04.10.2016, 15.49 Uhr

Schnäppchen aus China: Das müssen Sie bei Elektronik-Schnäppchen aus Asien beachten

Blogs wie China-Gadgets.de liefern Kunden einen ersten Überblick über die Angebote. Bild: Franziska Gabbert/dpa

Außerdem darf man bei Fernost-Produkten weder ein übersetztes Handbuch noch eine Service-Infrastruktur in Deutschland oder eine lange Produktpflege erwarten. Denn das alles kostet Geld, das den Angaben zufolge für die Billigpreise häufig gespart wird. Es gebe aber sogar Produktkategorien, wo man auch bei den genannten Service-Punkten keine Abstriche machen muss.

Gesundheitsgefahr? Viele Schnäppchen aus China unbedenklich

Eine Gesundheitsgefahr sind Asien-Direktimporte dem Test zufolge auch nicht zwingend: Die Experten griffen einige Produkte wie In-Ear-Ohrpolster oder Fitness-Tracker-Armbänder für eine Laboruntersuchung heraus. Im Ergebnis unterschritten alle Produkte die Grenzwerte.

Online-Shopping nach Elektronik-Schnäppchen aus Asien: Das sind die besten Anbieter

Bekannte China-Händler sind dem Bericht zufolge etwa Banggood.com, Dealextreme.com oder Gearbest.com. Da es aufgrund der Angebotsfülle in den Shops nicht leicht ist, sich einen Überblick zu verschaffen, empfehlen die Tester spezialisierte Blogs wie China-Gadgets.de, Gadgetwelt.de oder Chinahandys.net als Inspirations- und Informationsquelle. Auch Nutzerbewertungen in den Shops könnten nützlich sein, seien aber - wie in deutschen Shops auch - nie uneingeschränkt vertrauenswürdig. Eine Preissuchmaschine, die die Produkte vieler China-Shops umfasst, ist etwa Pandacheck.com.

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jat/news.de/dpa
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