11.08.2019, 18.43 Uhr

Beachvolleyball-EM 2019 via Live-Stream + TV: Ergebnisse aktuell! Mol/Sørum holen EM-Sieg bei der EuroBeachVolley in Moskau

Die Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019 findet vom 5. bis 11. August 2019 in Moskau statt.

Die Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019 findet vom 5. bis 11. August 2019 in Moskau statt. Bild: Christian Charisius / picture alliance / dpa

Sommer, Sonne, Sand und schnelle Aufschläge - vom 5. bis 11. August 2019 stehen in Moskau die Europameisterschaften im Beachvolleyball an. Jeweils 32 Teams treten bei den Damen und Herren im Sportkomplex am Olympiastadion Luschniki an, um den Europameister 2019 zu küren und um ein Sieger-Preisgeld von 100.000 Euro zu kämpfen.

Beachvolleyball-EM 2019 in TV und Live-Stream sehen - so geht's

Sportfans können sich die Beachvolleyball-EM 2019 live und in Echtzeit sowohl im Fernsehen als auch im Live-Stream anschauen. Im TV zeichnet der Sportkanal Sport1+ für die Live-Übertragung der Beachvolleyball-EM 2019 verantwortlich. Die Sendezeiten entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Auflistung. Kleiner Wermutstropfen für alle Beachvolleyball-Fans: Der Empfang von Sport1+ ist an ein kostenpflichtiges Abonnement gebunden, im Jahresabo belaufen sich die Kosten 10 Euro pro Monat. Im Live-Stream gibt's die packenden Matches der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019 bei laola1.tv zu sehen.

Zeitplan für die TV-Übertragung der Beachvolleyball-EM 2019 bei Sport1+

Der Sportsender Sport1+ wird zu folgenden Terminen live von der Beachvolleyball-EM 2019 in Moskau berichten:

  • Freitag, 09.08.2019, ab 16.55 Uhr
  • Samstag, 10.08.2019, ab 08.55 Uhr, ab 11.10 Uhr, ab 15.25 Uhr und ab 17.25 Uhr
  • Sonntag, 11.08.2019, ab 10.55 Uhr und ab 16.40 Uhr

Außerdem überträgt der Free-TV-Kanal Pro7 Maxx am Sonntag, dem 11.08.2019, die Beachvolleyball-EM 2019 live ab 12.00 Uhr.

Beachvolleyball-Europameisterschaften 2019: Wie wird der Europameister ermittelt?

Bei der EM 2019 treten in Moskau insgesamt 32 Mannschaften sowohl bei den Herren als auch bei den Damen gegeneinander an und messen sich zunächst in acht Gruppen in der Gruppenphase. Im Anschluss spielen die 24 besten Teams in der K.o.-Runde gegeneinander, bis die Finalisten und schließlich die Gewinner der Beachvolleyball-EM 2019 feststehen.

Beachvolleyball-EM: Ergebnisse der CEV EuroBeachVolley 2019 in Moskau

Wie sich die Herren und Damen bei der Beachvolleyball-Europameisterschaft 2019 in Moskau schlugen, erfahren Sie hier zeitnah nach den Wettkämpfen mit allen Ergebnissen im Überblick.

+++ 11.08.2019: Sportchef "enttäuscht": Deutsche Beach-Teams in Europa abgehängt +++

Der deutsche Beachvolleyball steckt nach den goldenen Jahren von Brink, Ludwig und Co. in der Krise - auch in Europa reicht es nicht mehr für Medaillen. Wie schon im Vorjahr blieben die Spitzenteams des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) auch bei der diesjährigen EM ohne Edelmetall - das hat es zuvor beim kontinentalen Championats über zwei Jahrzehnte nicht gegeben.

Die Frauen kamen in Moskau gar nicht in die Nähe der Medaillenspiele. Die Vizeweltmeister Julius Thole und Clemens Wickler konnten anders als bei der Heim-WM in Hamburg gegen das Topteam Anders Mol und Christian Sörum diesmal nicht überraschen und landeten nach einem 0:2 (17:21, 15:21) gegen die Norweger im Viertelfinale auf Rang fünf.

