04.04.2019, 13.04 Uhr

Prinz Harry auf Kriegszug: DIESEN Süchten sagt der Mann von Meghan Markle den Kampf an

Prinz Harry warnt eindringlich vor Gefahren durch Online-Spiele und Social-Media-Plattformen.

Prinz Harry warnt eindringlich vor Gefahren durch Online-Spiele und Social-Media-Plattformen. Bild: Christopher Furlong / PA Wire / picture alliance / dpa

Wer meint, Online-Spiele wie "Fortnite" seien ein Nischenphänomen, der ist nicht auf dem aktuellen Stand: Mehrere Millionen Zocker spielen das Survival-Spiel regelmäßig im Netz, manch einer kann sich ein Leben ohne "Fortnite" nicht mehr vorstellen. Dass die Sucht nach Online-Games alles andere als eine harmlose Erscheinung ist, darauf hat jetzt auch ein prominenter Kritiker hingewiesen.

Prinz Harry ohne Ehefrau Meghan Markle bei Diskussionsrunde in London

Die Rede ist von Prinz Harry, dem Ehemann von Herzogin Meghan. Der Adelsspross setzt sich seit geraumer Zeit mit Leidenschaft für das Thema mentale Gesundheit ein und macht sich neben seiner Ehefrau sowie seinem Bruder Prinz William nebst Gattin Kate Middleton im Rahmen seiner "Heads Together"-Stiftung dafür stark, dass seelische Leiden wie Depressionen enttabuisiert werden. Aus diesem Grund war Prinz Harry, der in Kürze zum ersten Mal Vater wird, bei einer Veranstaltung in London zu Gast. Über den Termin berichteten britische Medien wie die "Daily Mail" oder der "Mirror".

Prinz Harry macht gegen Online-Games wie "Fortnite" mobil

In seiner Rede fand Prinz Harry flammende Worte, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die mit der steigenden Beliebtheit von Online-Spielen wie "Fortnite" und sozialen Netzwerken einhergehen. Spiele wie "Fortnite" gehören dem Prinzen zufolge verboten, da der Shooter ein hohes Suchtpotenzial berge. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten das Spiel nicht ohne Aufsicht von Erziehungsberechtigten zocken, mahnte Prinz Harry. Vielmehr sei "Fortnite" eine "unverantwortliche Erfindung", die nur dazu gedacht sei, Menschen so lange wie möglich an den Computer zu fesseln.

Prinz Harry warnt vor Social Media und Online-Spielen

Soziale Medien wie Instagram und Facebook seien inzwischen zum normalen Bestandteil des Alltags geworden, ohne dass es Richtlinien bezüglich der dabei konsumierten Inhalte gäbe - in den Augen von Prinz Harry eine schleichende Gefahr für die mentale Gesundheit von Jugendlichen, die zum Opfer von Cybermobbing und Co. werden könnten.

Schlimmer als Drogen und Alkohol! Kritik an Prinz Harrys Aussagen wird laut

Die Online-Phänomene seien seiner Einschätzung zufolge "gefährlicher als Drogen und Alkohol" und würden eine starke Abhängigkeit provozieren, so Prinz Harry weiter. Allerdings hat so mancher Probleme, dem Ehemann von Meghan Markle seine mahnenden Worte abzunehmen. Erst kürzlich veröffentlichten Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan Markle ihren eigenen Instagram-Kanal und wurden auf Anhieb mit Fan-Likes in Millionenhöhe überhäuft - da blieben Kommentare nicht aus, Prinz Harrys Äußerungen seien "heuchlerisch" und "ironisch".

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loc/sba/news.de
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