13.09.2019, 08.48 Uhr

Meghan Markle: Opfer einer Hexenjagd! ER setzt sich für Herzogin Meghan ein

Meghan Markle wird von der Presse verfolgt.

Meghan Markle wird von der Presse verfolgt. Bild: dpa

Als erfolgreiche Schauspielerin stand Meghan Markle schon immer im Rampenlicht. Doch seit der Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 ist das mediale Interesse an der heute 38-Jährigen um ein Vielfaches gestiegen. Als Mitglied des britischen Königshauses wird jeder ihrer Schritte genau unter die Lupe genommen. Welches Kleid trägt sie? Wie viel hat es gekostet? Versteckt sie sich hinter ihrem Mann? Schreitet sie selbstbewusst voran? Wie trägt sie ihren Sohn? Wie verhält sie sich gegenüber Schwägerin Kate Middleton?

Meghan Markle immer wieder in den Medien kritisiert

All diese Fragen begleiten die einstige "Suits"-Darstellerin nun schon seit geraumer Zeit. Auch ihre Familienreisen mit dem Privatjet wurden von so manchem Royals-Fan nicht gern gesehen und scharf verurteilt. Als Heuchler wurden Herzogin Meghan und ihr Mann beschimpft. Sie würden auf der einen Seite Umweltschutz predigen und auf der andere Seite selbst die Umwelt zerstören.

Hexenjagd! Presse lässt kein gutes Haar an Herzogin Meghan

Einer, der diese mediale Hexenjagd nicht verstehen kann, ist Journalist Darren Lewis. Gegenüber dem britischen Nachrichtenportal "express.co.uk" erklärte er: "Die Frau kann kaum atmen, ohne wegen angeblichen Mangels an Klasse oder Rücksicht genommen oder beschuldigt zu werden, Hintergedanken zu haben." Der Grund hierfür ist seiner Meinung nach einfach, dass sie eben Meghan Markle sei.

Meghan Markle fordert mehr Privatsphäre - Aufschrei bei den Royals-Fans

So sorgte unter anderem der Wunsch von Meghan Markle und Prinz Harry nach mehr Privatsphäre für sich und ihren Sohn Archie Mountbatten-Windsor für einen Aufschrei beim britischen Volk. Die Taufe wurde ebenfalls im Privaten abgehalten und auch die Taufpaten blieben geheim. Die Briten fühlten sich ausgeschlossen und den Frust darüber übertrugen sie unweigerlich auf Meghan Markle. "Wir haben es verstanden. Meghan hat in eine Familie geheiratet, in der es einfach keine Option gibt, allein zu sein", erklärte Lewis im "Express"-Interview weiter. Vielmehr seien die Royals-Fans der Meinung, ihre Steuern würden deren Lebensstil finanzieren, wodurch sie ein Anrecht auf Informationen hätten.

Alles, was Meghan Markle macht, ist falsch

Lewis ist der festen Überzeugung, dass Meghan Markle von der Presse ungerecht behandelt wird. So könne sie ihre Freundin Serena Williams nicht einfach im Finale der US Open unterstützen, weil sie damit ihre Pflichten als Mutter vernachlässigt. Oder auch die höfliche Ablehnung der Einladung der Queen nach Balmoral wird sofort als Affront gegenüber Queen Elizabeth II. betrachtet.

Man muss Meghan Markle nicht mögen, ist sich Lewis sicher, doch man sollte das, was in den Medien passiert, als das ansehen, was es ist, eine unerbittliche Hexenjagd.

fka/sba/news.de
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