22.06.2019, 07.00 Uhr

Prinz Harry: DIESE Entscheidung hätte fast sein Leben zerstört

Prinz Harry wollte ein

Prinz Harry wollte ein "böser Junge" sein. Bild: dpa

Es ist keineswegs übertrieben zu sagen, dass Prinz Harrys Leben momentan wohl perfekt zu sein scheint. Mit Meghan Markle hat er die Frau fürs Leben gefunden. Die beiden fackelten nach ihrem Kennenlernen nicht lang, machten Nägel mit Köpfen und legten in ihrer Beziehung von Beginn an den Turbo ein: Verlobung, Hochzeit, erstes Baby. Und das alles innerhalb von nicht einmal zwei Jahren.

Prinz Harry mit selbstzerstörerischer Phase nach Tod seiner Mutter Lady Di

Doch dass aus Prinz Harry tatsächlich einmal ein pflichtbewusster Vorzeige-Royal, Familienvater und Ehemann wird, war in jungen Jahren zunächst nicht abzusehen. Der heute 34-Jährige galt als Party-Prinz und Rebell. Unvergessen bleibt sein Auftritt im Nazi-Kostüm im Jahr 2005. Doch laut der Royal-Expertin Angela Levin, die sich aktuell auf der Webseite "The Conservative Women" äußert und im letzten Jahr ein neues Buch über Prinz Harry veröffentlichte, hat der jetzige Duke von Sussex diesen selbstzerstörerischen Pfad bewusst eingeschlagen.

Prinz Harry: Lange vor Meghan Markle wollte er ein "böser Junge" sein

Levine zufolge beschloss Prinz Harry nach dem unerwarteten Unfalltod seiner Mutter, ein "böser Junge" zu sein. Die Tragödie ereignete sich gerade zu dem Zeitpunkt, als Prinz Harry am Eton College anfing. Hier soll er begonnen haben, Alkohol zu trinken. Die Royal-Expertin weiß zu berichten, dass Prinz Harry die Schule nicht mochte. Er war zwar gut in Sport, doch er sei kein Akademiker gewesen.

Prinz Harry gestärkt durch Zeit beim Militär

2003 verlässt er Eton schließlich mit Abschlüssen in Kunst und Geografie.Nach einem Auslandsjahr in Afrika tritt er der Armee bei und schreibt sich an der Royal Military Academy Sandhurst ein. Durch seine Zeit beim Militär bekommt er ein stabileres Umfeld. Sein Leben verläuft langsam aber sicher wieder in geordneten Bahnen.

"Es war keine leichte Aufgabe, sich von seiner selbstzerstörerischen Phase zurückzuziehen", weiß Angela Levin zu berichten. "Manchmal überwältigte ihn seine Impulsivität, als er gerade dabei war, sein Leben wieder in Einklang zu bringen. Doch mit Meghan Markle scheint Prinz Harry nun seinen Ruhepol gefunden zu haben.

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fka/jat/news.de
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