15.12.2018, 14.50 Uhr

Meghan Markle: Stinksauer! Herzogin Meghan kann sich nicht wehren

Meghan Markle muss sich als Herzogin von Sussex den Palastregeln fügen - dazu gehört auch ein Social-Media-Verbot.

Meghan Markle muss sich als Herzogin von Sussex den Palastregeln fügen - dazu gehört auch ein Social-Media-Verbot. Bild: Brendon Thorne / AAP / picture alliance / dpa

Kurz vor Weihnachten sollten eigentlich Harmonie und ein friedliches Miteinander vorherrschen, doch Gerüchten zufolge gibt es im britischen Königshaus derzeit eine ganz andere Stimmung. Zwischen den jungen Vorzeige-Royals, namentlich Kate Middleton, Meghan Markle sowie Prinz William und Prinz Harry herrsche angeblich dicke Luft.

Zickenkrieg oder Bruderzwist? Gerüchte um royalen Streit schwelen weiter

Ob tatsächlich ein Zickenkrieg zwischen Herzogin Kate und ihrer Schwägerin Herzogin Meghan entbrannt ist oder ob die Querelen ihren Ursprung in Meinungsverschiedenheiten zwischen Prinz William und seinem jüngeren Bruder Prinz Harry liegen, ist derweil noch Gegenstand von Gerüchten.

Meghan Markle darf sich zum Palast-Zoff nicht bei Social Media äußern

Gewiss ist es für alle Beteiligten keine angenehme Situation, sich im Zentrum derartiger Gerüchte wiederzufinden - doch für Herzogin Meghan soll die Lage angeblich doppelt belastend sein. Für die gebürtige US-Amerikanerin, die als Schauspielerin stets im Rampenlicht stand, war es vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry eine Selbstverständlichkeit, ihre Meinung in Interviews oder via Social Media kundzutun - doch mit ihrer Entscheidung für ein Leben an der Seite von Prinz Harry als Mitglied der Königsfamilie entschied sich die 37-Jährige auch gegen Facebook, Instagram, Twitter und persönlichen Blog.

Meghan Markle fühlt sich "ihrer Stimme beraubt" ohne Social Media

Bereits vor der Hochzeit mit Prinz Harry löschte Meghan Markle ihre zuvor penibel gepflegten Präsenzen im Internet. Ein Umstand, den Herzogin Meghan dem US-amerikanischen Blatt "US Weekly" zufolge jetzt bitter bereuen soll - ohne ihre Social-Media-Kanäle soll sich die Ehefrau von Prinz Harry "ihrer Stimme beraubt" und "frustriert" fühlen. Meghan Markle sei es als Bürgerliche gewohnt gewesen, ihre Meinung offen zu äußern und sich selbst und andere mit Worten zu verteidigen, doch die strikten Regeln des Königshauses seien einem Insider zufolge "beklemmend" für die Herzogin von Sussex. Viel lieber würde Herzogin Meghan öffentlich Stellung beziehen und den angeblichen Palaststreit kommentieren, schreibt das Blatt, doch diese Möglichkeit stehe der früher so selbstbewussten und engagierten 37-Jährigen nun nicht mehr offen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Royals zu den Weihnachtsfeiertagen ihre Unstimmigkeiten ausblenden und das Fest der Liebe ohne Stunk feiern können...

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loc/kad/news.de
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