28.11.2018, 12.40 Uhr

Meghan Markle: SO grausam ist Palast-Schreck Meghan wirklich

Meghan Markle machte sich innerhalb kürzester Zeit unbeliebt bei den Angestellten.

Meghan Markle machte sich innerhalb kürzester Zeit unbeliebt bei den Angestellten. Bild: dpa

Außen hui und innen pfui? Schenkt man den Gerüchten in der britischen Klatschpresse Glauben, so scheint dies bei Meghan Markle der Fall zu sein. Denn die negativen Schlagzeilen um die Ehefrau von Prinz Harry reißen nicht ab. Ihren Platz in der britischen Königsfamilie scheint die werdende Mutter auch nach sechs Monaten noch nicht gefunden zu haben. Im Schatten der beliebten und stets um ihre öffentliche Erscheinung bemühten Kate Middleton leistete sie sich bereits Nippel- und Höschenblitzer und selbst in der Gegenwart von Königin Elizabeth II. kam es bereits zu dreisten Fehltritten.

Meghan Markle vertreibt Angestellte aus der Königsfamilie

Doch damit nicht genug. Die Angestellten flüchten seit der Vermählung von Prinz Harry und Meghan Markle in Scharen aus dem Palast. Mehrere Angestellte haben seit der royalen Traumhochzeit im Mai diesen Jahres die Kündigung eingereicht. Unter anderem quittiertedie persönliche Assistentin der 37-Jährigen nach nur sechs Monaten ihren Dienst. Insidern zufolge sei dies sehr ungewöhnlich, da ein solcher Job viel Prestige mit sich bringt, den man eigentlich nicht so leichtfertig aufgibt.

Nerven-Terror? Herzogin Meghan persönliche Assistentin flüchtet

Auch für Freunde von Robbie Williams und seine Frau Ayda Field kam diese Nachricht völlig überraschend. Denn Melissa Touabti, so der Name der jungen Frau, arbeitete laut "Daily Mail" zuvor für die Familie Williams/Field. Der Ex-That-That-Star ist bekanntermaßen sehr extrovertiert und nicht immer leicht im Umgang und dennoch arbeitete Touabti länger für den Musiker und seine Familie als für Herzogin Meghan. Ein Anzeichen dafür, dass der Palast-Schreck tatsächlich so schrecklich ist, wie royale Insider behaupten?

Meghan Markle und Prinz Harry: Vom Traumpaar zum teuflischen Duo

"Melissa ist eine sehr talentierte Frau", so ein Insider gegenüber der "Daily Mail". "Sie trug maßgeblich zum Erfolg der royalen Hochzeit bei und wird von jedermann im königlichen Haushalt schmerzlich vermisst." In den Wochen vor der Hochzeit soll nicht nur Meghan Markle, sondern auch Prinz Harry nervlich stark belastet worden sein. "Was Meghan will, bekommt sie auch", soll der 34-jährige Prinz Harry die Angestellten angeherrscht haben. Mausert sich das Traumpaar etwa zum teuflischen Duo hinter den Palastmauern? Es würde zumindest die Massenflucht der vormals engen Vertrauten erklären.

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fka/loc/news.de
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