29.03.2017

Mick Schumacher meldet sich zu Wort: Berührende Premiere! Formel-3-Debütant spricht über Papa Schumi

Mick Schumacher startet 2017 in der Formel 3.

Mick Schumacher startet 2017 in der Formel 3. Bild: dpa

Mick Schumacher fährt auf den Spuren seines Vaters. Zwei Jahre lang steuerte er schon die Autos der Formel 4, in diesem Jahr tritt Mini-Schumi erstmals in der Formel 3 an. Alles Schritte auf dem Weg zu einer Superlizenz für die Formel 1, wenn die Zeit gekommen ist.

Mick Schumacher startet in der Formel 3 durch

In der Formel 1 hätte wohl jeder gern einen Schumacher im Rennauto sitzen. In der dritthöchsten Formel-Rennserie wird Mick Schumacher für ein italienisches Team fahren, wie schon zuletzt in der Formel 4 startet er fürs Prema Powerteam, für das auch Fahrer aus der Ferrari-Akademie antreten.

Mini-Schumi schwärmt: "Mein Vorbild ist mein Papa"

In einem Interview mit "n-tv" sprach Mick Schumacher über seine Pläne für die aktuelle Saison in der Formel 3. "Ich glaube, dass meine Stärken im Rennen sind. Weil mir der Zweikampf sehr viel Spaß macht", sagte Mick Schumacher. Und auch die Antwort auf die Frage nach seinen Vorbildern ist eindeutig. "Mein Vorbild ist mein Papa. Einfach weil er der Beste ist", schwärmt Mini-Schumi gegenüber "n-tv".

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Mick Schumacher auf den Spuren seines Vaters

Insgesamt holte Michael Schumacher sieben Mal den WM-Titel in der Motorsport-Königsklasse. Sohn Mick kann bisher den zweiten WM- und zweiten EM-Platz im Kart (2014) sowie die zweiten Gesamtränge in der vergangenen Formel-4-Saison sowohl in der italienischen als auch in der deutschen Meisterschaft vorweisen. "Mein Ziel ist es Formel-1-Weltmeister zu werden", sagte Mick im Interview mit "n-tv". Wir drücken die Daumen!

Nun stehen aber erst einmal zehn Rennwochenenden für Mick Schumacher in der Formel 3 an. Im Gegensatz zur Formel 1 wird auch in Deutschland gefahren. Sogar dreimal macht die Nachwuchsserie Station: Anfang Juli auf dem Norisring, Mitte September auf dem Nürburgring und Mitte Oktober auf dem Hockenheimring - es wird das Finale sein, nach insgesamt 30 Runden wird der Formel-3-Champion dann feststehen.

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bua/kad/news.de/dpa
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