13.02.2014, 10.04 Uhr

Safety in Paradise: Fluglinie zeigt, wie sexy Sicherheit sein kann

Von news.de-Redakteurin Franziska Obst

Seit gerade einmal zwei Tagen ist der neue Safety-Clip der Fluglinie Air New Zealand online und schon jetzt wurde er fast 433.000 Mal aufgerufen. Kein schlechtes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass das Video den Passagieren doch «nur» die eigentlich schnöden Sicherheitshinweise im Flugzeug näher bringen soll.

Menschen, die im Flughafen wohnen
Die Terminal-Männer
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Gekonnt zeigt das Model, wie die Schwimmweste notfalls noch manuell aufgepustet werden kann.

Gekonnt zeigt das Model, wie die Schwimmweste notfalls noch manuell aufgepustet werden kann. Bild: news.de-Screenshot/ YouTube/ Air New Zealand

So sexy war Sicherheit noch nie

Doch Air New Zealand hat sich auch dieses Mal etwas ganz besonderes einfallen lassen, um den Zuschauer zu fesseln. Denn die Produzenten gingen eine Kooperation mit dem US-amerikanischen Sportmagazin Sports Illustrated ein - sexy Bikini-Models inklusive. Denn deren «Swimsuit Edition» begeht in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum, was gebührend gefeiert werden soll.

Vier Bikini-Schönheiten übernehmen deshalb im Film die Aufgabe der Flugbegleiter und erklären den Umgang mit Schwimmweste, Sauerstoffmaske und Co. Da fällt es stellenweise schon recht schwer, den Damen zuzuhören und sich die Handgriffe einzuprägen.

Air New Zealand

Willkommen im Paradies!

Gedreht wurde entsprechend dem Titel des Clips - «Safety in Paradise» - tatsächlich im Paradies. Schauplatz waren die sonnenverwöhnten Cook Islands, eine Inselgruppe im südlichen Pazifik. Kilometerlange, weiße Sandstrände, Palmen, kristallklares Wasser. Was will man mehr? Bereits seit mehr als 40 Jahren wird diese Destination angeflogen. Doch das neueste Video soll die Nachfrage nach dem Paradies nun erhöhen.

Die Airline selbst spricht vom «schönsten Sicherheitsvideo der Welt», doch die ersten kritischen Stimmen ließen nicht lang auf sich warten. Die neuseeländische Uni-Dozentin und Feministin Deborah Russell beklagte, dass das Video «hochgradig sexualisierte» Bilder zeige. Diese Vorwürfe wies Air New Zealand allerdings umgehend zurück. Alle Models seien anständig gekleidet. Dem können wir uns nur anschließen.

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