23.06.2017, 12.06 Uhr

Als Sonnencreme?: Schönere Bräune dank Cola? Finger weg von diesem Trend!

Keine Cola als Bräunungshilfe verwenden.

Keine Cola als Bräunungshilfe verwenden. Bild: dpa

Warum auch immer: Offenbar gilt es bei unseren britischen Nachbarn als besonders innovativ und angesagt, sich den sommerlichen Teint mit einem satten Schuss Coca-Cola zu verpassen. Flasche öffnen, einschmieren und endlich eine Sommerbräune vorweisen können, bei der selbst Winnetou vor Schreck die Silberbüchse aus der Hand gleitet.

Das Phänomen der Coca-Cola-Bräune greift offenbar bereits so weit um sich, dass in der britischen Presse darauf hingewiesen werden muss, dass es keine besonderen Vorteile bietet, sich mit dem klebrigen Blubbergetränk einzusalben. Ganz im Gegenteil: Es kann sich sogar schädlich auf die Gesundheit auswirken.

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Finger weg! Deshalb ist Cola schädlich für die Haut

Denn der Säuregehalt der Cola verträgt sich auf Dauer und in der Verbindung mit direkter Sonneneinstrahlung so gar nicht mit unserer Haut. Man könnte auch sagen: Cola beschleunigt den Prozess des Zersetzens. Als ob ungefilterte Sonneneinstrahlung nicht schon schädlich genug sei. Im Klartext: Brauner wird man dadurch tatsächlich nur, weil Cola die natürliche Schutzfunktion der Haut zusätzlich verschwinden lässt.

Also! Finger weg von solchen Experimenten!

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rut/loc/news.de
Themen: Cola, Haut
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