19.07.2019, 09.58 Uhr

Meghan Markle: Immer nur Negativ-Schlagzeilen! Zerbricht die Herzogin daran? 

Wird der mediale Druck zu viel für Meghan Markle?

Wird der mediale Druck zu viel für Meghan Markle? Bild: dpa

Eigentlich ist Meghan Markle die Aufmerksamkeit der Presse gewohnt. Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry folgt eine Negativ-Schlagzeile der anderen. Egal, was die Herzogin von Sussex macht, die britische Presse lässt kein gutes Haar an der 37-Jährigen. Laut eines Medienberichts wird der Druck für Meghan nun offenbar zu groß. Ist die Herzogin am Ende?

Meghan Markle am Ende? Werden ihr die Negativ-Schlagzeilen zu viel?

Wie "New Idea" schreibt, sei es zwar kein Geheimnis, dass Meghan nicht gerade zu den beliebtesten Royals zählt, doch selbst nach den Maßstäben des Buckingham Palastes sei die Kritik an ihr eindeutig zu viel. Im Vergleich zu Kate Middleton kassierte Meghan in den vergangenen Wochen extrem viel Kritik. Herzogin Meghan zieht negative Schlagzeilen förmlich an. Bei einem Polo-Spiel wurde kritisiert, wie sie ihren Baby-Sohn Archie festhält, und damit an ihren Mutter-Qualitäten gezweifelt. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Haben die vielen negativen Berichte die junge Mutter nun endgültig gebrochen?

"Ihre amerikanischen Fans haben das Gefühl, dass nicht genug getan wurde, um sie zu beschützen. Irgendwann muss man sich fragen, wann der Bruchpunkt erreicht sein wird", sagt Royal-Expertin Victoria Arbiter gegenüber "Today". Es gebe nur eine Möglichkeit, wie man die Herzogin schützen könne. "Wir müssen Meghan aufblühen lassen und sie den Job machen lassen, den sie in der königlichen Familie innehat, und uns vielleicht etwas zurückhalten mit der Kritik", fordert Arbiter.

Herzogin Meghan äußert sich öffentlich zur Kritik

Als Schauspielerin sei es Meghan gewohnt gewesen, mit schlechter Presse völlig anders umzugehen. Als Promi konnte sie sagen, dass ein Bericht komplett falsch sei. Als Mitglied des britischen Königshauses darf sie das nun nicht mehr. Man dürfe sich niemals erklären. Man müsse sich zurücklehnen, während die Medien der Welt zu Richtern und Juroren werden.

Das ihr die Kritik offenbar zu viel wird, zeigte sich deutlich bei der Premiere des neuen Disney-Films "König der Löwen" in London. "Man macht es uns nicht leicht", ließ die 37-Jährige den Musiker Pharrell Williams wissen und deutete damit offenbar die Kritik der britischen Presse an.

bua/kum/news.de
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