"Die Jungs haben in der Vorrunde und gegen Österreich im Achtelfinale souverän gespielt und hatten die Matches fest im Griff. Dann konnten sie leider nicht an das Niveau der WM-Leistung anknüpfen, um die Norweger zu schlagen", erklärte DVV-Sportdirektor Niclas Hildebrand. Die letzte EM-Medaille der DVV-Männer ist lange her: 2012 hatten die Olympiasieger Julius Brink und Jonas Reckermann Gold geholt.

Nun wurden auch die Frauen abgehängt. Noch 2015 und 2016 hatten Laura Ludwig und Kira Walkenhorst den EM-Titel geholt, 2016 zudem Olympia-Gold sowie 2017 den WM-Erfolg. Nadja Glenzke und Julia Großner hatten zudem 2017 überraschend die EM-Krone gewonnen.

"In der Summe haben wir es mit allen Teams nicht geschafft, die guten Phasen, die wir hatten, in jedem Spiel und Satz konstant bis zum Ende durchzuspielen", sagte Sportchef Hildebrand zum 2019-er Turnier: "Wir wollten um eine Medaille mitspielen, das haben wir nicht geschafft, daher sind wir natürlich enttäuscht. Am Ende ist es das Ergebnis, das im Moment unser realistisches Leistungsbild aufzeigt."

Auch die 33 Jahre alte Ludwig, die schon vier Mal Europameisterin war, und ihre Partnerin Margareta Kozuch (32) konnten den jüngsten Aufwärtstrend mit Platz fünf beim Major-Turnier in Wien nicht bestätigen. Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur holten als bestes deutsches Frauen-Duo Rang fünf. Das Nationalteam aus Berlin und Stuttgart schied im Viertelfinale gegen Tina Graudina und Anastasija Kravcenokadie aus Lettland aus, die dann das Finale gewannen.

+++ 10.08.2019:Thole/Wickler scheiden im Viertelfinale der Beachvolleyball-EM aus+++

Die Vize-Weltmeister Julius Thole und Clemens Wickler sind bei der Beachvolleyball-EM in Moskau als letztes deutsches Team ausgeschieden. Das Duo aus Hamburg musste sich am Samstag im Viertelfinale den norwegischen Weltranglistenersten Anders Mol und Christian Sörum mit 0:2 (17:21, 15:21) geschlagen geben und verpasste den Einzug in die Vorschlussrunde. Bei der Heim-WM in Hamburg hatten Thole/Wickler den Skandinaviern im Halbfinale noch eine der wenigen Saisonniederlagen beigebracht. In Russland waren die WM-Dritten am Ende aber deutlich zu stark und gewannen souverän. Deutschlands aktuell beste Beachvolleyballer beendeten das Turnier auf Rang fünf.

Bereits am Freitag hatten Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur bei den Frauen den Einzug ins Halbfinale verpasst. Olympiasiegerin Laura Ludwig war mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch überraschend bereits im Achtelfinale ausgeschieden.

+++ 09.08.2019: Enttäuschung bei Beach-EM: Ludwig/Kozuch scheitern im Achtelfinale +++

Die EM in Moskau wird für Deutschlands erfolgreichste Beachvolleyballerin Laura Ludwig zur nächsten Enttäuschung. Die Olympiasiegerin aus Hamburg scheiterte mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch schon im Achtelfinale. Ein 0:2 (18:21, 19:21) gegen Joy Stubbe und Marleen van Iersel setzte am Freitag im Luschniki-Sportkomplex das Stoppzeichen. Die Aufholjagd im zweiten Satz gegen die Niederländerinnen reichte nicht.

