Einverständniserklärung des Erziehungsberechtigten. WhatsApp wird über die Änderung informieren.

Themen: Whatsapp
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