05.01.2018, 16.14 Uhr

Skispringen 2018 Innsbruck mit Ergebnissen: Vierschanzentournee-Aus für Freitag, Start-Verzicht in Bischofshofen

Richard Freitag stürzte, nachdem er einen hervorragenden Sprung absolvierte.

Richard Freitag stürzte, nachdem er einen hervorragenden Sprung absolvierte. Bild: dpa

Der Gesamtweltcup-Führende Richard Freitag hat bei der Qualifikation zum dritten Springen der Vierschanzentournee in Innsbruck erneut eine starke Leistung gezeigt. Der 26-jährige Top-Athlet kam am Mittwoch bei windigen Verhältnissen und verkürztem Anlauf mit einem Sprung auf 125 Meter auf den dritten Rang. Rivale Kamil Stoch (127,5 Meter) sprang nach seinen Siegen in Oberstdorf und Garmisch diesmal auf Platz zwei. Der Sieg in der Qualifikation ging an den Japaner Yunshiro Kobayashi, der auf die Tagesbestweite von 131 Metern sprang.

Wiedergutmachung betrieben die Österreicher, die beim ersten von zwei Tournee-Heimspielen mit elf Athleten vertreten sind. Bester ÖSV-Adler in der Qualifikation war Doppel-Weltmeister Stefan Kraft mit einem Sprung auf 127 Meter als Fünfter.

Vierschanzentournee 2018 für Richard Freitag nach Horror-Sturz beendet

Auf eine Hauruck-Rückkehr in Bischofshofen verzichtete der schmerzgeplagte Richard Freitag vor allem für das große Ziel Olympia. Stattdessen reiste Deutschlands bester Skispringer einen Tag nach seinem Sturz in Innsbruck von der Vierschanzentournee ab und wird die letzte Station in Bischofshofen am Samstag nicht mehr bestreiten. In seiner neuen Wahl-Heimat Oberstdorf soll er nun für die anstehenden großen Herausforderungen wieder fit gemacht werden.

"Aktuell macht Skispringen keinen Sinn für mich. Aufgrund der Prellungen kann ich weder in die Anfahrtshocke gehen, noch dynamisch einen Sprung auslösen", sagte der Gesamtweltcup-Führende über seinen Ausstieg aus der Tournee und seine Schmerzen im Hüftbereich. Zuerst hatte die "Bild"-Zeitung über Freitags Aus berichtet.

Muss Richard Freitag seine Führungsposition an Kamil Stoch abtreten?

Zwei Wochen vor der Skiflug-WM in Oberstdorf und gut fünf Wochen vor Beginn der Olympischen Spiele in Pyeongchang droht der lädierte Freitag damit auch, seine Führung im Weltcup an Kamil Stoch zu verlieren. Der Pole könnte mit einem Sieg in Bischofshofen nicht nur den bisher nur von Sven Hannawald geschafften Tournee-Grand-Slam perfekt machen, sondern Freitag auch das Gelbe Trikot abnehmen.

"Es ist das erste Mal, dass ich aus einer laufenden Tournee aussteigen muss. Das ist zwar bitter, aber da es in der Saison noch einiges zu holen gibt, wäre es unklug, nicht auf den eigenen Körper zu hören", sagte der 26-Jährige am Freitag. Die Hoffnungen auf den Gesamtsieg bei der Tournee waren ohnehin dahin, nachdem Freitag wegen großer Schmerzen am Bergisel nicht zum zweiten Durchgang antreten konnte.

DSV-Springer Freitag wird in Oberstdorf medizinisch betreut

Um bei der letzten Station im Pongau starten zu dürfen, hätte Freitag die Qualifikation bestreiten müssen. Das kam für den Gelb-Träger am Freitag nur rund 26 Stunden nach seinem Sturz zu früh. Stattdessen kehrte der Sachse nach Oberstdorf zurück, wo er von einem Physiotherapeuten behandelt wird.