Der 33 Jahre alten Ludwig, die schon vier Mal Europameisterin war, blieb damit ihre insgesamt zehnte EM-Medaille versagt. Dabei hatte ein fünfter Platz beim jüngsten Major-Turnier auf der Welttour in Wien - die bisher beste Platzierung von Ludwig/Kozuch in ihrem ersten gemeinsamen Jahr - nach vielen Problemen neue Hoffnungen geweckt.

Die Chance auf das Halbfinale hatten Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur. Das Nationalduo aus Berlin und Stuttgart hatte sich bis in die Runde der letzten acht Teams vorgespielt. Das zu Saisonbeginn neu zusammengestellte Team verlor im Viertelfinale aber gegen Tina Graudina und Anastasija Kravcenokadie aus Lettland mit 1:2 (16:21, 21:17, 10:15).

Schon in der ersten K.o.-Runde waren Karla Borger und Julia Sude überraschend mit 1:2 (21:12, 19:21, 5:15) an den an Position 32 gesetzten Placette/Richard gescheitert. Kim Behrens und Cinja Tillmann (Münster) kamen zwar noch in die Runde der besten 16. Dort aber verloren sie gegen die Schweizerinnen Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré mit 1:2 (16:21, 23:21, 11:15.)

Noch im Rennen sind die Vize-Weltmeister Julius Thole und Clemens Wickler. Im Achtelfinale schlugen sie die routinierten Österreicher Clemens Doppler und Alexander Horst deutlich 2:0 (21:12, 21:15). Im Viertelfinale trifft das Hamburger Duo nun auf die Norweger Anders Mol und Christian Sorum. Bei der Heim-WM hatten Thole/Wickler die Weltranglisten-Ersten im Halbfinale eine der wenigen Saisonniederlagen beigebracht.

+++ 09.08.2019: Ludwig/Kozuch bei Beachvolleyball-EM weiter - Borger/Sude raus +++

Die Olympiasiegerin Laura Ludwig und Margareta Kozuch sind ins Achtelfinale der Beachvolleyball-EM in Moskau eingezogen. Das Nationalduo aus Hamburg gewann am Freitag in der ersten K.o.-Runde gegen das spanische Duo Lobato/Amaranta 2:1 (21:10, 13:21, 15:8). Auch Kim Behrens und Cinja Tillmann (Münster) schafften mit einem 2:0 (21:17, 21:15) gegen Strbova/Dubovcova (Slowakei) den Sprung unter die besten 16. Dagegen schieden die Stuttgarterinnen Karla Borger und Julia Sude nach einem 1:2 (21:12, 19:21, 5:15) gegen die an Position 32 gesetzten Französinnen Placette/Richard aus.

+++ 08.08.2019: Beach-EM: Zwei deutsche Teams direkt ins Achtelfinale +++

Die Vize-Weltmeister Julius Thole und Clemens Wickler sowie Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur sind bei der Beachvolleyball-EM in Moskau direkt ins Achtelfinale eingezogen. Die Hamburger Aufsteiger Thole/Wickler ließen sich auch von den Belgiern Dries Koekelkoren und Tom van Walle nicht überraschen, gewannen zum Gruppenabschluss am Donnerstag mit 2:0 (21:16, 21:17) und stehen ohne Spiel- und Satzverlust im Achtelfinale. Ittlinger/Laboureur (Berlin/Stuttgart) unterlagen zwar dem spanischen Duo Paula Soria und Maria Carro mit 0:2 (14:21, 21:23), schlossen die Hauptrunde durch die zwei vorangegangenen Erfolge dennoch als Gruppensieger ab.

Einen Umweg über die erste K.o.-Runde müssen Olympiasiegerin Laura Ludwig und Margareta Kozuch (Hamburg), das Stuttgarter National-Duo Karla Borger und Julia Sude sowie Kim Behrens und Cinja Tillmann (Münster) einschlagen. Ludwig/Kozuch setzten sich deutlich mit 2:0 (21:14, 21:18) gegen das russische Duo Anastasia Frolowa und Aleksandra Genenko durch. Borger/Sude verloren das Spiel um den Gruppensieg gegen die Niederländerinnen Joy Stubbe und Marleen van Iersel knapp mit 1:2 (24:22, 17:21, 14:16). Behrens/Tillmann unterlagen den Finninen Rikka Lehtonen und Nina Ahtiainen mit 1:2 (21:13, 18:21, 11:15), bleiben aber im Turnier.

