10.11.2017, 15.57 Uhr

Kate Middleton schwanger: DARUM hassen die Briten das 3. Royal-Baby jetzt schon

Kate Middleton ist derzeit mit ihrem dritten Kind schwanger.

Kate Middleton ist derzeit mit ihrem dritten Kind schwanger. Bild: Frank Augstein / AP Pool / picture alliance / dpa

Für Adelsfans in aller Welt war es DIE glücklichste Nachricht des Jahres: Kate Middleton ist wieder schwanger und erwartet ihr drittes Kind mit Ehemann Prinz William. Prinz George und Prinzessin Charlotte, die bereits mit Herzogin Kate und Prinz William eine schrecklich royale Familie bilden, werden also künftig nicht mehr alleine den Palast mit Kinderlachen füllen.

Kate Middleton schwanger - doch die Herzogin von Cambridge erntet auch Kritik

Allerdings ist längst nicht jeder vom royalen Kindersegen im britischen Königshaus begeistert. Vor allem Briten, die antiroyalistisch eingestellt sind und dem Trubel um die Königsfamilie nichts abgewinnen können, verdrehen angesichts der Baby-News genervt die Augen. Grund dafür sind die Vorteile, die Kate Middleton als werdender Mutter in Sachen Steuern eingeräumt werden, denn darin unterscheidet sich die 35-Jährige von anderen britischen Müttern.

Nach 2 Kindern ist Schluss! Kate Middleton genießt mit Kind Nummer 3 Sonderrechte

Wenn es nämlich nach der britischen Regierung geht, sind zwei Kinder das Idealmaß für jede Familie. Das macht sich auch in der finanziellen Unterstützung bemerkbar, die junge Mütter vom Staat bekommen. Frauen, deren drittes Kind nach dem 6. April 2017 das Licht der Welt erblickte, bekommen für den Sprössling nämlich keine Zuschüsse mehr. Zudem hat die Regierung in Großbritannien der Möglichkeit einen Riegel vorgeschoben, dass Drittgeborene und ihre jüngeren Geschwister Kredite für ein Hochschulstudium beantragen können.

Doch von derartigen Sorgen des gemeinen Volkes dürfte die dritte Schwangerschaft von Kate Middleton nicht getrübt werden. Immerhin darf sich die Herzogin von Cambridge als offizielles Mitglied des britischen Königshauses und als Mutter von bald drei potentiellen Thronerben entspannt zurücklehnen und auf die prall gefüllten Konten der Royals vertrauen.

Royal Baby von Kate Middleton wird mit Steuern finanziert

Der Herzogin von Cambridge und ihrem Ehemann Prinz William dürfte es also ebenso wie dem noch ungeborenen dritten Royal Baby ziemlich egal sein, ob sie für den Nachwuchs, der im Frühjahr 2018 erwartet wird, staatliche Zuschüsse erhalten oder nicht.Für die Kosten, die im Laufe eines Kinderlebens anfallen, werden nämlich wie für den gesamten Unterhalt des Königshauses Steuergelder verwendet. Ein Umstand, der längst nicht jedem Briten in den Kram passt und aktuell angesichts der dritten Schwangerschaft von Kate Middleton wieder die Gemüter erhitzt.

Royaler Diss auf Twitter! So schimpfen die Briten über Kate Middleton und ihr Baby

Auf Twitter machen zahlreiche Anti-Royalisten ihrem Ärger Luft und schimpfen wie die Rohrspatzen über die Ungerechtigkeit, der sich nichtadelige Mütter von drei oder mehr Kindern ausgesetzt sehen. Als unverschämte Schnorrer und "Blutegel" müssen sich die Royals da betiteln lassen, in anderen Tweets beklagen sich Nutzer bitterlich darüber, dass die Mitglieder des Königshauses Vorteile genießen, ohne selbst Steuern zu zahlen. Ob Kate Middleton diese Einwände des Volkes bedacht hat, als sie ihre dritte Schwangerschaft bemerkte, ist allerdings nicht bekannt.

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loc/kad/news.de
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