13.05.2018, 21.02 Uhr

Zu kleiner Penis, zu weite Vagina: Was ist das "Lost Penis Syndrom" und was hilft dagegen?

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Beim "Lost Penis Syndrom" ist der Orgasmus nahezu unmöglich. Bild: Fotolia / sasun Bughdaryan

Von news.de-Redakteurin Anika Bube

Beim Sex kommt's auf die Reibung an! Während einige Frauen im Bett daher nur auf große Penisse setzen, lassen sich andere auch durchaus von den technischen Fähigkeiten ihrer weniger gut bestückten Liebhaber beglücken. Doch was, wenn Frau plötzlich das Gefühl hat, beim Sex gar nichts mehr zu spüren? Wenn der Penis in der Vagina verloren ist, dann spricht man vom "Lost Penis Syndrom".

"Lost Penis Syndrom": Wenn man beim Sex den anderen nicht mehr spürt

Darunter versteht man das "Syndrom des verlorenen Penis". Das beste Stück füllt die Frau nicht mehr aus, wodurch beide kaum noch Befriedigung erfahren. Das Größenverhältnis der Geschlechtsorgane passt einfach nicht zusammen. Eine Beziehung kann dadurch ganz schön auf die Probe gestellt werden. Doch liebe Männerwelt keine Sorge, eure Liebste muss euch nicht gleich in den Wind schießen, nur weil's untenrum nicht passt.

Beckenbodentraining macht die Vagina wieder enger

Im Gegensatz zu Männern können Frauen nämlich aktiv die Weite ihrer Vagina beeinflussen. Das Zauberwort: Beckenbodentraining. Ein schwacher Beckenboden kann viele Ursachen haben: Eine Geburt, Übergewicht sowie eine Erkrankung des Bindegewebes oder der Muskeln. Durch gezieltes Beckenbodentraining wird die Muskulatur im Unterleib gestärkt und die Vagina zieht sich wieder zusammen. Der Effekt: Frau wird wieder enger.

Erektionsprobleme bekämpfen

Es kann aber auch an der Härte des männlichen Genitals liegen. Vor allem Männer über 40 Jahren klagen häufig über Erektionsprobleme. Grund dafür können Krankheiten oder auch ein ungesunder Lebensstil sein. Meist lassen sich die Probleme mit dem kleinen Kumpel selbstständig lösen. Rauchen, Alkohol, Stress und auch Übergewicht schaden dem Sexleben. Wer seinen Lebensstil ändert, kann seinem besten Stück so wieder ordentlich auf die Sprünge helfen. Wenn das nichts hilft, bleibt jedoch nur noch der Gang zum Arzt.

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bua/kad/news.de
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