20.11.2018, 09.02 Uhr

Meghan Markle: Steuer-Offenbarung für Herzogin Meghan - Werden ihre Lügen enthüllt?

Hat Herzogin Meghan etwas zu verbergen?

Hat Herzogin Meghan etwas zu verbergen? Bild: dpa

Als Meghan Markle (37) am 19. Mai 2018 ihrem Prinz Harry (34)in der St. George's Chapel in Windsor Castledas royale Ja-Wort gegeben hat, wurde aus der US-Schauspielerindie Herzogin von Sussex und somit ein Mitglied der britischen Königsfamilie. Allerdings bringt der Herzogin-Titel für Meghan nicht automatisch die britische Staatsbürgerschaft mit sich, auch wenn man das vielleicht habe vermuten können.

Meghan Markle Vermögen: Steuerzahlungen in den USA

Denn auch wenn Meghan Markle ihren Lebensmittelpunkt mittlerweile in London hat, so muss sie noch drei lange Jahre waren, bis sie tatsächlich die britische Staatsbürgerschaft annehmen kann. Solange bleibt sie US-Amerikanerin. Dass bringt einige beachtenswerte Eigenarten mit sich: Denn Herzogin Meghan muss ihr Einkommen als Amerikanerin versteuern, sofern sie Einkünfte, wie amerikanische Rentenverträge oder Einkommen außerhalb der britischen Grenzen, hat.

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Erhielt Herzogin Meghan geldwerte Vorteile?

Demnach musste die 37-Jährige bisher nicht nur ihre Einnahmen aus ihrem Engagement für die TV-Serie "Suits" angeben, sondern etwa auch Angaben darüber machen, ob (und wenn ja wie viel) Geld sie von Prinz Harry und den Royals im Monat zugeteilt bekommt. Allerdings nur für den Fall, dass es die Grenze von mehr als 100.000 US-Dollar überschreiten würde. Zu klären ist laut "Daily Mail" ebenfalls, ob Meghan Markle geldwerte Vorteile durch ihre kostenlose Unterkunft bei Prinz Harry in Nottingham Cottage erfährt oder erfahren hat.

Finanzieller Albtraum: Müssen Prinz Harry, die Queen und Prinz Charles blankziehen?

Ebenfalls müsse Harrys Frau den Wert ihrer Geschenke erklären, falls sie die Grenze von 100.000 US-Dollar überschreiten. Doch es kommt noch besser. Meghan und Harry müssen aufgrund der Hochzeit alle Einnahmen auf gemeinsamen Konten jährlich bei der US-Steuerbehörde angeben. Da muss dann nicht nur Meghan blankziehen, sondern Harry gleich mit. Das Ausmaß könnte sich noch weiter ausdehnen, insofern Harry und Meghan Geld von Queen Elizabeth II. und Prinz Charles erhalten haben sollten.Dann könnten auch die Finanzen des Buckingham Palace und Clarence House ins Blickfeld der Finanzermittler fallen.

Meghan Markle: Halbschwester Samantha will ihre "Lügen" aufdecken

Für die Royals sicher ein noch größerer Albtraum als die Ankündigung von Meghans Halbschwester Samantha Markle, wieder einmal für Unruhe zu sorgen. Wie der "Daily Star" berichtet, will die 53-Jährige passend zur Geburt von Harrys und Meghans erstem Kind im kommenden Frühjahr ihr Enthüllungsbuch über die Herzogin von Sussex vorlegen. Sie verspricht, dass sie Meghans "Lügen" aufdecken und der Öffentlichkeit zugänglich machen wird. Welche Details sie genau in der Hinterhand haben will, verriet sie allerdings noch nicht.

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rut/loc/news.de
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