Am Freitag werden in der russischen Hauptstadt bei den Frauen die Spiele der K.o.-Runde bis zum Viertelfinale ausgespielt. Die Männer tragen zunächst die Partien bis zum Achtelfinale aus. Am Samstag (Frauen) und Sonntag (Männer) werden dann im Luschniki-Sportkomplex die neuen Titelträger ermittelt.

+++ 07.08.2019: Deutsche Beachvolleyball-Teams bei EM auf Play-off-Kurs +++

Die deutschen Volleyball-Teams haben am dritten Tag der Europameisterschaften in Moskau Kurs auf die K.o.-Runden genommen. Die Vizeweltmeister Julius Thole und Clemens Wickler aus Hamburg kamen am Mittwoch ebenso zu ihrem zweiten Gruppensieg wie Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur und Karla Borger und Julia Sude.

Thole/Wickler kamen in ihrem ersten Spiel nach dem kampflosen Erfolg am Dienstag zu einem lockeren 2:0 (21:16, 21:13)-Sieg gegen die Ukrainer Sergej Popow und Jaroslaw Gordiejew. Bei den Damen stehen Ittlinger/Laboureur nach dem 2:0 (21:17, 21:18) gegen die Finninnen Riikka Lehtonen und Niina Ahtianinen vor dem Sieg im Pool D. Die an Nummer fünf gesetzten Kim Behrens und Cinja Tillmann konnten durch ein 2:0-Erfolg (21:13, 21:19) über die Spanierinnen Paula Soria und Maria Carro zu ihren Nationalmannschaftskolleginnen aufschließen.

Auch das Stuttgarter Nationalteam Karla Borger und Julia Sude steht nach dem hart umkämpften 2:1 (21:19, 15:21, 16:14) gegen Daria Rudych und Xenia Dabischa vor dem Sieg in der Gruppe F. Kampflos zum ersten Sieg im Pool B kamen Olympiasiegerin Laura Ludwig und Margareta Kozuch, deren Gegnerinnen nicht angetreten waren.

+++ 06.08.2019: Ludwig/Kozuch starten mit Niederlage in Beachvolleyball-EM +++

Olympiasiegerin Laura Ludwig hat mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch ihr Auftaktspiel bei der Beachvolleyball-Europameisterschaften in Moskau verloren. Die Hamburgerinnen, die in der vergangenen Woche beim Major-Turnier in Wien das Viertelfinale erreicht hatten, unterlagen am Dienstag im Luschniki-Sportzentrum der Schweizer Paarung Joana Heidrich und Anouk Vergé-Depré klar mit 0:2 (17:21, 13:21). Im Pool B treffen Ludwig/Kozuch am Mittwoch auf Taru Lahti und Anniina Parkkinen aus Finnland.

In Gruppe F gewann das Stuttgarter Nationalteam Karla Borger und Julia Sude gegen die Tschechinnen Michala Kvapilová/Michaela Kubickova (Tschechien) 2:0 (21:15, 21:17). Im Pool D setzten sich die an Nummer zwölf gesetzten Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur in einem deutschen Duell gegen die an Nummer fünf gesetzten Kim Behrens und Cinja Tillmann mit 2:0 (21:10, 21:16) durch.

Im Pool D setzten sich die an Nummer Zwölf gesetzten Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur in einem deutschen Duell gegen die an Nummer fünf gesetzten Kim Behrens und Cinja Tillmann mit 2:0 (21:10, 21:16) durch. Die siegreiche Kombi aus Berlin und Stuttgart misst sich am Mittwoch mit den Finninnen Riikka Lehtonen und Niina Ahtianinen. Behrens/Tillmann treffen auf Paula Soria und Maria Carro aus Spanien.

