30.05.2019, 07.25 Uhr

Europa League 2018/19 - Ergebnisse aktuell:  Alle Europa-League-Ergebnisse vom 6. Spieltag

Wer schnappt sich in diesem Jahr den Europa-League-Pokal?

Wer schnappt sich in diesem Jahr den Europa-League-Pokal? Bild: dpa

Datum Anstoß Begegnung Ergebnis
Donnerstag, 13.12.2018 18.55 Uhr KRC Genk -Sarpsborg 08 FF 4:0
    Dynamo Kiew -FK Jablonec 0:1
    Besiktas Istanbul - Malmö FF 0:1
    FC Villarreal - Spartak Moskau 2:0
    SK Rapid Wien - Glasgow Rangers 1:0
    FC Sevilla - FK Krasnodar 3:0
    MOL Vidi FC - FC Chelsea 2:2
    PAOK Saloniki - Bate Borissow 1:3
    Olympique Marseille - Apollon Limassol 1:3
    Akhisar Belediyespor - Standard Lüttich 0:0
    Lazio Rom - Eintracht Frankfurt 1:2
    Stade Rennes - FK Astana 2:0
  21.00 Uhr Olympiakos Piräus - AC Mailand 3:1
    RB Leipzig - Rosenborg Trondheim 1:1
    Sporting Lissabon - Worskla Poltawa 3:0
    PFK Ludogoretz Rasgrad - FC Zürich 1:1
    Celtic Glasgow - FC Red Bull Salzburg 1:2
    FC Kopenhagen - Girondins Bordeaux 0:1
    AEK Larnaka - Bayer Leverkusen 1:5
    F91 Dudelange - Real Betis Balompié 0:0
    Slavia Prag - Zenit St. Petersburg 2:0
    FC Arsenal - FK Qarabağ Ağdam 1:0
    FC Spartak Trnava - Fenerbahçe Istanbul 1:0
    Dinamo Zagreb - RSC Anderlecht 0:0

+++ 13.12.2018: Frankfurt gewinnt auch sechstes Gruppenspiel in der Europa League +++

Eintracht Frankfurt hat in der Europa League den sechsten Sieg im sechsten Gruppenspiel gefeiert. Das Team von Fußballtrainer Adi Hütter gewann bei Lazio Rom mit 2:1 (0:0). Nach dem Führungstor der Italiener durch Joaquim Correa (56. Minute) drehten Mijat Gacinovic (65.) und Sebastien Haller (71.) die Partie am Donnerstagabend vor 20 000 Zuschauern innerhalb von sechs Minuten.

Der Bundesliga-Fünfte hatte sich bereits für die Runde der letzten 32 Mannschaften qualifiziert und hat nun als erster deutscher Club alle sechs Gruppenpartien in der Europa League gewonnen. Rekord! Die Paarungen der K.o.-Runde werden am kommenden Montag in Nyon ausgelost.

+++ 13.12.2018: Rapid Wien weiter - Besiktas mit Torhüter Karius scheitert +++

Österreichs Fußball-Rekordmeister Rapid Wien hat zum zweiten Mal in seiner Club-Geschichte die K.o.-Phase der Europa League erreicht. Die Wiener besiegten am Donnerstagabend Schottlands Rekordchampion Glasgow Rangers mit 1:0 (0:0) und sicherten sich als Zweiter der Gruppe G neben dem punktgleichen Gruppensieger Villarreal das Ticket für die Runde der letzten 32. Die Spanier gewannen ihr Heimspiel gegen Spartak Moskau mit 2:0.

Besiktas Istanbul scheiterte in Gruppe I. Die Türken mit dem ehemaligen Mainzer und Liverpooler Torhüter Loris Karius verloren ihr Heimspiel gegen Malmö FF mit 0:1. Die Schweden buchten durch den Auswärtserfolg als Gruppenzweiter hinter KRC Genk (11 Punkte) das Ticket für die nächste Runde, sie lagen am Ende zwei Zähler vor Besiktas.

Ein Herzschlagfinale gab es auch in Gruppe J: Der FC Sevilla rettete sich mit einem 3:0-Heimsieg gegen FK Krasnodar in die nächste Runde, weil Standard Lüttich beim bislang punktlosen türkischen Club Akhisar Belediyespor nur zu einem torlosen Remis kam. Europa-League-Rekordgewinner Sevilla gewann die Gruppe damit punktgleich vor den Russen, die Belgier lagen zwei Punkte hinter dem Top-Duo.

+++ 12.12.2018: Nur RB Leipzig bei Gruppenfinale noch voll gefordert +++

Nur für RB Leipzig steht beim Gruppenfinale der Europa League alles auf dem Spiel: Der ambitionierte Club kämpft als Einziger aus dem Bundesliga-Trio am Donnerstag gegen Rosenborg Trondheim (21.00 Uhr/Nitro) noch um den Einzug in die K.o.-Phase. Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen haben das Weiterkommen unter die letzten 32 schon sicher, die Hessen stehen bei Lazio Rom (18.55 Uhr/DAZN) vor einer attraktiveren Pflichtaufgabe als Bayer Leverkusen bei AEK Larnaka (21.00 Uhr/DAZN).

Die zuletzt in der Bundesliga beim 0:3 in Freiburg enttäuschenden Leipziger müssen dagegen nicht nur gegen den bislang punktlosen Tabellenletzten Rosenborg Trondheim gewinnen, sondern auch auf Schützenhilfe durch den einstigen Schwesterclub RB Salzburg bei Celtic Glasgow hoffen. Celtic liegt auf Rang zwei drei Punkte vor der Mannschaft von Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick.

"Wir wollen RB Schützenhilfe leisten", betonte Salzburgs Trainer Marco Rose vor dem Gruppenfinale. "Wenn sie so spielen wie in den fünf bisherigen Spielen, halte ich es auch nicht für unmöglich, dass sie in Glasgow gewinnen", meinte Rangnick. Die Frage wird sein, wie ernst es die Leipziger wirklich nehmen, denn das Saisonziel ist der Einzug in die Champions League, und vor Weihnachten stehen noch drei wichtige Bundesligaspiele an.

Einen Stimmungsaufheller kann auch Eintracht Frankfurt nach zwei Bundesliga-Niederlagen gebrauchen. "Wenn man noch einmal verliert, kann das psychologisch nicht so günstig sein", sagte Sportdirektor Bruno Hübner angesichts des harten Endspurts mit Spielen gegen Bayer Leverkusen, Mainz 05 und Bayern München bis zur Weihnachtspause. Einerseits würden die Hessen bei Lazio Rom gern als erster deutscher Club auch das sechste Spiel der Europa-League-Gruppenphase gewinnen, andererseits wollen sie mit den Kräften haushalten. Hübner sagte: "Es war ja nicht geplant, dass wir schon im vorletzten Spiel alles klar machen konnten, dennoch müssen wir ein ordentliches Spiel abliefern."

Bayer-Trainer Heiko Herrlich verzichtet auf Zypern auf acht Stammspieler. Torhüter Lukas Hradecky, Jonathan Tah, Sven Bender, Karim Bellarabi, Charles Aranguiz, Kevin Volland, Tin Jedvaj und Nationalspieler Kai Havertz stiegen am Mittwoch gar nicht erst in den Flieger. Tah, Bender und Bellarabi sind angeschlagen und sollen individuell trainieren, um am Sonntag in Frankfurt dabei sein zu können. Die anderen Spieler werden wegen der hohen Belastung der vergangenen Wochen geschont.

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