07.04.2019, 16.40 Uhr

Meghan Markle: Deutliche Absage! SIE müssen bei der Geburt draußen bleiben

Wenn es nach Meghan Markle geht, wird die Entbindung ihres Kindes nicht im Beisein der königlichen Leibärzte stattfinden.

Wenn es nach Meghan Markle geht, wird die Entbindung ihres Kindes nicht im Beisein der königlichen Leibärzte stattfinden. Bild: Daniel Leal-Olivas / Afp / PA Wire / picture alliance / dpa

Wer im britischen Königshaus medizinische Betreuung benötigt, kann sich ganz entspannt zurücklehnen: Queen Elizabeth II. verfügt als Oberhaupt der Royals über einen erlesenen Kreis von hochqualifizierten Ärzten, die sich seit Jahr und Tag um das Wohlergehen der Monarchin und ihrer Angehörigen kümmert. Einige Mediziner sind dabei besonders in den Vordergrund getreten, denn mit Alan Farthing und Guy Thorpe-Beeston erlangten zwei Gynäkologen Bekanntheit, als zuletzt Herzogin Kate ihre drei Kinder mit ihrer Unterstützung zur Welt brachte. Auch Prinzessin Diana, Prinzessin Anne und Sophie, die Gräfin von Wessex, wurden von dem Ärzte-Team bei den Geburten ihrer Kinder betreut.

Meghan Markle pfeift auf Leibärzte von Queen Elizabeth II.

Als nächste wäre wohl Meghan Markle, die Ehefrau von Queen-Elizabeth-Enkel Prinz Harry, an der Reihe, sich bei der Geburt ihres ersten Kindes von den Leibärzten der Königin betreuen zu lassen - doch offenbar hat Herzogin Meghan keine Lust darauf, die Halbgötter in weiß bei ihrer Entbindung dabei zu haben. Wie aktuell in der "Daily Mail" zu lesen ist, soll die hochschwangere Herzogin von Sussex der Monarchin eine brüske Abfuhr erteilt und sich kurzerhand selbst ein Team von Medizinern zusammengestellt haben, um ihre Entbindung vorzubereiten.

Meghan Markle will eine Frauenärztin im Kreißsaal und keine männlichen Ärzte

Eine Begründung für ihre Entscheidung soll Meghan Markle gleich dazu geliefert haben: Angeblich halte die selbsternannte Feministin nichts davon, "Männer im Anzug" bei der Geburt anwesend zu wissen. Anstelle der royalen Leibärzte soll nun eine Frauenärztin die Geburt überwachen. Selbst der Umstand, dass Frauenarzt Guy Thorpe-Beeston auf Risikogeburten spezialisiert ist und neben Alan Farthing zu den weltbesten Gynäkologen gezählt wird, soll der als Risikoschwangeren geltenden 37-Jährigen nicht imponiert haben, so das britische Blatt.

Verschwendung pur? Herzogin Meghans Wunsch kommt den Palast teuer zu stehen

Nicht nur mit ihrer von der Tradition abweichenden Entscheidung selbst sorgte Herzogin Meghan für einiges Stirnrunzeln. Die Einberufung eines eigenen Ärzteteams könnte Meghan Markles Ruf, verschwenderisch zu sein, neuen Auftrieb geben. Bekanntlich stehen die Dienste der königlichen Leibärzte den Mitgliedern des Königshauses kostenlos zur Verfügung, doch darüber hinaus konsultierte Mediziner dürften dem Palast eine saftige Rechnung über Zehntausende britische Pfund für ihre Leistungen schicken - Meghan Markle würde damit erneut Ärger schüren und ihren Kritikern Zündstoff liefern.

HIER muss sich Meghan Markle der Ansage von Queen Elizabeth II. beugen

Allerdings dürfte auch in dieser Angelegenheit Queen Elizabeth II. das letzte Wort haben. Das höfische Protokoll schreibt nämlich vor, dass Meghan Markle die Leibärzte der Königin nicht endgültig aus dem Kreißsaal werfen darf. Demnach seien die Spitzenmediziner bei Royals-Entbindungen immer in Rufbereitschaft, um eingreifen zu können, sollten Komplikationen auftreten.

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loc/news.de
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