08.09.2019, 16.33 Uhr

Formel 1 2019 - Ergebnisse aktuell: Monza steht Kopf! Leclerc gewinnt Italien-GP vor Bottas und Hamilton

Charles Leclerc (l) aus Monaco vom Team Ferrari und Sebastian Vettel aus Deutschland vom Team Ferrari sind voller Vorfreude.

Charles Leclerc (l) aus Monaco vom Team Ferrari und Sebastian Vettel aus Deutschland vom Team Ferrari sind voller Vorfreude. Bild: dpa

In der Formel 1 steht in diesem Jahr bereits die 70. Weltmeisterschaft an. Von März bis September 2019 müssen sich die Fahrer auf insgesamt 21 Stecken beweisen, um am Ende als Weltmeister hervor zu gehen. An diesem Wochenende steht das 14. Rennen, der Große Preis von Italien in Monza, auf dem Programm.

Formel 1 Italien-GP 2019: Alle aktuellen Ergebnisse aus Monza hier

Direkt nach den jeweiligen Durchgängen versorgen wir Sie hier auf news.de mit den aktuellen Ergebnissen vom Freien Training, Qualifying und Rennen des Großen Preises von Italien in Monza. Wie Sie den Großen Preis von Italien im Live-Stream und TV sehen, erfahren Sie hier.

+++ 08.09.2019: Leclerc mit zweitem Formel-1-Sieg nacheinander - Vettel in Monza 13. +++

Charles Leclerc hat Ferrari beim Großen Preis von Italien den ersten Heimsieg seit 2010 beschert. Der 21 Jahre alte Monegasse feierte am Sonntag in Monza seinen zweiten Formel-1-Sieg nacheinander und unterstrich seine Rolle als aktuell stärkster Fahrer bei der Scuderia. Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel aus Heppenheim schaffte es nach einem Fahrfehler zu Beginn und einer Zehn-Sekunden-Strafe nur auf den 13. Platz. Leclercs Teamkollege holte zum zweiten Mal in diesem Jahr keine Punkte.

Weltmeister Lewis Hamilton bleibt trotz seines dritten Rangs weiter souveräner Führender in der WM-Wertung. Der 34-jährige Brite landete in Italien auch hinter seinem finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas, der Zweiter wurde. Sein bestes Resultat in dieser Saison schaffte Nico Hülkenberg. Der 32-Jährige aus Emmerich wurde im Renault starker Fünfter.

+++ 08.09.2019: Ferrari-Teamchef Binotto versichert: Vettel weiter hungrig +++

 

Für Ferrari-Teamchef Mattia Binotto hat Sebastian Vettel nichts von seinem Ehrgeiz eingebüßt. "Er hat sein Ziel, Weltmeister mit Ferrari zu werden, nicht aus den Augen verloren", sagte der Chef des italienischen Formel-1-Teams in einem Interview der "Bild am Sonntag". Man sehe es zum Beispiel daran, wie akribisch Vettel daran arbeite zu verstehen, warum er einmal langsamer sei als sein Teamkollege Charles Leclerc.

Dass der deutsche Formel-1-Star mittlerweile oft gelassener nach außen reagiert als früher, wenn der Erfolg ausbleibt, hat für Binotto auch andere Gründe als schwindender Ehrgeiz: "Das hat nichts mit fehlendem Hunger zu tun, sondern ist einfach Reife." Vettel, der zum Großen Preis von Italien ohne Sieg seit über einem Jahr angereist war, sei keine 20 mehr, sondern 32. "Er hat so viele Jahre in der Formel 1 auf dem Buckel, er geht mit dem Druck jetzt viel gelassener um."

+++ 08.09.2019: Darauf muss man achten beim Großen Preis von Italien +++

Forza Ferrari, sagen sich die Tifosi. Schafft die Scuderia den ersten Formel-1-Heimsieg seit 2010? Charles Leclerc hat von der Pole aus an diesem Sonntag beim Großen Preis von Italien auf jeden Fall sehr gute Chancen, seinem Premierensieg von Belgien den Triumph vorm Ferrari-Heimpublikum folgen zu lassen.

ARRIVEDERCI SILBERPFEILE?

Der Plan ist klar. "Das Ziel ist es, in den ersten drei Runden eine Lücke zu reißen, so dass ich sie nicht wiedersehe." So lautet die Strategie von Ferrari-Pilot Leclerc, der von der Pole startet, beim Heimrennen der Scuderia. Sie, das sind die beiden Mercedes-Verfolger Lewis Hamilton, fünfmaliger WM-Gewinner, fünfmaliger Monza-Gewinner und klarer aktueller WM-Spitzenreiter sowie dessen Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas. Der Brite und der Finne starten von den Plätzen zwei und drei in das letzte Europarennen in diesem Jahr. Weil in Monza Windschattenfahren richtig Zeit bringt, will Leclerc die beiden so schnell wie möglich abhängen.

