31.01.2017, 09.50 Uhr

Mick Schumacher aktuell: Jean Todt sorgt sich um den Schumi-Sohn

Schumi-Sohn Mick Schumacher steht in der Formel 4 unter enormen Druck.

Schumi-Sohn Mick Schumacher steht in der Formel 4 unter enormen Druck. Bild: Jens Wolf/dpa

Mit gerade einmal 17 Jahren ist Mick Schumacher auf dem besten Weg, in die Fußstapfen seines Vaters Michael Schumacher zu treten. Dabei musste er jedoch schon mehrmals schmerzhaft erfahren, wie hart der Motorsport eigentlich ist. Jetzt bekommt er prominenten Beistand.

Mick Schumacher startet in Formel 4 durch

Bislang stellte Mick Schumacher sein fahrerisches Können bereits in mehreren Rennsportklassen unter Beweis. Nachdem er wie sein Vater mit dem Kartsport begann und erste Runden auf der heutigen Schumi-Kartbahn in Kerpen drehte, wechselte er 2015 in die Formel 4 und erreichte auf Anhieb Platz 10. Im folgenden Jahr konnte er sich bereits auf den zweiten Platz vorkämpfen und fuhr zeitgleich auch in der italienischen Formel 4 aufs Treppchen. Nicht umsonst ruhen die deutschen Rennsporthoffnungen derzeit auf dem Schumi-Sohn.

Jean Todt nimmt Mick Schumacher in Schutz

Obwohl es in Mick Schumachers Karriere gerade optimal läuft, schlagen ehemalige Weggefährten seines Vaters jetzt Alarm. Besonders der FIA-Präsident und ehemalige Ferrari-Chef Jean Todt mahnt zur Vorsicht. Auf der Preisverleihung des Keep Fighting Awards am 30. Januar 2017 forderte er laut "SID", dass Medien und Fans den Jungsportler nicht so unter Druck setzen sollen: "Mick soll in Ruhe seinen Weg gehen, er liebt das Rennfahren und er hat in der Formel 4 gezeigt, was er kann. Aber man sollte ihn in Ruhe weiterarbeiten lassen", sagte er auf der Michael-Schumacher-Gedenkveranstaltung, bei der unter anderem Vanessa Low mit dem Schumi-Award ausgezeichnet wurde.

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