22.05.2017, 14.42 Uhr

Chris Cornell gestorben: Suizid-Tragödie! Auch Heidi Klums Ex konnte ihm nicht mehr helfen

Chris Cornell starb mit 52 Jahren in Detroit.

Chris Cornell starb mit 52 Jahren in Detroit. Bild: picture alliance / Jeff Christensen/AP/dpa

Chris Cornell gab mit seiner Band "Soundgarden" ein Konzert in Detroit. Kurz nach dem Auftritt war er tot. Medienberichten zufolge wurde er erhängt im Bad seines Hotelzimmers aufgefunden. Ohne Fremdeinwirkung.

Chris Cornell telefonierte mit Ehefrau nach dem Auftritt

Wie die "Gala" nun schreibt, soll es kurz vor dem Selbstmord noch ein letztes verstörendes Telefonat mit seiner Ehefrau Vicky Cornell gegeben haben. Wie sie in einem Interview mit "Entertainment Tonight" berichtete, sei der Rockmusiker nicht bei Sinnen gewesen. Er soll gelallt haben und auch zugegeben haben, ein schweres Medikament eingenommen zu haben. Aus Angst, Chris Cornell könne Selbstmord begehen, informierte sie seinen Bodyguard.

Bodyguard Martin Kirsten kam zu spät

Der Bodyguard Martin Kirsten, der durch seine Beziehung zu Model-Mama Heidi Klum bekannt wurde, wollte Chris Cornell helfen. Da aber angeblich sein Hotelzimmer trotz Schlüssel nicht zu öffnen war und erst eingetreten werden musste, kam jede Hilfe zu spät. Wie die "Gala" weiter schreibt, hat auch der hoteleigene Sicherheitsdienst Martin Kirsten die Hilfe verweigert. Als sich der Bodyguard Zutritt zum Hotelzimmer verschaffen konnte, war Chris Cornell tot.

Todesursache geklärt? Zweifel am Selbstmord von Chris Cornell

Die Ehefrau des Musiker zweifelt den Selbstmord von Chris Cornell an. Für sie ist es nicht nachvollziehbar, dass er sich aus freien Stücken umbringen wollte. Ob Drogen oder Medikamente im Spiel waren, kann im Fall des Selbstmord von Chris Cornell allerdings nur eine Obduktion klären. Ob Cornell durch Martin Kirsten hätte gerettet werden können, wenn er schnell ins Zimmer gekommen wäre, bleibt allerdings auch nur reine Spekulation.

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koj/kad/news.de
Themen: Selbstmord, Tod
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