MERCEDES-ATTACKEN

Die Konstellation mit den Plätzen zwei und drei gibt den Silberpfeilen ordentlich Handlungsspielraum. Erstens am Start: Hamilton und Bottas können Leclerc im Doppelpack angreifen, bevor es in die Schikane geht. Dort wird es eng, Kollisionsgefahr. Möglichkeit zwei: Einer der beiden Mercedes wechselt früher die Reifen und setzt Leclerc so unter Zugzwang. Allerdings kann auch Sebastian Vettel von Platz vier aus im zweiten Ferrari so planen.

SCHNELLER, SCHNELLER, MONZA

Es ist der Hochgeschwindigkeitskurs im Rennkalender. Lange Geraden, langgezogene Kurven. Die meiste Zeit haben die Fahrer das Gaspedal durchgedrückt. Das bedeutet aber auch, dass die Unfallgefahr nicht unbedingt gering ist. Den Nachteil des nicht ganz so leistungsstarken Motors scheint Mercedes durch die Aerodynamik in den Kurven wettmachen zu können.

DAS WETTER

Es soll regnen. So zumindest die Vorhersage. Und wenn es regnet, wird vieles durcheinandergespült. Rutschgefahr! Und es gibt reichlich Kiesbetten, in denen die Autos stecken bleiben können. Dann ist das Rennen für denjenigen Piloten vorbei.

DAS PODIUM

Es ragt auf die Strecke, das berühmte Podium im Autodromo Nazionale. Die ersten drei Fahrer des Großen Preises von Italien schweben praktisch über den Köpfen zigtausender Tifosi. Deren Leidenschaft ist bekannt, sie lieben Ferrari. Fast wie eine Religion sei es, meinte Vettel. Wer also gewinnt und nicht im roten Wagen sitzt, muss mit Pfiffen rechnen. Dennoch freuen sich alle immer auf das Stimmungshoch im Rennkalender.

+++ 07.09.2019: Ferrari hofft auf Heimsieg: Leclerc startet von Pole in Italien +++

 

Ferrari hofft an diesem Sonntag (15.10 Uhr/Sky und RTL) beim Großen Preis von Italien auf den ersten Formel-1-Heimsieg seit 2010. Die Scuderia hat in Belgien-Sieger Charles Leclerc einen der beiden Fahrer auf der Pole Position. Sebastian Vettel schaffte in der Qualifikation nur den vierten Platz. Zwischen das Ferrari-Duo schoben sich WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton und der WM-Zweite Valtteri Bottas. Damit können die Silberpfeile vor allem Leclerc auch strategisch unter Druck setzen. Vettel muss darauf hoffen, gleich beim Start Plätze gut zu machen. Landsmann Nico Hülkenberg wird das letzte Europarennen in diesem Jahr im Renault von Position sechs beginnen.

+++ 07.09.2019: Rennkommissare untersuchen bizarres Quali-Finale in Monza +++

Die Rennkommissare untersuchen das bizarre Finale der Qualifikation zum Großen Preis von Italien. Das teilte die Formel 1 nach der K.o.-Ausscheidung mit. In den letzten zwei Minuten waren am Samstag alle zehn verblieben Fahrer auf die Strecke im Königlichen Park von Monza gefahren. Weil Windschatten auf dem Kurs einen erheblichen Vorteil bedeutet, wollte keiner vorneweg fahren.

"Man braucht nicht versuchen, es zu erklären. Es ist schwachsinnig", betonte Sebastian Vettel von Ferrari: "Aber ohne Windschatten die Runde zu starten, ist genauso irrsinnig."

Es führte dazu, dass die Fahrer teilweise bummelten, aber auch gefährlich die Positionen wechselten. Letztlich fuhren praktisch alle zu spät für die eigentlich geplante letzte schnelle Runde über die Start- und Ziellinie. Damit stand Vettels Ferrari-Teamkollege Charles Leclerc als Polesetter fest vor WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton und dessen Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas.

+++ 07.09.2019: Leclerc holt Ferrari-Pole in Monza - Vettel nur Vierter +++

Charles Leclerc hat die Pole Position für das Ferrari-Heimrennen in Monza geholt. Sechs Tage nach seinem Premierensieg in der Formel 1 verwies der Monegasse WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes um 39 Tausendstelsekunden auf den zweiten Platz. Dritter wurde Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil. Sebastian Vettel muss im zweiten Ferrari den Großen Preis von Italien an diesem Sonntag (15.10 Uhr/Sky und RTL) von der vierten Startposition in Angriff nehmen. Nico Hülkenberg belegte in der Qualifikation, die mit einer kuriosen Runde fast in Steher-Manier endete, im Renault den sechsten Platz.

