22.10.2017, 08.01 Uhr

Queen Elizabeth II. Amtszeit aktuell: 5 Anzeichen dafür, dass die Queen bald in Rente geht

Queen Elizabeth II könnte bald in Rente gehen.

Queen Elizabeth II könnte bald in Rente gehen. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Anne Geyer

Ein England ohne Queen Elizabeth II. - an diese Zeit kann sich wohl kaum einer noch erinnern. Klar, dass sich die Briten da kaum ein Königshaus ohne die Monarchin vorstellen können, die die Royals durch noch so große Skandale und Krisen manövrierte. Doch auch wenn Elizabeth sich wacker hält und für ihr Alter fit wirkt, so ist sie doch bereits 91 Jahre alt. Dass auch ihre Regierungsperiode enden wird, wurde schmerzlich bewusst als Prinz Philip am 2. August 2017 seinen letzten öffentlichen Auftritt absolvierte. Die Anzeichen verdichten sich, dass die Queen es ihm demnächst gleichtun könnte.

Tritt Queen Elizabeth II. spätestens mit 95 Jahren zurück?

Denn schon seit längerem gibt es Gerüchte, wonach es im Palast als Fakt gilt, dass die Queen spätestens mit 95 Jahren abdanken wird und die Herrschaft, nicht aber den Thron, abgeben wird. Ihr Sohn, Prinz Charles, soll bereits auf die Übernahme des Amtes vorbereitet werden. Eine Nachricht, die die Briten sicher nicht besonders gern vernehmen, denn Charles wäre nicht die erste Wahl der Insulaner.

Charles oder doch Prinz William? Wer besteigt nach Queen Elizabeth den Thron?

Laut einer Umfrage der britischen Gazette "The Sun" wollen nur 22 Prozent Charles auf dem Thron sehen. Viel lieber wäre ihnen sein Sohn Prinz William (51 Prozent). Ginge es nach ihnen, würde Charles in der Erbfolge also übersprungen und sein Sohn Prinz William zum König gekrönt. Die Queen selbst schweigt sich zu solchen Überlegungen natürlich aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass Charles einfach übergangen wird, ist sowieso äußerst gering.

Queen bricht mit Traditionen - und gibt wichtige Aufgaben an Charles ab

Die Queen zumindest beteuerte in der Vergangenheit stetig, nie abdanken zu wollen. Allein mit dem Rückzug von Prinz Philip könnte sich dies aber nun ändern. Denn die Queen selbst hält sich bei immer mehr öffentlichen Terminen lieber im Hintergrund und ist viel lieber an der Seite ihres Mannes. Der neueste Bruch mit Traditionen: Die Kranzniederlegung am "Remembrance Sunday" im November. Normalerweise übernahm die Queen persönlich die Aufgabe. Doch diesmal will sie Prinz Charles den Vortritt lassen. Sie selbst will vom Balkon des Buckingham Palace der Prozession beiwohnen - an der Seite von Prinz Philip. Für sie einspringen wird Sohn Prinz Charles.

William, Harry und Kate Middleton übernehmen immer mehr royale Aufgaben

Tatsächlich gibt die Queen immer mehr Aufgaben an die nächsten Generationen ab. Hatte sie in der Vergangenheit immer noch die meisten Termine absolviert, zogen im Jahr 2016 Enkel William und Harry mit ihr gleich. William und die Queen hatten laut "The Telegraph" beide 80 Termine zu absolvieren, Prinz Harry sogar 86. Und die Zahlen dürften sich weiter verschieben, denn auch die Termine von Prinz Philip werden unter William, Harry und Kate verteilt. Mit Kates dritter Schwangerschaft, dürfte für die Prinzen in Zukunft viel Arbeit anfallen. Und auch Auslandsreisen unternimmt die Queen nicht mehr. Bereits 2015 reiste sie nur noch nach Malta und Berlin.

Hundeliebhaberin ohne Hunde? Queen Elizabeth II. will keinen zurücklassen

Einer der größten Hinweise, dass sich die Queen es ruhiger angehen lassen will, ist wohl, dass die große Hundeliebhaberin laut dem Mazagin "People" keine neuen Hunde mehr anschaffen möchte. Anstatt sich also immer wieder neue Corgis für verstorbene Vierbeiner zu holen, dünnt sich die Schar allmählich aus. Denn angeblich möchte die Queen keine Hunde zurücklassen, wenn sie selbst stirbt.

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gea/kad/news.de
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