24.05.2017, 09.19 Uhr

Mick Schumacher: Das verbindet Schumis Sohn und Fürst Albert von Monaco

Mick Schumacher tritt in die Fußstapfen seines Vaters Michael.

Mick Schumacher tritt in die Fußstapfen seines Vaters Michael. Bild: dpa

Von news.de-Redakteur Tobias Rüster

Als Sohn von Formel-1-Rekord-Weltmeister Michael Schumacher (48) gehört Mick Schumacher (18) definitiv zum Rennfahrer-Adel. Da verwundert es auch nicht, dass der Formel-3-Pilot plötzlich in den höchsten Kreisen zu sehen ist. Obwohl: Auf dem Fußballrasen ist es egal, ob man Fürst Albert von Monaco heißt oder Mick Schumacher. Da zählt maximal ein Kaiser.

Mick Schumacher wie Papa Michael: Benefiz-Kick mit Fürst Albert in Monaco

Beim Benefiz-Kick im Fürstentum anlässlich des anstehenden Formel-1-Grand-Prix von Monte Carlo kickte Schumacher in der Tradition seines verunglückten Vaters Michael zusammen mit den Nazionale Piloti, der "Nationalmannschaft der Rennfahrer". Schumi junior führte seine Mannschaft (unter anderem Mika Häkkinen, Felipe Massa und Carlos Sainz) gegen das AS Star Team For Children von Fürst Albert (unter anderem mit Federico Balzaretti und Matteo Munari) als Kapitän aufs Feld, wie Bilder bei Instagram zeigen.

Klar ist: Mick Schumacher und Fürst Albert verbindet nicht nur die Liebe zum Sport, auch ihr soziales Engagement eint beide.

Schumi-Sohn Mick kickt beim "Champions for Charity"-Spiel 2017

Und obwohl Team Schumi eine 1:2 Niederlage einstecken musste, zeigte sich Mick Schumacher zufrieden und voller Vorfreude auf die anstehenden Aufgabe: "Gute Vorbereitung für unser Champions for Charity Spiel in Mainz am 3. Juli - ich hoffe, ich sehe euch da", schreibt Mick Schumacher unter dem Bild.

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Am 3. Juli 2017 wird er im Rahmen des Michael-Schumacher-Benefiz-Spiels "Champions for Charity" erneut auf dem Rasen stehen und kicken. Angekündigt haben sich für das Spiel in diesem Jahr unter anderem Fußball-Weltmeister Miroslav Klose ,Basketball-Star Dirk Nowitzki und der zweimalige Formel-1-Champion Mika Häkkinen. Die Erlöse der Partie gehen an Projekte wie die Dirk Nowitzki Stiftung und die Keep Fighting Initiative der Schumacher-Familie, hieß es in einer Mitteilung.

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