Bei den Männern sagten Alexander Walkenhorst und Sven Winter ihren Start für das mittags angesetzte Match im Pool H gegen die Hamburger Vizeweltmeister Julius Thole und Julius Wickler kurz vor Beginn ab. Walkenhorst laboriert weiterhin an einer Verletzung, die einen Einsatz nicht rechtfertigt. Da Walkenhorst mit seinem Partner Winter in der russischen Hauptstadt zugegen war, erhält das Duo auch ohne Einsatz 240 Ranglistenpunkte sowie ein Preisgeld über 1.000 Euro.

+++ 04.08.2019: EM-Mutmacher für Ludwig/Kozuch: "Haben Löwinnen in uns entdeckt" +++

Dieser lang ersehnte Achtungserfolg soll kurz vor dem europäischen Beachvolleyball-Championat zur Initialzündung werden. "Wir haben die Löwinnen in uns entdeckt und endlich das gezeigt, was wir drauf haben", posteten Olympiasiegerin Laura Ludwig und ihre Partnerin Margareta Kozuch am Sonntag bestens gelaunt in die Welt. "Nach sieben intensiven Spielen haben wir uns mit einem fünften Platz und viel Selbstvertrauen aus Wien verabschiedet."

Ludwig/Kozuch, die seit Jahresbeginn zusammenspielen und zunächst viele Widrigkeiten überwinden mussten, können das Ergebnis vom wichtigen und hochdotierten Major-Turnier an der Donau schon in dieser Woche bei der EM in Russland veredeln. Am Dienstag startet das Hamburger Nationalduo als eines von insgesamt sieben deutschen Teams in das EM-Turnier, im ersten Spiel warten die Schweizerinnen Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré.

"Wir hoffen, dass wir den Schwung aus Wien nach Moskau mitnehmen können", betonten Ludwig/Kozuch. Sie glauben, dass "der Knoten jetzt geplatzt" ist. Das bisher enttäuschende Saisonabschneiden einschließlich des schnellen Ausscheidens bei der Heim-WM in Hamburg wurde intensiv analysiert, "einige Veränderungen" seien vorgenommen worden, berichtete Ludwig. Die 33-Jährige war schon 2008 Europameisterin, sammelte insgesamt vier EM-Titel ein.

Bei den Frauen sind neben Ludwig/Kozuch für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV) noch Karla Borger und Julia Sude (Stuttgart) Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur (Berlin/Stuttgart) sowie Kim Behrens und Cinja Tillmann (Münster) dabei. Die Vize-Weltmeister Julius Thole und Clemens Wickler, Arne Bergmann und Yannick Harms (alle Hamburg) sowie Alexander Walkenhorst und Sven Winter (Düsseldorf) sind für das Männer-Turnier qualifiziert.

Dagegen fehlen Nils Ehlers und Lars Flüggen, das deutsche Team der Stunde. Das im zentralen Hamburger Stützpunkt trainierende Duo hatte nach vielen Verletzungsproblemen im Winter einen anderen Saisonverlauf gewählt und zum Zeitpunkt der EM-Qualifikation vor rund zehn Wochen noch nicht genügend Punkte gesammelt.

Jetzt zeigt beim 25 Jahre alten Ehlers und dem vier Jahr älteren Flüggen die Tendenz klar nach oben. Nach dem überraschenden zweiten Platz bei der olympischen Generalprobe in Tokio kämpften sich die Wahl-Hamburger auch in Wien durch die Qualifikation und schieden erst im Viertelfinale gegen den US-Amerikanern Philip Dalhausser und Nicholas Lucena aus. Platz fünf und 720 Weltranglistenpunkte für das Olympia-Ranking aber sind weitere Schritte nach oben.

Seiten: 12
Fotostrecke

Die sexy Stars im Sand

Michael Schumacher Uli HoeneßAsteroid 99942 ApophisNeue Nachrichten auf der Startseite