Ob der Gelb-Träger zum Skifliegen in Bad Mitterndorf in der kommenden Woche zurückkehrt, entscheidet sich in den nächsten Tagen. "Aktuell sind wir zuversichtlich", erklärte ein DSV-Sprecher. Auch am Kulm gibt es für Freitag, Stoch und Co. zweimal die Höchstpunktzahl von 100 Weltcup-Punkten zu gewinnen.

Der achtmalige Weltcup-Sieger Freitag überkreuzte am Bergisel bei der Landung nach einem Sprung auf 130 Meter die Ski-Enden und kam im Auslauf zu Fall. Teamarzt Mark Dorfmüller empfahl dem aktuell besten DSV-Adler nun, auf den Wettbewerb in Bischofshofen zu verzichten.

"Die Prellungen im Bereich der linken Hüfte schränken die Beweglichkeit in einem erheblichen Maße ein und sind überdies sehr schmerzhaft. Leistungssport auf höchstem Niveau macht unter diesen Voraussetzungen keinen Sinn", sagte Dorfmüller, der am Donnerstagabend in Innsbruck schon "eine erste Entwarnung" geben konnte.

Bei dem Sturz im nebligen Aufsprunghang von Innsbruck wurde zunächst befürchtet, dass auch Freitags Knie in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bundestrainer Werner Schuster betonte: "Es ist schade, dass dieser großartige Sportler hier nicht belohnt wird." Er machte auch Jury und Wettkampfleitung Vorwürfe, weil Freitag trotz schwieriger Verhältnisse und teilweise schlechter Sicht aus hoher Anlaufluke starten musste.

Der nächste Höhepunkt steigt mit der Skiflug-WM vor heimischem Publikum bereits am 19. Januar, wo Freitag sowohl in Einzel als auch mit einer starken deutschen Mannschaft Chancen auf eine Medaille hat.

Vierschanzentournee in Innsbruck 2018 im Live-Stream und TV bei ZDF und Eurosport

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird das Skisprung-Event auch in diesem Jahr wieder live im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Wenn Sie die Vierschanzentournee in Innsbruck nicht verpassen wollen, dann schalten Sie am Donnerstag, den 04.01.2018, ab 13.45 Uhr im ZDF oder bei Eurosport für den 1. Wertungsdurchgang ein. Der alles entscheidende 2. Durchgang wird ab 15.10 Uhr ausschließlich im ZDF gezeigt.

Sollten Sie lieber online den Springen zu sehen wollen, können Sie die Vierschanzentournee über den Live-Stream der ZDF-Mediathek verfolgen. Auch der Sport-Sender Eurosport bietet einen Live-Stream des 1. Durchganges an. Der Eurosport-Player ist allerdings nur im Abo für monatlich 6,99 Euro erhältlich. Hier noch einmal die Skisprung-Termine in Innsbruck in der Übersicht:

Donnerstag, 04.01.2018
13.45 Uhr: 1. Wertungsdurchgang (ZDF, Eurosport)
15.10 Uhr: 2. Wertungsdurchgang (ZDF)
Im Anschluss: Finale und Siegerehrung

Richard Freitag startet nach Sturz-Schock im zweiten Durchgang in Innsbruck nicht mehr

Nach dem Sturz-Schock von Innsbruck und dem Ende aller Träume vom Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee lag Richard Freitag im Schnee und streckte beide Arme von sich. Zur Entscheidung beim dritten Springen trat der Führende im Gesamtweltcup am Donnerstag dann gar nicht mehr an, obwohl er sich dafür qualifiziert hatte. "Er wird keinen zweiten Durchgang machen, weil er ziemliche Schmerzen hat", sagte der Sportliche Leiter Horst Hüttel im ZDF. Bei der Landung nach seinem Versuch auf 130 Meter überkreuzte Freitag die Skier und kam im Auslauf zu Fall. Nachdem er zunächst kurz liegen blieb, grüßte er ins Publikum und signalisierte, dass er zumindest nicht schwerer verletzt zu sein scheint.

