14.02.2019, 20.49 Uhr

Prinz Philip: Erleichterung! Ehemann der Queen kommt straflos davon

Prinz Philip kann aufatmen: Der Autounfall, in den der Ehemann von Queen Elizabeth II. verwickelt war, hat keine Konsequenzen für den 97-Jährigen.

Prinz Philip kann aufatmen: Der Autounfall, in den der Ehemann von Queen Elizabeth II. verwickelt war, hat keine Konsequenzen für den 97-Jährigen. Bild: Haydn West / PA Wire / picture alliance / dpa

Der schwere Autounfall des Ehemanns der Queen, Prinz Philip, wird für den 97-Jährigen kein gerichtliches Nachspiel haben. Das teilte die Strafverfolgungsbehörde am Donnerstag in London mit. Der Vorfall hatte eine Debatte über Senioren am Steuer ausgelöst. Prinz Philip, der seit mehr als 70 Jahren mit Queen Elizabeth II. verheiratet ist,gab erst mehrere Wochen nach dem Unfall seinen Führerschein ab.

Prinz Philip: Keine Anklage nach Horror-Unfall in Sandringham

Der "Daily Mail" zufolge verzichteten die Ermittler darauf, den Ehemann von Queen Elizabeth II. juristisch zu belangen. Es sei "nicht im öffentlichen Interesse", den Fall weiter zu verfolgen, da Prinz Philip seinen Führerschein aus freien Stücken abgegeben habe. Allerdings sei es Prinz Philip auch in Zukunft gestattet, sich auf den privaten Grundstücken der Royals per Automobil fortzubewegen.

Prinz Philip baute schweren Auto-Unfall bei Sandringham mit zwei Verletzten

Der 97-Jährige war Mitte Januar in einen Unfall nahe des königlichen Landsitzes Sandringham in der ostenglischen Grafschaft Norfolk verwickelt gewesen. Der Prinzgemahl von Königin Elizabeth II. (92) war beim Einbiegen auf eine stark befahrene Straße mit einem anderen Auto zusammengestoßen und hatte sich in seinem Land Rover überschlagen. Er kam aber ohne Blessuren davon. Im anderen Fahrzeug brach sich eine Beifahrerin ein Handgelenk, die Fahrerin erlitt Schnittwunden am Knie. Ein Baby im Auto blieb unverletzt.

Prinz Philip geriet nach dem Unfall in die Kritik, weil er bei dem Crash nicht angeschnallt gewesen sein soll. Außerdem ließ der 97-Jährige geraume Zeit verstreichen, bevor er sich bei den Unfallopfern entschuldigte.

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loc/fka/news.de/dpa
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