+++ 07.09.2019: Vettel fährt Bestzeit vor Italien-Qualifikation +++

Sebastian Vettel hat kurz vor der Qualifikation zum Formel-1-Heimrennen von Ferrari die schnellste Runde gedreht. Im Freien Training am Samstag verwies der 32 Jahre alte Vierfach-Weltmeister den Red-Bull-Piloten Max Verstappen auf den zweiten Platz. Der Niederländer war nur 32 Tausendstelsekunden langsamer, er wird wegen eines nicht erlaubten Motorenwechsels aber ohnehin in der Startaufstellung nach hinten versetzt.

Auf Trainingsplatz drei fuhr Valtteri Bottas im Mercedes vor Charles Leclerc im zweiten Ferrari. WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton reihte sich im Mercedes nur auf Rang sechs ein.

Der Brite holte schon sechsmal die Pole auf dem Kurs im Autodromo Nazionale, fünfmal gewann er das Rennen in Monza. Im WM-Klassement führt er deutlich vor Teamkollege Bottas und Verstappen. Vettel hat auf Platz vier bereits 99 Punkte Rückstand vor dem letzten Europarennen in diesem Jahr am Sonntag (15.10 Uhr/Sky und RTL).

+++ 06.09.2019:Tifosi-Jubel zum Auftakt: Ferrari-Pilot Leclerc Trainingsbester +++

Die Ferrari-Fahnen wehten, die Tifosi in rot freuten sich: Mit der Tagesbestzeit zum Auftakt des Großen Preises von Italien hat Charles Leclerc die Hoffnungen der Scuderia auf den ersten Formel-1-Heimsieg seit neun Jahren gestärkt. Der 21 Jahre alte Monegasse fuhr am Freitag in beiden Trainingseinheiten unter erschwerten Bedingungen jeweils die schnellste Runde auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Monza.

In der deutlich schnelleren Nachmittagseinheit verwies Leclerc WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes aber nur um 68 Tausendstelsekunden auf den zweiten Platz. Danach folgte Sebastian Vettel im zweiten Ferrari mit einem Rückstand von 0,201 Sekunden auf Leclerc. Die Fans feierten aber auch den 32 Jahre alten gebürtigen Heppenheimer, als er sich direkt nach dem Training auf die Boxenmauer stellte und ihnen zuwinkte.

Vierter wurde Valtteri Bottas im zweiten Mercedes (+0,369) vor Max Verstappen im Red Bull (0,372) und dessen Teamkollegen Alexander Albon (0,611). Nico Hülkenberg beendete den Tag im Renault als Elfter mit über 1,3 Sekunden Rückstand.

Vorn machten die drei Top-Teams die Plätze einmal mehr unter sich aus, auch wenn die Zeiten und Platzierungen vor allem am zunächst verregneten Morgen noch weniger Rückschlüsse zuließen als sonst. Die Tifosi kamen dennoch auf ihre Kosten. Nachdem die ersten anderthalb Übungsstunden zweimal unterbrochen werden mussten, weil Kimi Räikkönen im Alfa Romeo und Sergio Perez im Wagen von Racing Point von der nassen Fahrbahn abgekommen und in die Streckenbegrenzungen gekracht waren, stand am Ende ein Ferrari-Fahrer auf Platz eins.

Sein Premierensieg in Spa-Francorchamps am vergangenen Sonntag scheint Leclerc noch einen Schub gegeben zu haben. Vettel blieb in den ersten anderthalb Stunden nur Rang acht, zwei Sekunden langsamer als Leclerc. Hamilton wurde Vierter, fast eine Sekunden hinter der Bestzeit. Erst gegen Ende war die Strecke etwas abgetrocknet.

Im WM-Klassement hat Hamilton vor dem Italien-Rennen 268 Punkte, Bottas kommt auf 203 Zähler, Verstappen auf 181. Vettel sammelte bisher 169 Punkte, Leclerc 157. Möglich ist also auch, dass der viermalige Weltmeister aus Heppenheim von seinem aufstrebenden Ferrari-Teamkollegen im Klassement überholt wird.

+++ 06.09.2019: Leclerc startet mit Bestzeit - Hamilton Vierter, Vettel Achter +++

Charles Leclerc hat zum Trainingsauftakt des Heim-Grand-Prix von Ferrari die schnellste Runde gedreht. Der Sieger des Belgien-Rennens benötigte am Freitag 1:27,905 Minuten für den knapp sechs Kilometer langen Kurs im Autodromo Nazionale von Monza. Zweiter hinter dem 21 Jahre alten Monegassen wurde Carlos Sainz aus Spanien vor dessen britischem McLaren-Kollegen Lando Norris.