"Er wird noch untersucht. Es schaut so aus, dass er nichts Ernsthaftes hat, aber auch das ist noch nicht sicher", sagte Hüttel. Freitag sei nach dem Absturz am Bergisel zunächst sehr still gewesen. Auf den zweiten Sprung verzichtete er, obwohl er sich trotz seines Sturzes gegen den Schweizer Killian Peier durchgesetzt hat. "Er hat noch nicht viel gesprochen. Es ist extrem bitter", sagte Hüttel. Auch aus der Sicht des Arztes sei es sinnvoll, mit den Schmerzen nicht noch einmal auf den Balken zu gehen, fügte Hüttel an.

Kritik nach Horror-Sturz von Richard Freitag

Bundestrainer Werner Schuster kritisierte nach dem Vorfall, der hauptsächlich nach einem technischen Fehler von Freitag selbst aussah, die Jury. "Es war definitiv zu viel Anlauf. Hier gibt es einen Technischen Delegierten, der eine andere Strategie verfolgt. Es war extrem schwierig", sagte Schuster. Hüttel ergänzte: "Unglücklicher Umstand, aber wenn eine Luke weniger Anlauf gegeben wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass so etwas nicht passiert."

Schuster selbst hatte den Anlauf bei Aufwind vor Freitag auch nicht verkürzt, um bei wechselnden Verhältnissen keinen Rückenwind-Sprung mit zu wenig Geschwindigkeit zu riskieren. "Es ist schon seit gestern die falsche Wettkampfführung für diese Aufsprungpräparierung", sagte der Österreicher. Sein Kollege Stefan Horngacher verkürzte direkt im Anschluss für den Polen Kamil Stoch, der ebenfalls auf 130 Meter sprang. Das Duell zwischen dem Titelverteidiger, der auch in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen gewann, wurde damit vorzeitig entschieden.

Schmitt nach Freitag-Sturz: "Man spielt mit Gesundheit der Athleten"

Der frühere Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt hat die Veranstalter nach dem Sturz von Richard Freitag bei der Vierschanzentournee in Innsbruck kritisiert. "Der Hang ist nicht gut präpariert. Es ist schwierig, das verstehe ich. Aber wenn man eine Tournee hat, dann muss man alles daran setzen, dass die Schanze in einem Top-Zustand ist. Man gibt sich sicherlich Mühe, aber bemüht ist nicht genug", sagte der frühere Gesamtweltcupsieger bei Eurosport. Der noch immer im Weltcup führende Freitag war nach einem Sprung auf 130 Meter gestürzt und in eine Klinik in Innsbruck gebracht worden.

"Da spielt man mit der Gesundheit der Athleten. Ich fordere mit Nachdruck, dass man die Präparation bei einem Tournee-Springen besser hinbekommt und dass man auch für eine bessere Sicht bei der Landung sorgt", betonte Schmitt. Bundestrainer Werner Schuster hatte zuvor die offensive Wettkampfführung der Jury kritisiert, mit der große Weiten und damit immer schwierigere Landungen in Kauf genommen wurden.

Wird Richard Freitag nach Sturz-Chaos bei Skiflug-WM und Olympia mitmischen?

Die beiden DSV-Verantwortlichen hofften, dass Freitag in einem Winter mit Skiflug-WM und Olympischen Spielen nicht schwerer verletzt ist. "Das Wichtigste ist, dass er keine ernsthafteren Schäden hat. Es ist unglaublich bitter für uns alle, aber in erster Linie für den Ritschi selbst", sagte Hüttel beim ORF. Zuletzt stand der 26-Jährige, der derzeit souverän das Gelbe Trikot trägt, sieben Mal in Serie auf dem Podest. In Nischni Tagil, Titisee-Neustadt und Engelberg feierte er Siege, bei den ersten beiden Tournee-Springen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sprang er jeweils auf Rang zwei.

