19.07.2018, 14.56 Uhr

Sarah Ferguson: Suizid-Drama bei Fergie nach Scheidung von Prinz Andrew

Sarah Ferguson hatte an der Scheidung von Prinz Andrew ordentlich zu knabbern.

Sarah Ferguson hatte an der Scheidung von Prinz Andrew ordentlich zu knabbern. Bild: Peter Foley / EPA FILE / picture alliance / dpa

Das britische Königshaus war in heller Aufregung, als der zweitjüngste Sohn der Queen, Prinz Andrew, 1986 mit Sarah Ferguson vor den Traualtar trat. Die quirlige Herzogin von York, auch Fergie genannt, gewann schnell die Herzen der Royals-Fans und schenkte Queen Elizabeth II. mit Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie zwei bezaubernde Enkeltöchter. Doch das Familienglück bekam schnell Risse - nach der Trennung 1992 wurde die Ehe von Sarah Ferguson und Prinz Andrew 1996 geschieden.

Sarah Ferguson und Prinz Andrew: Beste Freunde 22 Jahre nach der Scheidung

Heute, 22 Jahre nach der Ehescheidung, verstehen sich Sarah Ferguson und ihr Ex-Mann Prinz Andrew offenbar ausgezeichnet, wie die beiden Ex-Partner beispielsweise bei Pferderennen in Royal Ascot unter Beweis stellten. Doch bis dahin war es ein langer Weg, die Herzogin von York jetzt offenbarte. Für den englischen "Evening Standard" verfasste die 58-Jährige einen Gastartikel, in dem sie die dunkelsten Zeiten in ihrem Leben Revue passieren ließ.

Gut 22 Jahre nach der Scheidung scheinen sich Sarah Ferguson und Prinz Andrew wieder gut zu verstehen.

Gut 22 Jahre nach der Scheidung scheinen sich Sarah Ferguson und Prinz Andrew wieder gut zu verstehen. Bild: Will Oliver / EPA / picture alliance / dpa

So schlecht ging es Sarah Ferguson nach der Scheidung von Prinz Andrew

Die Scheidung vom Vater ihrer beiden Töchter soll Sarah Ferguson nämlich arg mitgenommen haben, sogar Selbstmord soll die Herzogin von York in Erwägung gezogen haben. Dass die heute 58-Jährige ihren düsteren Suizid-Gedanken keine Taten folgen ließ, verdankt Fergie vor allem ihrem Einsatz für wohltätige Zwecke, wie im "Evening Standard" zu lesen ist. Bereits 1992 gründete die Ehefrau von Prinz Andrew die Wohltätigkeitsorganisation "Children in Crisis" und schöpfte daraus neue Kraft.

Wohltätigkeitsarbeit rettete das Leben von Fergie nach der traurigen Scheidung

Sarah Ferguson ist sich sicher, dass ihre Charity-Arbeit sie zu einer besseren Mutter gemacht habe, denn die Organisation habe ihr "eine Perspektive geboten" und die Möglichkeit gegeben, ihre Töchter zu deren eigener Wohltätigkeitsarbeit zu ermutigen. Nicht zuletzt habe das Projekt auch ihr eigenes Leben gerettet, so Sarah Ferguson rückblickend: "Meine Großmutter sagte immer, wenn man sich schlecht fühlt, sollte man etwas Gutes für jemand anderen tun" - ein Motto, das Sarah Ferguson offenbar durch ihre Eheprobleme half. Ihre Leidenschaft für Wohltätigkeitsarbeit hat Sarah Ferguson bis heute behalten und will unter anderem nach Nepal reisen, um für "Children in Crisis" vor Ort zu unterstützen.

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loc/kad/news.de
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