09.02.2016, 15.00 Uhr

Thomas Häßler privat: Diese Tiefschläge musste "Icke" verkraften

Thomas Häßler im Trainingslager mit dem 1. FC Köln im Jahr 2011.

Thomas Häßler im Trainingslager mit dem 1. FC Köln im Jahr 2011. Bild: Soeren Stache / dpa

Mit seinen "nur" 1,66 Meter gelang es dem Edeltechniker, seine Gegenspieler reihenweise schwindelig zu spielen. Besser bekannt ist Thomas Häßler unter seinem Spitznamen "Icke" - eine Anspielung auf seine Berliner Herkunft.

Thomas Häßler nach seiner aktiven Karriere

Nach seiner aktiven Laufbahn wechselte er ins Trainergeschäft und heuerte 2006 beim 1. FC Köln als Technikcoach an. Als sein ehemaliger DFB-Trainer Berti Vogts das Amt der nigerianischen Nationalmannschaft übernahm, wurde dieser von Häßler als Assistenztrainer begleitet. In diese Rolle schlüpfte der Ex-Nationalspieler 2004 erneut, als er beim iranischen Klub Padideh Maschad anheuerte.

Der private Thomas Häßler: Unverschuldete Tiefschläge für "Icke"

Während Häßler als Fußballer immer ganz oben mit von der Partie war, musste er in seinem Privatleben - unverschuldete - Tiefschläge in Kauf nehmen. Sein Bruder Andreas Häßler starb mit 17 Jahren an Leukämie. Medial für Aufsehen sorgte Thomas Häßlers Ehe mit Angela, die 1999 endgültig in die Brüche ging. Weniger die Tatsache als solche erhitzte die Gemüter der Öffentlichkeit, sondern vielmehr der Umstand, dass Angelas Verhältnis zu Fußballmanager Edgar Geenen publik geworden war.

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