24.02.2014, 17.09 Uhr

Messenger-Chaos: WhatsApp-Nutzer flüchten zu Telegram

Von news.de-Redakteurin Juliane Ziegengeist

Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook schauen sich viele Nutzer nach Alternativen um.

Seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook schauen sich viele Nutzer nach Alternativen um. Bild: dpa/Andrew Gombert

In der digitalen Geschäftswelt schlug diese Nachricht ein wie eine Bombe: Facebook hat Viele bangen um ihre Daten, schließlich ist Facebook nicht gerade als die Nummer eins in Sachen Datenschutz bekannt. Spekulationen darüber, dass der Konzern Daten speichern und vermarkten könnte, kommen nicht von ungefähr.

Viele Anwender sehen sich deshalb nach Alternativen um. Das sorgte jüngst für einen Ansturm beim Dienst Telegram, der laut eigener Entwickler am vergangenen Samstag 100 neue Mitglieder pro Sekunde verzeichnete. Insgesamt hätten sich an diesem Tag 1,8 Millionen Menschen neu bei Telegram angemeldet, wie «golem.de» berichtet.

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4,95 Millionen neue Telegram-Nutzer am Sonntag

Wie die Messenger-App auf Twitter schreibt, seien am Sonntag sogar noch mehr Nutzer hinzu gekommen: 4,95 Millionen! «Telegram ist Nummer eins der am meisten heruntergeladenen iPhone-Apps in 48 Ländern», heißt es weiter. Der Ansturm hatte die Macher vollkommen überrannt und für Verbindungsprobleme vor allem in Europa gesorgt. Die Serverkapazitäten wurden aufgrunddessen erweitert.

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