04.05.2019, 11.15 Uhr

Meghan Markle: Zwist mit Queen Elizabeth II.! DAS sind die Konsequenzen

Zwischen Meghan Markle und Queen Elizabeth II. sollen mächtig die Fetzen geflogen sein - bis die Monarchin drastische Konsequenzen androhte.

Zwischen Meghan Markle und Queen Elizabeth II. sollen mächtig die Fetzen geflogen sein - bis die Monarchin drastische Konsequenzen androhte. Bild: Jim Clarke / The Sun / PA Wire / picture alliance / dpa

Seit gut einem Jahr ist Meghan Markle als Herzogin Meghan offiziell Teil des britischen Königshauses - doch obwohl die Ehefrau von Prinz Harry bereits eifrig Termine im Namen der britischen Royals wahrnimmt, hat die vielgepriesene frische Brise, die die gebürtige US-Amerikanerin in das Königshaus brachte, auch ihre Schattenseiten.

Meghan Markle steht auf Kriegsfuß mit dem höfischen Protokoll

Mit dem höfischen Protokoll hat die Herzogin, die dieser Tage zum ersten Mal Mutter wird, nämlich so ihre Probleme, die bereits mehrfach für Unmut sorgten. Nicht nur mit den royalen Kleiderregeln hadert Herzogin Meghan bisweilen, auch das Ablegen von Gewohnheiten, die für Normalsterbliche zum Alltag gehören, ging der Herzogin von Sussex wiederholt gegen den Strich. Ausgerechnet einer der schönsten Momente im Leben der 37-Jährigen, nämlich die Geburt ihres ersten Kindes, sorgt jetzt abermals für Stunk, wie das australische Klatschportal "New Idea" unter Berufung auf das US-amerikanische Blatt "Life & Style" in Erfahrung gebracht haben will.

Herzogin Meghan schmeißt Leibärzte der Queen aus dem Kreißsaal

Herzogin Meghan hat sich nämlich, so wurde es bereits geraume Zeit vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin von Baby Sussex kolportiert, von einer ganz bestimmten royalen Tradition verabschiedet und den Leibärzten von Queen Elizabeth II. eine Absage erteilt. Wenn es nach Herzogin Meghan geht, soll Baby Sussex nämlich nicht mithilfe der in Diensten von Queen Elizabeth II. stehenden Gynäkologen zur Welt kommen, sondern eine persönlich von Meghan Markle ausgewählte Frauenärztin soll die Geburt überwachen.

Meghan Markle: Keine Fotos von Baby Sussex nach der Geburt!

Des Weiteren soll Herzogin Meghan, die sonst das Rampenlicht nicht scheut, ein Problem damit haben, ähnlich wie ihre Schwägerin Kate Middleton ihren Nachwuchs direkt nach der Geburt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Deshalb habe sich Meghan Markle entschieden, Babyfotos erst geraume Zeit nach der Geburt mit der Welt zu teilen - für Queen Elizabeth II. soll dies ein weiterer deutlicher Bruch mit dem höfischen Protokoll gewesen sein. Die Wogen zwischen der Monarchin und ihrer Schwieger-Enkelin sollen sich, so legt es "New Idea" nahe, daraufhin so hochgeschaukelt haben, dass es zu einem lautstarken Wortwechsel kam.

Queen Elizabeth II: Meghan Markle wird nach Afrika verbannt

Auch die Konsequenzen von Meghan Markles "sturköpfigen" Entscheidungen seien bereits bekannt: Erst vor Kurzem sickerte durch, dass Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry nebst Baby für einige Jahre nach Afrika geschickt werden sollen, um dort das britische Königshaus zu repräsentieren. Hinter vorgehaltener Hand heißt es jedoch, Queen Elizabeth II. habe die Familie ihres Enkels höchstpersönlich auf den schwarzen Kontinent verbannt. Man darf gespannt sein, wie sich die angebliche Fehde bei den Royals weiter entwickelt...

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loc/news.de
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