Selbst mit dem Abzug der Sturzpunkte wäre Freitag noch auf dem zweiten Gesamtplatz der Tournee gestanden. Durch den verpassten zweiten Durchgang sind nun aber auch alle Chancen auf eine gute Platzierung im Gesamtklassement dahin. Ob er in Bischofshofen am Samstag starten kann, war zunächst unklar.

Dritter Sieg für Polen Stoch - Wellinger Dritter, Freitag draußen

Der polnische Titelverteidiger Kamil Stoch darf bei der Vierschanzentournee auf die Wiederholung des Vierfachsieges von Sven Hannawald hoffen. Etwa eine Stunde, nachdem sein Rivale Richard Freitag nach einem Sprung auf 130 Meter gestürzt war, gewann der Olympiasieger am Donnerstag in Innsbruck mit Versuchen auf 130 und 128,5 Meter deutlich vor der Konkurrenz. Den zweiten Platz belegte der Norweger Daniel Andre Tande, das Podest auf Rang drei komplettierte Andreas Wellinger mit Sprüngen auf 133 und 126 Meter. Freitag trat zum zweiten Durchgang wegen starker Schmerzen nicht mehr an.

Die Deutschen erzielten auch ohne ihren Gesamtweltcup-Führenden ein starkes Teamergebnis. Hinter Wellinger landeten auch Markus Eisenbichler (8.), Stephan Leyhe (9.) und Karl Geiger (12.) in der erweiterten Weltspitze. Der Sieg bei der Tournee ist Stoch kaum noch zu nehmen, sein Polster auf alle Rivalen ist nach dem Ausfall von Freitag riesig.

Für die Österreicher lief es ähnlich schlecht wie in Garmisch-Partenkirchen vor drei Tagen. Doppel-Weltmeister Stefan Kraft kam nicht über Rang 24 hinaus, Rekord-Weltcupsieger Gregor Schlierenzauer schaffte es erst gar nicht in den zweiten Durchgang.

Freitag stürzt im ersten Durchgang von Innsbruck - Stoch wieder vorn

Der Gesamtweltcup-Führende Richard Freitag muss alle Hoffnungen auf den Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee nach einem Sturz begraben. Der 26-jährige Deutsche überkreuzte am Donnerstag beim dritten Springen in Innsbruck im ersten Durchgang nach einem Sprung auf 130 Meter die Skier und kam zu Fall. Sein Duell gegen den Schweizer Killian Peier gewann Freitag trotzdem und landete auf Rang 22. Ob er im zweiten Durchgang antreten kann, war zunächst unklar. In Führung liegt einmal mehr der Pole Kamil Stoch, der mit nochmal verkürztem Anlauf ebenfalls auf 130 Meter sprang und damit die Konkurrenz deutlich distanzierte. Daniel Andre Tande und der Deutsche Markus Eisenbichler stehen auf dem geteilten zweiten Platz.

Der weiteste Sprung des Durchgangs gelang bei Nieselregen Andreas Wellinger, der seinen Versuch auf 133 Meter aber nur mit Mühe stehen konnte und damit Rang fünf belegt. Stephan Leyhe (6.) und Karl Geiger (7.) dürfen sich Hoffnungen auf eine Top-Platzierung machen. Pius Paschke schied nach einem Satz auf 99,5 Meter aus.

Vor rund 18.000 Zuschauern lief es für die Österreicher ähnlich mies wie zuletzt in Garmisch-Partenkirchen, als Gregor Schlierenzauer auf Platz 19 bester ÖSV-Adler wurde. Beim ersten von zwei Tournee-Heimspielen liegt Doppel-Weltmeister Stefan Kraft (118 Meter) auf Rang 23. Schlierenzauer schied gar im ersten Durchgang aus.

