03.01.2019, 09.38 Uhr

Meghan Markle: Queen Elizabeth II. empört! Krisensitzung mit Herzogin Meghan

Meghan Markle sieht man den Kummer nicht an, den ihr ihre in den USA lebende Verwandtschaft beschert.

Meghan Markle sieht man den Kummer nicht an, den ihr ihre in den USA lebende Verwandtschaft beschert. Bild: Brendon Thorne / AAP / picture alliance / dpa

Meghan Markle würde sich so kurz vor Weihnachten sicher gern zurücklehnen, die Tage bis zum Fest zählen und sich auf ein entspanntes und harmonisches Fest im Kreis der Familie freuen - doch daraus dürfte nichts werden. Das erste Weihnachtsfest für die seit gut einem halben Jahr mit Prinz Harry verheiratete Herzogin von Sussex droht mit Volldampf ins Chaos zu rutschen, denn von allen Seiten prasselt das Unheil auf die 37-Jährige ein.

Meghan Markle hat Streit mit Kate Middleton und ihrer US-Verwandtschaft

Zuerst wurden Gerüchte laut, dass sich Herzogin Meghan mit ihrer neuen royalen Verwandtschaft ständig in der Wolle habe - vor allem mit ihrer Schwägerin Kate Middleton stünde die gebürtige US-Amerikanerin auf Kriegsfuß, doch auch die Beziehung von Prinz Harry zu seinem Bruder Prinz William habe seit der Eheschließung mit Meghan Markle gelitten. Als wäre diese Baustelle für Meghan Markle nicht stressig genug, muss sich die werdende Mutter, die im Frühjahr 2019 ihr erstes Kind zur Welt bringen wird, auch noch mit ihrer buckligen Verwandtschaft in den USA auseinandersetzten.

Herzogin Meghans Familie sorgt selbst in den USA für Chaos pur

Bekanntlich leben im Heimatland der Ex-Schauspielerin immer noch ein paar Familienmitglieder, die Meghan Markle das Leben selbst aus tausenden Kilometern Entfernung zur Hölle machen wollen. Nicht nur Meghan Markles zänkische Halbschwester Samantha Markle, sondern auch ihr Vater Thomas scheinen keine Gelegenheit auszulassen, um der Herzogin von Sussex die Schamesröte ins Gesicht zu treiben.

Thomas Markle blamiert Herzogin Meghan am laufenden Band

Thomas Markle, der leibliche Vater von Prinz Harrys Ehefrau, ist praktisch Dauergast im britischen Fernsehen und lässt sich gefühlt wöchentlich in Interviews über seine zerrüttete Beziehung mit Herzogin Meghan aus. Dass die 37-Jährige ihren Vater nach gestellten Paparazzi-Bildern und angeblich fingierten Herz-Operationen nicht zu ihrer Hochzeit einlud, nimmt der 74-Jährige seiner Tochter nach wie vor übel. Zudem soll sich Herzogin Meghan seitdem nicht mehr bei ihrem Vater gemeldet haben, obwohl dieser die Ehefrau von Prinz Harry mit Kontaktversuchen nur so bombardiere.

Meghan Markle unter Druck: Halbbruder und Neffe bedrängen Herzogin Meghan kurz vor Weihnachten

Ins gleiche Horn stößt auch Meghan Halbbruder Thomas Markle Jr.: Der 52-Jährige habe der "Daily Mail" zufolge eine Weihnachtskarte an seine royale Schwester geschickt und damit einen Versuch gestartet, den Familienstreit beizulegen. Thomas Markle Jr. wünsche sich nichts sehnlicher, als die "Streitigkeiten beizulegen und wieder die Familie zu sein, die wir früher waren". Sogar Meghan Markles Neffe Tyler Dooley, der als Drogendealer für Schlagzeilen sorgte, hängt sich in den öffentlichen Familienstreit hinein. In einem Interview mit dem "Daily Star" beklagte sich der Cannabisfarmer aus Oregon, seine Tante Meghan habe den Kontakt eiskalt abbrechen lassen, obwohl sich die beiden stets nahe gewesen seien. "Wir können nicht mal mehr mit ihr reden", so der 26-Jährige resigniert.

Kann Queen Elizabeth II. im Markle-Familienstreit vermitteln?

Wenn es nach Thomas Markle geht, soll jetzt die höchste Instanz im britischen Königshaus als Vermittlerin auftreten: Meghan Markles Vater wünscht sich, so ließ es der 74-Jährige in einem TV-Interview mit "Good Morning Britain" verlauten, dass keine Geringere als Queen Elizabeth II. einschreitet und ein Machtwort spricht. Und genau das soll jetzt geschehen sein, wie im britischen "Mirror" zu lesen ist - allerdings anders, als es sich Prinz Harrys Schwiegervater gewünscht haben dürfte.

Die Queen ist not amused! Krisensitzung wegen Meghan Markle anberaumt

Queen Elizabeth II: soll nämlich alles andere als erfreut sein darüber, dass die US-amerikanische Verwandtschaft Herzogin Meghan und dem gesamten Königshaus derart auf die Pelle rückt. Vielmehr sei die Königin ihrer gelassenen Natur zum Trotz schier entsetzt, auf einer solch persönlichen Ebene in den öffentlichen Streit hineingezogen zu werden. Dem "Mirror" zufolge soll es deshalb Krisengespräche im Palast geben, in denen Meghan Markle sich einen Schlachtplan zurechtlegen soll, wie öffentliche Anschuldigungen der US-amerikanischen Verwandtschaft künftig unterbunden werden können. Keine schöne Aufgabe für Meghan Markle, die das Weihnachtsfest zudem ohne ihre Mutter Doria Ragland feiern wird...

Queen und Meghan

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loc/kad/news.de
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