30.05.2019, 07.25 Uhr

Europa League 2018/19 - Ergebnisse aktuell:  Europa League 2018/19: Alle Ergebnisse der Qualifikations-Runde im Überblick

Wer schnappt sich in diesem Jahr den Europa-League-Pokal?

Wer schnappt sich in diesem Jahr den Europa-League-Pokal? Bild: dpa

+++ 30.08.2018: Leipzig nach Sieg gegen Luhansk in Europa-League-Gruppenphase +++

Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat mit viel Mühe die Gruppenphase der Europa League erreicht. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick setzte sich am Donnerstagabend im Playoff-Rückspiel gegen FK Sorja Luhansk in letzter Minute mit 3:2 (1:1) durch. Im Hinspiel in der Ukraine vor einer Woche hatten die Sachsen ein 0:0 geholt. Vor rund 18 000 Zuschauern in der Red-Bull-Arena markierten Nationalstürmer Timo Werner (7.), Jean-Kevin Augustin (69.) und Emil Forsberg per Handelfmeter (90.) die Tore für den Gastgeber. Für die Ukrainer waren Rafael (35.) und Artem Gordijenko (48.) erfolgreich.

Für die Auslosung am Freitag (13.00 Uhr/DAZN und uefa.com) hoffen die Leipziger nun auf Losglück, damit sie weiter kommen als in der Vorsaison. Da war RB im Viertelfinale am späteren Europa-League-Finalisten Olympique Marseille gescheitert. Aus deutscher Sicht sind noch Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen dabei.

+++ 29.08.2018: Das erste Endspiel: RB Leipzig gegen Luhansk zum Siegen verdammt +++

Gelingt RB Leipzig der Sprung in die Gruppenphase der Europa League? Gegen Sorja Luhansk müssen die Sachsen dafür unbedingt gewinnen. Doch gerade mit dem Toreschießen haperte es zuletzt. Trainer Ralf Rangnick sieht dem Spiel dennoch gelassen entgegen.

"Ich mache mir nicht viele Sorgen. Wir haben genug Spieler, die Tore schießen können. Wichtig ist, viele Chancen herauszuspielen und den Zufall zwingen. Wir müssen abprallende Bälle verwerten und so werden wir die Mannschaft auch aufstellen, dass möglichst viele Spieler auf Platz stehen, die Tore schießen wollen und können", betonte Rangnick. So sollte auch Nationalspieler Timo Werner in der Startformation stehen, obwohl er nach seinem verspäteten Trainingseinstieg nach der WM und fehlender Spielpraxis wegen Verletzung noch längst nicht wieder der Alte ist.

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+++ 23.08.2018: RB Leipzig nach 0:0 bei Luhansk mit guter Chance aufs Weiterkommen +++

RB Leipzig hat die Gruppenphase in der Europa League fest im Visier. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick kam trotz numerischer Überzahl am Donnerstagabend im Playoff-Hinspiel bei FK Sorja Luhansk nur zu einem torlosen Remis, hat aber weiterhin beste Chancen aufs Weiterkommen. Das Rückspiel wird am kommenden Donnerstag in der Red Bull-Arena ausgetragen. Vor 5127 Zuschauern in der Slawutytsch-Arena von Saporischschja spielte RB ab der 16. Minute in Überzahl, da Bogdan Lednew wegen Nachtretens gegen Marcelo Saracchi die Rote Karte sah.

Europa League 2018/19: RB Leipzig ohne Augustin, Kampl und Sabitzer gegen Sorja Luhansk

RB Leipzig will sich im Europa-League-Playoff- Hinspiel bei FK Sorja Luhansk am Donnerstag, dem 23.08.2018, eine gute Ausgangsposition für den erhofften Einzug in die Gruppenphase verschaffen. Dabei müssen die Sachsen auf die Offensivkräfte Jean-Kevin Augustin, Kevin Kampl und Marcel Sabitzer verzichten. Augustin laboriert an einem Magen-Darm-Virus, Sabitzer hat seine Adduktorenprobleme noch nicht vollständig auskuriert. Kampl fällt wegen muskulärer Probleme aus. Dafür steht erstmals in diesem Sommer Nationalstürmer Timo Werner wieder im Kader des Bundesligisten. RB-Trainer Ralf Rangnick erwartet in der Ukraine eine kampfbetonte Partie.

+++ 22.08.2018: RB Leipzig gewarnt: Luhansk ein Club "mit richtigen Männern"

Den FK Sorja Luhansk nicht unterschätzen und dennoch den Bundesliga-Start bei Borussia Dortmund nicht aus den Augen verlieren: Für RB Leipzig kommt es ab Donnerstag knüppeldick. Den Trip zum Europa-League-Playoff-Hinspiel in die Ukraine hätte sich RB-Sportdirektor und -Trainer Ralf Rangnick nur zu gern erspart, zumal die Partie in Saporischschja erst um 21.30 Uhr Ortszeit (20.30 Uhr MESZ) angepfiffen wird.

Spätestens nach dem Frankfurter Sieg im Pokalfinale gegen den FC Bayern München war klar, dass RB den langen Weg durch die Qualifikation der Europa League gehen und dabei auch weite Anreisen in Kauf nehmen muss. Also musste und muss die Belastungssteuerung entsprechend vorgenommen werden. "Jeder hat gesehen, dass wir diese Playoffs ernst nehmen und die Gruppenphase der Europa League unbedingt erreichen wollen", sagte der RB-Vordenker dem Magazin "Kicker".

Immerhin: Wenn die Sachsen am Sonntag zum Bundesliga-Auftakt-Kracher bei Borussia Dortmund antreten, haben sie schon sechs Pflichtspiele in den Beinen, die Borussia nur das Pokalspiel bei Greuther Fürth am Montagabend (2:1 n.V.). "Wir sind also schon im Wettkampfmodus", bemerkte Rangnick.

Luhansk ist ein größeres Kaliber ist als die Gegner der ersten beiden Runden aus Häcken (Schweden) und Craiova (Rumänien). Der UdSSR-Meister von 1972 schaltete in der dritten Qualifikationsrunde immerhin Sporting Braga aus Portugal aus. Nach dem 1:1 daheim hieß es in Braga 2:2. "Wir treffen auf einen Gegner, der sehr körperbetont spielt. Das hat auch etwas mit der Geschichte des Clubs zu tun, der ja im Krisengebiet beheimatet ist und deshalb seit vier Jahren kein richtiges Heimspiel mehr bestritten hat", sagte Rangnick. "Sieben Spieler sind im Krisengebiet geboren. Ihr Trainer sagte, die Jungs seien richtige Männer, und so spielen sie auch."

Bekanntester Akteur im Aufgebot von Luhansk ist Nationalspieler Alexander Karawajew. Mit zwei Treffern gegen Braga war der 26 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler entscheidend am Weiterkommen beteiligt. Er spielte bereits für Fenerbahce Istanbul und Schachtjor Donezk. In Dortmund und Osnabrück bekannt ist zudem der Deutsch-Marokkaner Mohamed El-Bouazzati, der für Borussia II und den VfL Osnabrück spielte.

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