16.04.2019, 20.18 Uhr

Meghan Markle und Prinz Harry: Terror-Drohungen! Wollte ER Herzogin Meghan in die Luft sprengen?

Die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry im Mai 2018 wurde von ernstzunehmenden Sicherheitsrisiken begleitet.

Die Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry im Mai 2018 wurde von ernstzunehmenden Sicherheitsrisiken begleitet. Bild: Facundo Arrizabalaga / EPA / picture alliance / dpa

Als Meghan Markle im Mai 2018 in einem traumhaften Brautkleid in die St. George's Chapel auf Schloss Windsor schritt, um Prinz Harry zu heiraten, glich die Szenerie einem wahrgewordenen Märchen. Kaum einer mag beim Anblick des glücklichen Paares daran gedacht haben, dass es sich bei der royalen Hochzeit nicht nur um eine romantische Feierlichkeit handelte, sondern dass hinter den Kulissen alle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, um den schönsten Tag im Leben von Herzogin Meghan und Prinz Harry ohne Sicherheitsrisiken über die Bühne zu bringen.

Terror-Drohungen gegen Meghan Markle und Prinz Harry - Verdächtiger vor Gericht

Wie verschärft die Sicherheitsvorkehrungen in und um Schloss Windsor waren, blieb der Öffentlichkeit freilich verborgen, doch dass die Security-Experten des britischen Königshauses ihr Möglichstes taten, um Prinz Harry und seine US-amerikanische Braut zu beschützen, zeigte sich bereits einige Tage vor der Hochzeit. Zwölf Tage vor dem Ja-Wort konnte mit Mohammed Jibra-Eel Saleh ein Mann festgenommen werden, der Angehörigen des britischen Königshauses ebenso wie der Regierung und dem Verteidigungsministerium per E-Mail gedroht haben soll, einen Anschlag auf das royale Paar zu verüben. Jetzt muss sich der im mittelenglischen Leicester wohnhafte mutmaßliche Terrorist vor Gericht verantworten, wie unter anderem im britischen "Telegraph" und in der "Daily Mail" zu lesen ist.

Mohammed Jibra-Eel Saleh wollte offenbar Anschlag auf Hochzeit von Herzogin Meghan verüben

In den Mails, die während der Gerichtsverhandlung in Leicester verlesen wurden und in denen sich der 37-Jährige als "muslimischer Prinz Spaniens" zu erkennen gab, drohte Mohammed Jibra-Eel Saleh damit, alle Mitglieder des britischen Königshauses umbringen zu wollen, um seine "Folter in niederländischen Gefängnissen" zu vergelten. "Wir sind im Krieg", soll Mohammed Jibra-Eel Saleh geschrieben und seine Nachricht mit der Drohung, die Hochzeit von Prinz Harry werde "ein echter Knaller werden", abgeschlossen haben. Für die Sicherheitsbeamten eine deutliche Drohung, dass ein Anschlag auf Meghan Markle wahrscheinlich ist. Mails dieses Wortlautes sollen unter anderem an Prinz Andrew, den Onkel von Prinz Harry, und Regierungsbeamte versandt worden sein.

Verfasser von Terror-Mails gegen Meghan Markle und die Royals steht vor Gericht

Zu Beginn der Gerichtsverhandlung bekannte sich Mohammed Jibra-Eel Saleh als nicht schuldig, doch das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 37-Jährige Drohnachrichten versandt und in einer Mail handfeste Bedrohungen ausgesprochen habe. Aufgrund psychischer Probleme wurde der Angeklagte als nicht verhandlungsfähig eingestuft und blieb dem Indizienprozess fern. Ein abschließendes Urteil gegen den mit Hausarrest belegten Angeklagten steht der "Daily Mail" zufolge noch aus.

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loc/fka/news.de
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