14.03.2018, 16.00 Uhr

Klage: Verlierer des Tages

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Mit "We Can't Stop" stürmte Miley Cyrus 2013 die Charts Bild: Kathy Hutchins/Shutterstock.com/spot on news

Miley Cyrus (25, "Malibu") wird offenbar vom jamaikanischen Musiker Flourgon wegen Urheberrechtsverletzung auf 300 Millionen US-Dollar verklagt. Das berichtet die britische "Mail Online". Denn Flourgon, der mit bürgerlichem Namen Michael May heißt, behauptet, Cyrus habe ihre 2013 veröffentlichte Single "We Can't Stop" von seinem Hit "We Run Things" aus dem Jahr 1988 abgekupfert.

Mays Hit sei "ein Favorit von Reggae-Fans weltweit" (in Jamaika schaffte es der Song damals sogar an die Spitze der Charts), weshalb sich der Musiker sicher ist, dass 50 Prozent von Cyrus' Song-Verkäufen ihm zu verdanken seien. Und obwohl sich beide Tracks sehr unterschiedlich anhören, behauptet Flourgon, die 25-Jährige habe seine "einzigartige und kreative lyrische Phraseologie" gestohlen. Zudem habe sie seine Liedzeile "We run things. Things no run we" übernommen.

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