15.02.2019, 08.45 Uhr

Meghan Markle: Sorge um die Herzogin! DAS verrät ihre Körpersprache

Ist der öffentliche Druck zu viel für Meghan Markle?

Ist der öffentliche Druck zu viel für Meghan Markle? Bild: dpa

Eine schwangere Frau im dritten Trimester braucht eigentlich vor allem eines: Ruhe. Wohlverdiente Pausen, in denen sich der Körper regenerieren kann und Mutter und Kind zur Ruhe kommen. Steht man allerdings in der Öffentlichkeit wie Meghan Markle, so jagt oftmals ein Termin den nächsten. Hinzu kommt, dass die wachsamen Augen der Medien immer auf einen gerichtet sind, um die nächste Story zu erhaschen. Davon kann Herzogin Meghan ein Lied singen.

Meghan Markle füllt Klatschblätter mit Skandalen

In den vergangenen Wochen und Monaten ließen die Klatschblätter kein gutes Haar an der 37-Jährigen. Die Gerüchte im Bezug auf ihre Ehe mit Prinz Harry und ihre Schwangerschaft reichten von absurd bis kurios. Von Scheidung war da zu lesen und einer Fake-Schwangerschaft. Auch die Spekulationen über ein Familienzerwürfnis mit Prinz William und Kate Middleton nehmen kein Ende. Kurzum: Der öffentliche Druck auf die einstige "Suits"-Darstellerin ist immens. So groß, dass er ihr Verhalten bei öffentlichen Auftritten offenbar bereits beeinflusst.

DAS verrät die Körpersprache von Herzogin Meghan

Körpersprachexpertin Judi James hat den letzten öffentlichen Auftritt von Meghan Markle während ihres Besuches des Natural History Museums einmal genauer unter die Lupe genommen und Erstaunliches festgestellt. Es war der erste Auftritt der Schwangeren, nachdem ihr Vater Thomas Markle sie bitterlich hintergangen und Auszüge aus einem persönlichen Brief von ihr an ihn veröffentlicht hat.

Schwangere Meghan Markle übertrieben selbstbewusst

Laut Judi James zeigte sich die Herzogin von Sussex auffällig selbstbewusst und stark. Sie verzichtete bewusst darauf, die Hand ihres Ehemannes Prinz Harry zu ergreifen. Ging sogar - ganz unüblich für sie - ein paar Schritte vorneweg, ganz so, als wollte sie sagen "Ich komme auch sehr gut allein zurecht". In ihrer Führungsrolle scheint die 37-Jährige dabei aufzugehen, analysiert James. Ihr Lächeln sei breiter gewesen und ihre Augen haben gestrahlt.

Ungewöhnlich! Herzogin Meghan lässt die Finger von ihrem Babybauch

Nicht nur von ihrem Gatten ließ Herzogin Meghan an diesem Abend die Finger. Auch ihren Babybauch fasste sie gar nicht an - für die 37-Jährige ebenfalls äußerst untypisch. In ihrer gesamten bisherigen Schwangerschaft machte Meghan Markle vor allem durch ihr Babybauch-Gegrapsche von sich Reden.

Prinz Harrys Ehefrau unterdrückt natürliches Verhalten

Laut Körperspracheexpertin James wollte die Ehefrau von Prinz Harry es vermeiden, als verletzlich wahrgenommen zu werden. Stattdessen nahm sie eine starke Haltung ein und zeigte Selbstvertrauen. Zwar konnte man immer wieder beobachten, wie ihre Hände beinahe in Richtung Bauch wanderten, doch schnell korrigierte die Herzogin ihr Verhalten und ließ die Hände wieder fallen.

Sorge um Meghan Markle: Ist der öffentliche Druck zu groß?

"Dies könnte leider darauf hindeuten, dass sie auf die Kritik in den sozialen Medien reagiert. Wenn dies geschieht und sie beginnt, einige ihrer spontanen taktilen Bewegungen zu verlieren, um übermäßig selbstbewusst und empfindlich auf unwichtiges Feedback zu reagieren, dann besteht die Sorge, dass sie möglicherweise auch privat mit den Problemen ihres Vaters zu kämpfen hat", so Judi James.

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fka/loc/news.de
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