24.05.2019, 13.16 Uhr

Prinzessin Diana: Geschmacklos! Autounfall von Lady Di als Attraktion im Vergnügungspark

Ein Themenpark will aus Lady Dis Tod Profit schlagen.

Ein Themenpark will aus Lady Dis Tod Profit schlagen. Bild: dpa

Es ist derartig geschmacklos, dass man es für einen schlechten Witz halten muss. Ein Themenpark des US-Boulevardmagazins "National Enquirer" will mit einer neuen Attraktion Profit aus dem Tod von Prinzessin Diana schlagen. Wie der britische "Mirror" berichtet, wird der Autounfall von Lady Di vom 31. August 1997 hier in einer 3D-Animation nachgestellt. Umgerechnet 20 Pfund müssen die Besucher für dieses makabere Spektakel bezahlen.

Royals unter Schock! Autounfall von Lady Di als Attraktion in Vergnügungspark

Im Anschluss haben die Themenpark-Besucher zudem die Möglichkeit, an einer Umfrage teilzunehmen und ihre Meinung zu diversen Verschwörungstheorien den Tod von Prinzessin Diana betreffend kundzutun. War Lady Di eventuell schwanger von ihrem GeliebtenDodi Fayad und wurde deshalb vom britischen Geheimdienst auf Anweisung des Buckingham Palastes ermordet? Robin Turner, einer der Hauptinvestoren des fragwürdigen Projektes, erklärte im "Mirror" diesbezüglich: "Sie [die Besucher] werden gefragt, was ihrer Meinung nach die Ursache für den Tod war und wer dahintersteckte."

Geschmacklos oder nicht? Prinzessin Dianas Autounfall nachgestellt

Hinter dem fragwürdigen Lady-Di-Projekt steht Turner zu 100 Prozent. "Es ist definitiv nicht geschmacklos. Es zeigt nur den Verlauf dessen, was passiert ist", verteidigt er die Attraktion. "Für Leute, die noch nie in Paris waren, zeigt es nur die Topographie, die Entfernung, den Tunnel und solche Dinge. Es wird sehr professionell gemacht." Laut "Mirror" wird die Animation Prinzessin Dianas Weg vom Ritz-Hotel durch die Straßen Paris', die Paparazzi die sie verfolgten und den eigentlichen Unfall zeigen. Blut werde es allerdings nicht zu sehen geben.

Royal-Fans geschockt über fragwürdige Lady-Di-Attraktion

Royals-Fans zeigten sich schockiert ob der Attraktion. Einige entsetzte Fans erklärten im "Mirror": "Die Leute sollten es boykottieren. Es ist so grotesk", "Die Macher sollten beschämt die Köpfe hängen lassen" und "Es ist abscheulich, wie jemand versuchen kann, mit solch einem tragischen Ereignis Geld zu verdienen".

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fka/jat/news.de
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