Erst dann folgte der Formel-1-Spitzenreiter Lewis Hamilton. Der Brite war im Mercedes über acht Zehntelsekunden langsamer als Leclerc. Dessen deutscher Teamkollege Sebastian Vettel kam mit über zwei Sekunden Rückstand nicht über Platz acht hinaus.

Die Zeiten und Platzierungen ließen jedoch noch kaum Rückschlüsse zu für das Rennen an diesem Sonntag (15.10 Uhr/Sky und RTL). Nachdem es zunächst geregnet hatte, konnten die Fahrer erst gegen Ende des anderthalbstündigen ersten Freien Trainings zum Großen Preis von Italien auf die Trockenreifen setzen. Zudem war es bei den nicht leichten Bedingungen zu zwei Unterbrechungen gekommen, nachdem der Finne Kimi Räikkönen mit seinem Sauber und der Mexikaner Sergio Perez mit dem Wagen von Racing Point in die Streckenbegrenzung gekracht waren. Beiden Fahrern passierte dabei nichts.

+++ 06.09.2019: Darüber spricht die Formel 1 auch noch in Monza +++

Das letzte Saisonrennen der Formel 1 in Europa steht an. Der Große Preis von Italien zählt zu den absoluten Klassikern im Kalender. Die leidenschaftlichen Ferrari-Fans machen den Grand Prix zu einem der Stimmungshöhepunkte des Jahres. Darüber, aber auch noch über anderes wird im Fahrerlager von Monza gesprochen.

REGENRENNEN MÖGLICH

Unter normalen Umständen spricht vieles für den ersten Ferrari-Heimsieg seit 2010. Der Motor ist aktuell der stärkste im Feld, Charles Leclerc tritt mit dem Schwung seines Premierensieges am vergangenen Sonntag, Sebastian Vettel mit der Erinnerung an seinen ersten Grand-Prix-Erfolg (2008) in Monza an. Allerdings konnte WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton, fünffacher Italien-Gewinner, zuletzt im Mercedes auf der Motorenstrecke in Spa-Francorchamps am Ende ganz nah an Sieger Leclerc kommen. Sollte es regnen, wie laut Vorhersagen prophezeit, könnten die vermeintlichen Kräfteverhältnisse ordentlich durcheinander gespült werden auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke.

RED BULLS KÜNFTIGES FAHRERPAAR

Wer fährt 2020 an der Seite von Max Verstappen? Eine der drängendsten Fragen sorgt auch in Monza für Gesprächsstoff. Alexander Albon tritt zu seinem zweiten Rennen für das Team in Italien nach der Beförderung an. Ob der 23 Jahre alte britisch-thailändische Pilot, der zuvor fürs B-Team Toro Rosso fuhr, auch im kommenden Jahr für den ehemaligen Serien-Weltmeister antreten darf, ist offen. Er muss liefern. Ansonsten werden andere Namen gehandelt. Einer davon soll Medienberichten zufolge sogar Nico Hülkenberg sein. Red Bulls Teamchef Christian Horner betonte allerdings, dass man zunächst im Pool der eigenen Nachwuchspiloten, aus dem auch Verstappen stammt, suchen werden, sollte die Wahl nicht auf Albon fallen.

RED BULLS STARTPROBLEM

Es ist die Kupplung, die dem zweimaligen Saisonsieger Max Verstappen zu schaffen macht. «Wir kennen das Problem, es ist aber schwer zu lösen», sagte der Niederländer in Monza. «Natürlich kann ich nicht ins Detail gehen», betonte der 21-Jährige, es gehe um den Moment, wenn er vom ersten in den zweiten Gang schalte. In den vergangenen Jahren habe er zumindest keine Plätze verloren bei einem schlechten Start. Das ist in diesem Jahr anders. Klappt der Start nicht, fällt er zurück, hat er einen guten Start, kann er gerade mal seinen Platz verteidigen.

ERSTER ITALIENER BEI HEIMRENNEN SEIT 2011

Antonio Giovinazzi gehört sonst nicht unbedingt die größte Aufmerksamkeit. Das ist diesmal anders. Der 25-Jährige ist der erste Italiener seit 2011, der beim Großen Preis von Italien antritt. Damals standen in Jarno Trulli und Vitantonio Liuzzi sogar zwei Lokalmatadore in der Startaufstellung. «Das ist eines der Rennen, dass ich mir immer angeschaut habe, als ich jung war», erzählte Giovinazzi. Dass er für Alfa Romeo fährt, rundet das Heimspiel ab.

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