28.01.2017, 12.00 Uhr

3. Liga am Samstag im Live-Stream und TV: Die Fußball-Ergebnisse der 3. Liga auf einen Blick

Die Rückspielphase der Drittligisten beginnt am Samstag, den 28.01.2017.

Die Rückspielphase der Drittligisten beginnt am Samstag, den 28.01.2017. Bild: dpa

Personelle Konstanz statt panikartiger Transfers: Der Großteil der Fußball-Drittligisten hat in der Winterpause auf Neuverpflichtungen verzichtet. Beim Personal intensiver nachgebessert haben lediglich drei Vereine aus dem unteren Mittelfeld der Tabelle. Zweitliga-Absteiger SC Paderborn, der VfR Aalen und der FC Hansa Rostock haben sich je vier Mal für die Rückrunde verstärkt.

3. Liga heute: VfL Osnabrück gegen Preußen Münster im TV (MDR und WDR) sehen

Am Samstag, den 28.01.2017, um 14 Uhr beginnt die dritte Liga mit dem 20. Spieltag den Ligabetrieb nach der Winterpause. Zum Auftakt der Saison 2017 startet der MDR mit einer Konferenz aus vier Spielen. Dbaie werden die Mannschaften aus dem Sendegebiet des MDR gezeigt: Fortuna Köln gegen den 1. FC Magdeburg, Hallescher FC gegen Rot-Weiß Erfurt, Sonnenhof Großaspach gegen Chemnitzer FC und FSV Zwickau gegen den 1. FSV Mainz 05 II. Die Spiele zwischen Köln und Magdeburg und Osnabrück - Preußen Münster werden zusätzlich durch den WDR übertragen. Außerdem zeigt der WDR das Spiel zwischen Paderborn und Duisburg. Nur das Spiel Hansa Rostock gegen Jahn Regensburg wird nicht im TV übertragen.

3. Liga heute: Hansa Rostock- Jahn Regensburg online im Live-Stream sehen

Sollten Sie lieber ganz bequem von unterwegs mit dem Tablet, PC oder Laptop zusehen wollen, sollten Sie einen Blick in die MDR-Mediathek riskieren. Hier finden Sie das gesamte TV-Programm des Mitteldeutschen Rundfunks als kostenlosen Live-Stream. Auch der WDR und der NDR bieten eine solche Live-Schaltung an. Wer gleich mehrere Sender streamen will, sollte sich besser das Angebot der Streaming-Dienste Zattoo und Magine TV ansehen. Hier könnten jedoch Zusatzkosten entstehen.

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Die Live-Spiele in der Übersicht:
VfL Osnabrück - Preußen Münster (NDR / WDR / ndr.de / wdr.de)
SC Paderborn 07 - MSV Duisburg (WDR / wdr.de)
Fortuna Köln - 1. FC Magdeburg (MDR / WDR / mdr.de / wdr.de)
Hansa Rostock- Jahn Regensburg (ndr.de)
Hallescher FC - Rot-Weiß Erfurt (MDR / mdr.de)
Sonnenhof Großaspach - Chemnitzer FC (MDR / mdr.de)
FSV Zwickau - 1. FSV Mainz 05 II (MDR / mdr.de)

Sportfreunde Lotte gegen Werder Bremen II: 3. Liga im Ticker und Radio verfolgen

Die Spiele Sportfreunde Lotte gegen Werder Bremen II, VfR Aalen gegen Wehen Wiesbaden und FSV Frankfurt gegen Holstein Kiel werden leider nicht übertragen. Dafür bietet sich jedoch der Ticker von den Kollegen von 11Freunde an. Sollten Sie keine Zeit zum fernsehen haben, bietet sich außerdem die Live-Übertragung des Sportwebradios Sport1fm an.

