31.12.2017, 08.30 Uhr

Ab ins Bett!: DAS sind die verrücktesten Sex-Studien des Jahres

Auch 2017 gab es Sex-Studien, bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann.

Auch 2017 gab es Sex-Studien, bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann. Bild: Fotolia/sakkmesterke

Sex ist offenbar nicht nur im aktiven Sinne ein absolutes Vergnügen. Denn zahlreiche Forscher auf der ganzen Welt scheinen sich tagtäglich damit auseinanderzusetzen, was die Menschheit am liebsten unter der Bettdecke treibt. Und dabei gibt es wirklich keine Grenzen, die sie im Namen der Wissenschaft nicht zu überschreiten bereit wären.

So lange sollte guter Sex wirklich dauern

Jetzt mal Tacheles: Wie lange dauert eigentlich der perfekte Geschlechtsakt? Einer US-Studie der Penn State University zufolge dürfe dieser 13 Minuten nicht überschreiten. Aufatmen bei vielen Männern an dieser Stelle? Ja, ganz offensichtlich stehen auch Frauen nicht so sehr auf Überlänge, wie einem hin und wieder auf einschlägigen Porno-Websites suggeriert wird.

DIESE SEX-Stellung ist enorm gefährlich

Wussten Sie schon, dass manche Stellung wirklich gefährlich sein kann? Wem jetzt Bilder komplizierter Bondage-Hänge-Akrobatik in den Kopf schießen, der irrt. Denn Männer riskieren regelmäßig ihre Manneskraft beim Doggy Style! Britische Forsche haben laut "The Sun" nämlich herausgefunden, dass Sex in dieser Position gewaltig nach hinten losgehen kann.

DAS ist das Geheimrezept für mehr Lust auf Sex

Wer immer noch glaubt, Austern seien ein gutes Aphrodisiakum, dem sei an dieser Stelle ein wesentlich günstigeres, wenn auch nicht unbedingt legales Mittelchen empfohlen. US-amerikanische Wissenschaftler haben in einer Studie im "Journal of Sexual Medicine", bei der 50.000 Männer und Frauen zwischen 25 und 45 Jahren teilgenommen haben, entdeckt, dass derKonsum von Marihuana die sexuelle Lust ins Unermessliche steigert. Ob das dann auch bei der Krankenkasse angerechnet werden kann?

HIER wird in Deutschland am meisten gepimpert

Aber auch die Deutschen stehen in puncto Sex-Studie an vorderster Front bereit. So hat das Portal "fernarzt.de" mittels williger Studien-Teilnehmer erfahren, dass in Niedersachsen und Hamburg am häufigsten die Bettdecken glühen. Sexmuffel seien hingegen eher in Sachsen und Bayern zuhause.

Übrigens: 2.000 Probanden haben sich an der Indiana University of Public Health für eine Studie zum Thema Romantik befragen lassen und heraus kam dabei, dass es sowohl Frauen als auch Männer romantisch im Bett mögen. An dieser Stelle bleibt uns nur noch, Ihnen einen schönen Abend mit viel Kerzenschein zu wünschen.

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mag/loc/news.de
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