21.06.2018, 16.20 Uhr

Prinz Harry + Meghan Markle auf Reisen: Risiko für ihre Schwangerschaft? Große Sorge um Herzogin Meghan

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei der Militärparade

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei der Militärparade "Trooping the Colour" anlässlich des 92. Geburtstags der Queen. Bild: dpa

Nach der Militärparade "Trooping the Colour" vom Samstag veröffentlichte der Kensington Palast am frühen Montagmorgen das Ziel der ersten Auslandsreise für Prinz Harry und Herzogin Meghan nach ihrer Hochzeit. Einen Teil der Reise sollten die Royals allerdings noch einmal überdenken, da erneut Fälle des gefährlichen Zika-Virus auftraten.

Erste Auslandsreise führt Prinz Harry und Meghan Markle nach Australien

Prinz Harry (33) und seine Frau Meghan (36) haben ihre erste offizielle Auslandsreise als Ehepaar angekündigt. Im Herbst will das frisch vermählte Paar nach Australien, Neuseeland, Tonga und Fidschi reisen. Zunächst wurde kein Datum für die Reise genannt. Der Besuch falle mit den "Invictus Games 2018" zusammen, hieß es jedoch. Die im Jahr 2014 von Prinz Harry gegründete Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten soll in diesem Jahr vom 20. bis 27. Oktober in Sydney stattfinden. Auch Harrys Eltern, Prinz Charles und Lady Diana, verbrachten ihre erste gemeinsame Reise in Australien und Neuseeland.

Harry und Meghan mit persönlicher Bindung zu Invictus Games

Als Schirmherr der "Invictus Games" wird Prinz Harrys Teilnahme an den Spielen "ein wunderbares Highlight für die mehr als 500 Teilnehmer und Tausende von Zuschauern sein", zitierte die Nachrichtenagentur AAPden australischen Premierminister Malcolm Turnbull. 2017 nahmen 540 Sportler aus 17 Ländern an den "Invictus Games" teil, darunter auch Deutschland.

Bei diesem Großereignis traten Meghan und Harry auch erstmals gemeinsam öffentlich auf. Das Paar gab sich im Mai auf Schloss Windsor das Ja-Wort. Zu diesem Anlass nahmen sie auch die Titel Herzog und Herzogin von Sussex an. Doch die Reise birgt gefährliche Risiken, die ein guter Grund für eine Absage sein könnten.

Ausbruch des Zika-Virus auf Fidschi

Der Zika-Virus, der vor zwei Jahren auch Europa erreichte, scheint jetzt wieder aufgetaucht zu sein. In einer offiziellen Mitteilung bestätigte die "International Association for Medical Assistance to Travelers" (zu Deutsch: Internationale Vereinigung für medizinische Hilfe für Reisende), dass es derzeit "Hinweise auf eine anhaltende Übertragung des Zika-Virus in Fidschi" gibt. Die Erreger können neurologische Komplikationen wie das Guillain-Barré-Syndrom verursachen, bei dem fortschreitende Muskelschwäche auftritt, die unter Umständen zur vorübergehenden Lähmung führt.

Zika-Virus bringt Herzogin Meghans mögliche Schwangerschaft in Gefahr

Vor allem ungeborene Kinder von infizierten Schwangeren sind gefährdet und können an Mikrozephalie, verringerter Kopfgröße, die zu Entwicklungsstörungen führt, erkranken. Deshalb wirdbesonders werdenden Müttern und Paaren, die über Schwangerschaft nachdenken, empfohlen, ihren Aufenthalt in Gebieten mit Zika-Virus-Risiko zu verlegen.

Nun liegt Fidschi genau auf der Reiseroute von Prinz Harry und Herzogin Meghan - von denen bald royaler Nachwuchs erwartet wird. Falls Meghan tatsächlich schwanger sein sollte, wie schon seit der Hochzeit spekuliert wird, wäre die Reise in den Inselstaat also ein großes Risiko. Wenn das Paar diesen Besuch tatsächlich absagt, könnte das ein aufschlussreicher Hinweis auf die wachsende Familie von Harry und Meghan sein.

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scs/kns/news.de/dpa
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