3. Liga:Hansa Rostock gegenJahn Regensburg - aktuelle Tabelle am 19. Spieltag

Samstag, 28.01.2017, 14 Uhr Ergebnis
Hansa Rostock Jahn Regensburg 0:0
VfR Aalen SV Wehen Wiesbaden   1:1
  Fortuna Köln 1. FC Magdeburg   2:1
  FSV Frankfurt Holstein Kiel   0:0
  Großaspach Chemnitzer FC   2:2
  Hallescher FC Rot-Weiß Erfurt   1:0
  SC Paderborn 07 MSV Duisburg   0:1
  Sportfreunde Lotte SV Werder Bremen II   1:2
  VfL Osnabrück Preußen Münster   3:0
  FSV Zwickau 1. FSV Mainz 05 II   1:0

3. Liga am 20. Spieltag - aktuelle Tabelle

 
Pl.MannschaftSp.TorePkt
1 Duisburg 19 21:11 35
2 Magdeburg 19 30:20 33
3 Osnabrück 19 26:22 32
4 Halle 19 20:14 30
5 Chemnitz 19 30:23 29
6 Kiel 19 26:15 28
7 Großaspach 19 29:23 28
8 Aalen 19 22:17 28
9 SF Lotte 19 27:23 28
10 Fort. Köln 19 19:27 28
11 Regensburg 19 31:29 27
12 FSV FfM 19 27:17 26
13 Rostock 19 24:21 26
14 Paderborn 19 22:36 24
15 RW Erfurt 19 16:25 22
16 Münster 19 21:23 21
17 Bremen II 19 17:31 21
18 Wehen 19 21:25 20
19 Zwickau 19 20:29 17
20 Mainz II 19 14:32 14

3. Liga: Paderborn, Aalen und Rostock bessern Kader für Rückrunde

Während Paderborn unter anderem auf die Zweitliga-erfahrenen Sebastian Heidinger (SpVgg Greuther Fürth) und Michael Ratajczak (vereinslos, davor MSV Duisburg) setzt, gelang es den Ostseestädtern unter anderem, Christopher Quiring (1. FC Union Berlin) sowie Amaury Bischoff von Liga-Konkurrent Preußen Münster zu verpflichten.

Münster ersetzte seinen langjährigen Spielmacher mit Christian Müller, der zuletzt vereinslos war, aber für Hertha BSC, Energie Cottbus und Arminia Bielefeld schon Profi-Erfahrungen sammeln konnte.

Keine großen Veränderungen in der 3. Liga nach Winterpause

Insgesamt haben sich die deutschen Drittligisten in der Winterpause personell aber erneut zurückgehalten. Zwar verzeichneten die 20 Vereine bis zum Donnerstagvormittag 48 Transfers (28 Zu- und 20 Abgänge) und damit sogar ein paar mehr als im Vorjahr vor dem Start der Rückrunde, als es 40 Wechsel waren.

Im Vergleich mit den Jahren davor ist aber weiterhin ein klarer Trend zu mehr personeller Konstanz zu erkennen. So haben Fortuna Köln und SSV Jahn Regensburg im Winter gar keine Veränderungen an ihrem Kader vorgenommen. Ruhig blieb es vor allem bei den Aufstiegs-, etwas überraschend aber auch bei den Abstiegskandidaten.

FSV Mainz 05 II kann auf Hilfe aus der Bundesliga hoffen

Tabellenschlusslicht FSV Mainz 05 II darf immer wieder auf Hilfe aus der Bundesliga-Mannschaft hoffen und zog unter anderem Besar Halimi und Niki Zimling dauerhaft zur zweiten Mannschaft. Der FSV Zwickau konnte wegen einer Liquiditätslücke lange Zeit nicht aktiv werden. Erst nachdem diese geschlossen war, vermeldeten die Westsachsen am Dienstag mit Robert Koch einen namhaften Zugang, der für Dynamo Dresden und den 1. FC Nürnberg in der Zweiten Liga spielte. Der Drittletzte SV Wehen Wiesbaden holte für die Defensive Sascha Mockenhaupt und Dominik Nothnagel.

Doch es heißt auch Abschied nehmen. Der Mainzer Dennis Franzin beendet mit nur 23 Jahren wegen zahlreicher Verletzungen seine Karriere. Aus ähnlichen Gründen wechselt Halles Angreifer Timo Furuholm nach vier erfolgreichen Jahren zurück in seine finnische Heimat. Und der VfR Aalen verlor kurzfristig seinen Kapitän Markus Schwabl an den englischen Drittligisten Fleetwood Town.

Erfahrungsgemäß tut sich noch einiges bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar. Im Vorjahr transferierten die Drittligisten in den letzten zehn Tagen noch einmal genauso häufig wie im gesamten Winter zuvor.

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grm/news.de/dpa
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