Keine Probleme bei Probedurchgang in Innsbruck: Stoch vor Freitag

Der Vierschanzentournee-Führende Kamil Stoch hat auch den Probedurchgang in Innsbruck gewonnen. Der Titelverteidiger aus Polen sprang auf 131 Meter und distanzierte am Donnerstag einmal mehr die komplette Konkurrenz, die von den Deutschen Richard Freitag (127,5 Meter) und Markus Eisenbichler (123 Meter) angeführt wurde. In der Tournee-Wertung liegt Stoch 11,8 Punkte vor seinem Rivalen Freitag, der nach wie vor im Gesamtweltcup führt. Der Probedurchgang konnte am Bergisel problemlos durchgeführt werden, die Bedingungen sorgten nicht für große Verzögerungen.

Auch das Springen soll pünktlich beginnen. Der Schnee, der am Mittwochabend eingesetzt und in der Nacht nicht aufgehört hatte, ging am Donnerstagvormittag in Nieselregen über. Die Winde waren schwächer als noch am Vortag, als sich Sturmtief "Burglind" über Süddeutschland und Österreich ausgebreitet hatte.

Tournee-Springen soll planmäßig stattfinden - Nieselregen am Bergisel

Der dritte Wettbewerb der Vierschanzentournee in Innsbruck soll an diesem Donnerstag plangemäß stattfinden. Am Vormittag gab es keine Anzeichen, dass das für 14.00 Uhr angesetzte Springen am Bergisel nicht pünktlich beginnen könnte, wie es von Seiten der Veranstalter hieß. Am Bergisel ging der Schnee, der am Mittwochabend eingesetzt und in der Nacht nicht aufgehört hatte, am Donnerstagvormittag in Nieselregen über. Die Winde waren schwächer als noch am Vortag, als sich Sturmtief "Burglind" über Süddeutschland und Österreich ausgebreitet hatte.

Der Probedurchgang ist in Innsbruck für 12.30 Uhr angesetzt. Selbst wenn dieser entfallen sollte, könnte regulär mit dem ersten Durchgang begonnen werden, da am Mittwoch bereits ein vollständiger Probedurchgang absolviert wurde. Im vergangenen Jahr war das Springen auf der Schanze in Tirol, die anfällig für Wind ist, in nur einem Durchgang beendet worden.

Weil es auf der Anlage kein Flutlicht gibt, muss der Wettbewerb in Innsbruck beendet sein, bevor es dunkel wird. Bei der Qualifikation am Mittwoch landete der deutsche Gesamtweltcup-Führende Richard Freitag auf Rang drei, sein Rivale Kamil Stoch aus Polen wurde Zweiter.

Die deutschen K.o.-Duelle beim dritten Vierschanzentournee-Wettbewerb in Innsbruck 2018

Alle sieben deutschen Skispringer haben die Qualifikation für das Bergiselspringen in Innsbruck geschafft. An diesem Donnerstag kommt es im ersten Durchgang zu folgenden K.o.-Duellen mit deutscher Beteiligung:

  • Richard Freitag (Aue/3) - Killian Peier (Schweiz/48)
  • Markus Eisenbichler (Siegsdorf/6) - Cestmir Kozisek (Tschechien/45)
  • Karl Geiger (Oberstdorf/12) - Piotr Zyla (Polen/39)
  • Stephan Leyhe (Willingen/13) - Tomasz Pilch (Polen/38)
  • Andreas Wellinger (Ruhpolding/14) - Ryoyo Kobayashi (Japan/37)
  • Constantin Schmid (Oberaudorf/18) - Vojtech Stursa (Tschechien/33)
  • Pius Paschke (Kiefersfelden/28) - Ziga Jelar (Slowenien/23)

Alle Ergebnisse der Vierschanzentournee in Innsbruck erfahren Sie am Donnerstag, 4. Januar 2018 nach Beendigung der Wettbewerbe hier bei news.de.

Lesen Sie auch: Richard Freitag in Garmisch-Partenkirchen nur Zweiter hinter Kamil Stoch.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

gea/kad/news.de/dpa
Michael SchumacherMichael SchumacherHeidi Klum und Tom KaulitzNeue Nachrichten auf der Startseite