18.01.2018, 14.26 Uhr

Sophia Wollersheim: Klare Worte! Sophia lässt Chris Töpperwien sitzen

Sophia Wollersheim ließ gemeinsames Restaurant-Projekt mit Chris Töpperwien platzen.

Sophia Wollersheim ließ gemeinsames Restaurant-Projekt mit Chris Töpperwien platzen. Bild: dpa

Chris Töpperwien (43) und Sophia Wollersheim (30) wollten eigentlich ein gemeinsames Restaurant eröffnen. Ein vegetarisches Sushi-Restaurant mitten in Los Angeles sollte es werden. In "Closer" zeigte sich Töpperwien nun aber höchst ernüchtert und gestand. "Ich bin einfach nur enttäuscht von Sophia."

Sophia Wollersheim und Chris Töpperwien wollten Restaurant eröffnen

Dabei hatte Töpperwien bereits gut geplant, hatte sogar schon geeignete Räumlichkeiten für das Restaurant nördlich von Malibu gefunden und ausbauen lassen. Mit Sophia wurde er sich schnell einig. "Es ging ratzfatz. In nur ein paar Tagen wurden wir uns finanziell einig, und sie wurde Teilhaberin des Ladengeschäfts", so Töpperwien. Dann ergatterte der Currywurst-Mann eine neue RTL2-Show und wollte, aufgrund enormen Zeitmangels, seine Anteile am vegetarischen Sushi-Restaurant verkaufen.

Sophia Wollersheim meldet sich nicht mehr

Eigentlich wäre das auch gut für Sophia gewesen. Denn ein großer Geschäftsdeal hätte auch bedeutet, dass sie eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in den USA ergattert hätte. Sophia überwies also die abgesprochene Investitionssumme. Dann folgte für Töpperwien allerdings schnell die Ernüchterung: "Nachdem wir in Düsseldorf noch happy auf unseren Deal angestoßen hatten, hörte ich nichts mehr von ihr und habe natürlich den Eindruck, sie war nur auf eine konstante Einreise-Genehmigung in die USA aus. Aber an dem Business will sie sich in meinen Augen momentan nicht mehr beteiligen."

Chris Töpperwien mit Seitenhieb auf Sophia Wollersheim

Tatsächlich liegt das Projekt "Veggie-Sushi" seit 2015 auf Eis. "Bis jetzt liegen mir, der ich ja immer noch Markeninhaber bin, keinerlei Planungen oder Informationen zur baldigen Eröffnung des Restaurants vor", so Töpperwien. Und weiter: "Klar fühlt man sich ausgenutzt und ist enttäuscht. Hätte ich das gewusst, hätte ich meine Anteile behalten. In Zukunft werde ich mir meine Geschäftspartner zweimal anschauen müssen." Mit einer Spitze auf Sophia Wollersheim Rippenentfernung für eine Wespentaille fügt er trocken hinzu: "Bei ihrem Taillen-Umfang hätte ich wissen müssen, dass man mit ihr kein Restaurant planen sollte."

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gea/kad/news.de
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