30.06.2016, 14.20 Uhr

Spielregeln zum Muggel-Sport: Überhaupt nicht magisch! Quidditch-WM startet bald in Frankfurt

Beim IQA Quidditch World Cup werden 23 Länder gegeneinander antreten. Ob die USA wieder den Titel holen?

Beim IQA Quidditch World Cup werden 23 Länder gegeneinander antreten. Ob die USA wieder den Titel holen? Bild: Henning Kaiser/dpa

Von news.de-Volontärin Anne Schier

Die Qudidditch-WM findet unter dem Namen "IQA World Cup" seit 2008 statt. Vier Jahre später wird das Event zwar nur noch aller zwei Jahre ausgetragen, dafür kommen mittlerweile Teams aus der ganzen Welt, um den Besen zu schwingen. Nach England (2012) und Kanada (2014) darf nun Deutschland Gastgeber spielen.

Die ungeschlagenen Champions sind bisher die USA. Mal sehen, wie sich das Team in Frankfurt schlagen wird. Fest steht, dass zwar die Britin J. K. Rowling in ihren Harry-Potter-Büchern das Spiel erfunden hat. Den Sport ganz ohne Magie haben jedoch die Amerikaner 2005 ins Leben gerufen. Da niemand auf dem echtem Spielfeld zaubern kann, wurde es auf den Namen "Muggel-Quidditch" getauft.

Quidditch in Deutschland ist noch ein Exoten-Sport

Nina Heise, die Präsidentin des Deutschen Quidditch-Bundes, hat sich für eine WM in Deutschland stark gemacht und will damit die noch unbekannte Sportart vorantreiben, so "Fr-online.de". Sie entschied sich auch für den Austragunsort: das Rebstockgelände in Frankfurt.

Eine der deutschen Quidditch-Mannschaften trainiert im Hofgarten von Bonn: die

Eine der deutschen Quidditch-Mannschaften trainiert im Hofgarten von Bonn: die "Rheinos Bonn". Für Deutschland werden 21 Spieler antreten. Bild: Volker Lannert/dpa

Heise beschreibt das Spiel als "eine Mischung aus Handball, Völkerball und Rugby". Wie es genau gespielt wird, so ganz ohne magische Kräfte, aber keinesfalls ohne Besen, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

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