18.10.2018, 15.23 Uhr

Meghan Markle schwanger: Strenge Regeln! Darauf muss sie während der Schwangerschaft achten

Im Frühjahr 2019 soll das erste Kind von Meghan Markle und Prinz Harry zur Welt kommen.

Im Frühjahr 2019 soll das erste Kind von Meghan Markle und Prinz Harry zur Welt kommen. Bild: Dominic Lipinski/dpa

Die Meldung versetzte die Royal-Fans in Aufruhr: Am 15. Oktober 2018 bestätigte das britische Königshaus, dass Meghan Markle und Prinz Harry ihr erstes Kind erwarten. Doch die Schwangerschaft könnte für das Paar zu einer echten Herausforderung werden. Schließlich gelten am Hof strenge Regeln.

Meghan Markle ist schwanger: DIESE Regeln muss die Herzogin in der Schwangerschaft beachten

Noch bleibt bis zur Geburt des Babys von Meghan Markle und Prinz Harry etwas Zeit, doch schon jetzt sieht das royale Protokoll strenge Regeln für die Schwangerschaft vor. Wie der britische "Daily Star" berichtet, muss das Geschlecht des Kindes bis zum Ende geheim gehalten werden. Auch Reisen während der Schwangerschaft sei unter den Royals verpönt. Und selbst die klassische "Baby Shower" mit der besonders in den USA die bevorstehende Geburt zelebriert wird, muss Meghan laut "Daily Star" sausen lassen.

Strenge Regeln für Baby-Name von Meghan Markle

Und auch nach der Niederkunft gilt es für Herzogin Meghan und Prinz Harry jede Menge zu beachten. In Großbritannien ist es unter den Royals beispielsweise Tradition, dass die Queen als erstes über die Geburt informiert werden muss. Selbst beim Namen für ihr Kind müssen sich die werdenden Eltern an strenge Vorgaben halten. Denn für gewöhnlich erhält der royale Nachwuchs etwa drei bis vier Vornamen, die meist in Andenken an bedeutende Verwandte vergeben werden. Aktuell wird spekuliert, dass Lady Di als Namenspatin in der engeren Auswahl steht.

Royal-Baby steht vor großen Herausforderungen

Doch auch das Kind von Meghan Markle und Prinz Harry wird im Palast nicht nur Privilegien erhalten. Wie "Bunte" berichtet, ist es Mitgliedern des Königshauses offenbar untersagt, unter ihrem eigenen Namen Social-Media-Profile anzulegen. Private Instagram-Schnappschüsse wird man vom Royal-Baby also vermutlich nicht zu sehen bekommen. Und auch sonst wird das Kind alles andere als normal aufwachsen. Denn aufgrund strenger Sicherheitsvorschriften wird der Nachwuchs in der Öffentlichkeit nur mit Bodyguards unterwegs sein.

Keine Individualität? Diese Regeln gelten für Meghan Markles Baby

Selbst bei der persönlichen Entfaltung muss sich das Royal-Baby später einmal an strenge Vorgaben halten. So legt die Kleiderordnung am Hof laut "Bunte" etwa fest, dass Jungs bis zum achten Lebensjahr kurze Hosen tragen müssen. Für Mädchen sind im Gegenteil Hot Pants, Mini-Röcke oder allzu kurze Kleider Tabu. Und selbst bei Tisch muss der Nachwuchs schnell lernen, allein zurecht zu kommen. Schließlich sitzen Kinder und Erwachsene beim Essen am Hof voneinander getrennt. Auch wenn die nächsten Jahre also durchaus stressig werden könnten: Aktuell überwiegt bei den Royals vermutlich die Freude über den kommenden Nachwuchs.

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jat/fka/news.de
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