06.09.2017, 14.33 Uhr

Hurrikan "Irma" 2017 in der Karibik: Auswärtiges Amt warnt! Alle Infos zu Umbuchung und Stornierung

Karibik-Urlauber müssen mit Überschwemmungen durch Hurrikan

Karibik-Urlauber müssen mit Überschwemmungen durch Hurrikan "Irma" rechnen. Foto: Especial/NOTIMEX/dpa Bild: Especial/dpa

In der Karibik müssen sich Reisende wegen des Hurrikans "Irma" auf Einschränkungen und Probleme vorbereiten. Er gilt als der stärkste Sturm, der jemals im Atlantik registriert wurde. Verunsicherte Urlauber können zu Hause bleiben. Tui bietet ihnen an, kostenlos umzubuchen oder zu stornieren.

Hurrikan "Irma" trifft Karibik: Auswärtiges Amt gibt Reisehinweise für Kuba und die Dominikanische Republik

Urlauber müssen mit starkem Regen und Wind rechnen, in deren Folge es zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen kann.Straßen können dadurch unpassierbar werden. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für mehrere Karibikstaaten hin. Darunter sind das beliebte Pauschalreiseziel Dominikanische Republik und Kuba.

Das Nationale Hurrikan-Zentrum in den USA hatte den Sturm am späten Montagabend (Ortszeit) bereits auf die vierte und damit zweithöchste Kategorie der Hurrikan-Skala hochgestuft. Das Auswärtige Amt rät Reisenden dazu, die aktuellen Informationen des Zentrums weiter zu beachten - sie sind online unter www.nhc.noaa.gov/ zu finden. Wer bereits vor Ort ist, sollte den Anweisungen lokaler Behörden folgen. Pauschalurlauber kontaktieren am besten ihrenReiseveranstalter.

Umbuchung und Stornierung für Tui-Kunden wegen Hurrikan "Irma"

Tui-Kunden können beispielsweise wegen Hurrikan "Irma" geplante Reisen in die Dominikanische Republik und nach Kuba bis einschließlich 8. September kostenlos stornieren oder umbuchen. Das teilte der Reiseveranstalter mit.

Wegen der drohenden Auswirkungen des Tropensturms sei nicht sichergestellt, dass alle gebuchten Leistungen erbracht werden können. Rund 100 betroffene Urlauber mit Abflug am Mittwoch (6. September) würden informiert. Alle Gäste vor Ort seien in sichere Unterkünfte gebracht worden.

"Irma" ist der stärkste Tropensturm, der jemals in der Karibik registriert wurde. Urlauber müssen mit starkem Regen und Wind rechnen, es kann zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen. Straßen können unpassierbar werden. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für mehrere Karibikstaaten hin.

Wirbelsturm "Irma" trifft Florida voraussichtlich am Wochenende

Der Hurrikan traf am Mittwochmorgen mit Geschwindigkeiten von bis zu 255 Kilometern pro Stunde auf die Insel Barbuda. Bis zum Wochenende könnte "Irma" den US-Bundesstaat Florida erreichen.

In den Monaten August bis Oktober werden in der Karibik und im Golf von Mexiko stets die meisten Hurrikans eines Jahres registriert. Am 25. August war der Sturm "Harvey" auf die Küste des US-Bundesstaates Texas getroffen und hatte weite Gebiete unter Wasser gesetzt.

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kad/news.de/dpa
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