21.05.2014, 18.31 Uhr

GelJet: GelJet: Alternative zu Tintenstrahl- und Laserdrucker

Ricoh Aficio SG2100N: Preisgünstig bei Anschaffung und Folgekosten

Ricoh Aficio SG2100N: Preisgünstig bei Anschaffung und Folgekosten Bild: Ricoh/spot on news

Sucht man im Internet nach einem regulären Drucker für Büro- oder Heimgebrauch, dann stößt man im Regelfall nur auf die Begriffe Tintenstrahl- und Laserdrucker. Was viele Nutzer nicht wissen: Schon 2005 führte der bekannte japanische Hersteller Ricoh sogenannte GelJet- oder auch Geldrucker ein. Eine preisgünstige Alternative zur Konkurrenz, wie sich herausstellt.

GelJet-Drucker ähneln gängigen Tintenstrahlern. Wie der Name schon verrät, kommt beim Druckvorgang allerdings ein spezielles Gel zum Einsatz. Dadurch will Ricoh typische Nachteile von Tintendruckern umgehen - und das gelingt auch. Im Gegensatz zu normaler Tinte, die in das bedruckte Papier eindringt, geliert das sogenannte LiquidGel direkt beim Auftragen. Das verringert die Trocknungszeit eines Ausdrucks ungemein, wodurch schließlich auch Verwisch-Effekte oder gar unschöne Kleckser minimiert werden.

Diese Technik sorgt zusätzlich dafür, dass Farb- und Schwarz-Weiß-Drucke sowohl auf Spezial- als auch auf gewöhnlichem Papier mit guter Druckqualität überzeugen. Egal ob Fotos oder Schrift dargestellt werden sollen: Die endgültigen Ergebnisse können sich im Regelfall stets sehen lassen.

Zudem legen Geldrucker ein unerwartet hohes Tempo vor. Selbst das preisgünstige Einsteigergerät Ricoh Aficio SG2100N liefert bis zu 29 Seiten pro Minute. Das sollte sogar für sehr ungeduldige Naturen ausreichend sein. Zusätzliches Plus: Der erwähnte Drucker ist nicht nur in der Anschaffung sehr erschwinglich, auch die Folgekosten sind im Gegensatz zu mancher Konkurrenz eher gering. Geeignet ist der SG2100N daher besonders für Nutzer mit niedrigem bis mittelhohem Druckaufkommen.

Nicht zuletzt überzeugen Geldrucker mit geringen Energiekosten, was besonders im Bürogebrauch auffällt, wo oft Laserdrucker zum Einsatz kommen. Der Ricoh 3110DN bringt es zum Beispiel auf Gesamtkosten von 11,75 Euro - bei einem Strompreis von 0,17 Euro pro Kilowattstunde, hochgerechnet auf 5 Jahre. Vergleichbare Laser-Modelle der Konkurrenz schwanken zwischen Kosten von gut 60 Euro bis hin zu fast 160 Euro.

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