28.03.2018, 22.11 Uhr

DEL Eishockey Viertelfinale 2018, Ergebnisse: Nürnberg steht im Halbfinale! Kölner Haie unterliegen den Ice Tigers

In der Deutschen Eishockey Liga laufen aktuell die Viertelfinalspiele.

In der Deutschen Eishockey Liga laufen aktuell die Viertelfinalspiele. Bild: Armin Weigel/dpa

Spätestens seit der deutschen Silbermedaille bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea ist Eishockey auch hierzulande wieder in aller Munde. Für die Teams in der DEL standen ab Mittwoch, 14.03.2018, die Viertelfinalspiele auf dem Plan. Alle aktuellen TV- und Live-Stream-Termine sowie die Ergebnisse der Spiele erfahren Sie hier auf news.de.

Eishockey DEL 2018 Viertelfinale im Live-Stream bei Telekom Sport

Alle Spiele vom Eishockey-Viertelfinale 2018 in der Deutschen Eishockey Liga sehen Sie bei Telekom Sport im Live-Stream. Das dazu benötigte "Eishockey-Abo" ist für Telekom-Privatkunden kostenlos, allerdings benötigen Sie zwingend einen Vertrag mit der Telekom, um das Angebot wahrzunehmen. Die jeweiligen Sendezeiten entnehmen Sie der Tabelle weiter unten.

Eishockey DEL 2018 Viertelfinale bei Sport1 im Live-Stream und TV

Doch auch wenn Sie kein Telekom-Kunde sind, haben Sie die Chance, einige der Playoff-Spiele der DEL live zu sehen. Sport1 überträgt ausgewählte Begegnungen sowohl im Free-TV als auch im Live-Stream auf Sport1.de, sodass Sie auf Wunsch auch von unterwegs auf einem internetfähigen Gerät Ihrer Wahl mitfiebern können. Auch hier haben wir die entsprechenden Spiele in der nachfolgenden Tabelle vermerkt.

Ergebnisse, Spielplan und TV-Termine vom Viertelfinale der Eishockey DEL Playoffs 2018

Im folgenden finden Sie alle Termine und Ergebnisse der DEL-Playoffs in einer praktischen Übersicht. Zudem sehen Sie hier auf einen Blick, welche Spiele eventuell im Live-Stream oder TV gezeigt werden.

Datum Uhrzeit Begegnung Live-Stream/TV Ergebnis
Mittwoch, 14.03.2018 19.30 Uhr EHC Red Bull München - Pinguins Bremerhaven Telekom Sport 3:4
  Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg Telekom Sport 4:1
    Thomas Sabo Ice Tigers - Kölner Haie

Telekom Sport

Sport1

1:4
    ERC Ingolstadt - Adler Mannheim Telekom Sport 1:3
Donnerstag, 15.03.2018 19.30 Uhr Kölner Haie - Thomas Sabo Ice Tigers Telekom Sport 3:2
Freitag, 16.03.2018 19.30 Uhr Penguins Bremerhaven - EHC Red Bull München Telekom Sport 3:6
    Grizzlys Wolfsburg - Eisbären Berlin Telekom Sport 5:2
    Adler Mannheim - ERC Ingolstadt

Telekom Sport

Sport1

2:0
Sonntag, 18.03.2018 14 Uhr EHC Red Bull München - Pinguins Bremerhaven Telekom Sport 5:2
  15 Uhr Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg

Telekom Sport

Sport1

8:1
  16.30 Uhr Thomas Sabo Ice Tigers - Kölner Haie Telekom Sport 2:4
  18.30 Uhr ERC Ingolstadt - Adler Mannheim Telekom Sport 4:3
Dienstag, 20.03.2018 19.30 Uhr Kölner Haie - Thomas Sabo Ice Tigers

Telekom Sport

Sport1

2:3
    Adler Mannheim - ERC Ingolstadt Telekom Sport 5:3
Mittwoch, 21.03.2018 19.30 Uhr Penguins Bremerhaven - EHC Red Bull München Telekom Sport 2:5
    Grizzlys Wolfsburg - Eisbären Berlin Telekom Sport 1:3
Freitag, 23.03.2018 19.30 Uhr ERC Ingolstadt - Adler Mannheim Telekom Sport 3:4
    EHC Red Bull München - Penguins Bremerhaven Telekom Sport 4:1
    Thomas Sabo Ice Tigers - Kölner Haie Telekom Sport 3:2
    Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg Telekom Sport 7:6 n.V.
Sonntag, 25.03.2018 17 Uhr Kölner Haie - Thomas Sabo Ice Tigers Telekom Sport 1:5

Zu viele Gehirnerschütterungen: Eishockey-Karriere für Haskins vorbei

Die Grizzlys Wolfsburg beenden die Saison in der Deutschen Eishockey Liga arg gebeutelt. Der Vizemeister der vergangenen beiden Jahre muss in Zukunft neben Trainer Pavel Gross auch auf Kapitän Tyler Haskins verzichten. Der US-Stürmer muss seine Karriere im Alter von 31 Jahren aufgrund mehrerer Gehirnerschütterungen beenden. "Es ist eine Nachricht, die uns alle sehr schwer trifft", sagte Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf am Montag. "Es ist nicht vorhersehbar, was passiert, wenn er sich eine weitere Gehirnerschütterung zuziehen würde."

Ohne den verletzten Haskins waren die Grizzlys am Freitag bereits im Playoff-Viertelfinale an den Eisbären Berlin gescheitert. Seit 2013 hatte der Club stets mindestens das Halbfinale erreicht. Mit sechs verletzt ausgefallenen Spielern, darunter auch Olympia-Silbermedaillengewinner Gerrit Fauser, scheiterte Wolfsburg diesmal klar an den Eisbären.

Der Neuanfang in der kommenden Spielzeit soll unter Trainer Pekka Tirkkonen aus Finnland gelingen. Erfolgscoach Gross verlässt die Grizzlys zur kommenden Saison und wechselt zu Adler Mannheim.

Playoffs-Ergebnisse 2018: Eishockey-Meister München, Berlin, Mannheim und Nürnberg im DEL-Halbfinale

Meister EHC Red Bull München, die Eisbären Berlin, die Adler Mannheim und die Nürnberg Ice Tigers stehen im Playoff-Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga. Titelverteidiger München besiegte im fünften Viertelfinal-Spiel am Freitagabend die Pinguins Bremerhaven mit 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) und setzte sich in der Best-of-Seven-Serie ebenso mit 4:1 durch wie Mannheim mit dem 4:3 (2:0, 2:2, 0:1) beim ERC Ingolstadt. DEL-Rekordmeister Berlin gewann in der dritten Minute der Verlängerung einer turbulenten Partie gegen Vize-Meister Grizzlys Wolfsburg mit 7:6 (1:2, 3:1, 2:3, 1:0).

Die Kölner Haie sind im Playoff-Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft an den Nürnberg Ice Tigers gescheitert. Mit dem klaren 1:5 (0:1, 1:3, 0:1) vor eigenem Publikum gegen die Franken musste das Team um Verteidiger-Star Christian Ehrhoff in der Best-of-Seven-Serie die entscheidende vierte Niederlage hinnehmen. Nürnberg komplettiert damit die Vorschlussrunde und trifft ab Donnerstag in maximal sieben Partien auf die Eisbären Berlin. Im zweiten Halbfinale stehen sich Titelverteidiger EHC Red Bull München und die Adler Mannheim gegenüber.

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jat/news.de/dpa
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