01.04.2017, 08.01 Uhr

Sarah Lombardi: DIESER Hass macht Sarah Lombardi völlig fertig

Fiese Hass-Tiraden: Sarah Lombardi sollte ihre Facebook-Seite meiden.

Fiese Hass-Tiraden: Sarah Lombardi sollte ihre Facebook-Seite meiden. Bild: dpa

Es war eine Woche zum Vergessen! Sarah Lombardis Woche hätte wohl nicht enttäuschender enden können. Bereits zu Wochenbeginn startete die Sängerin in eine Woche wüster Pöbeleien und Beschimpfungen. Logisch, dass man sich unweigerlich fragt: Wie lange kann sie das noch ertragen?

Sarah fies gemobbt: Die schlimmsten Beleidigungen der Woche

Den Startschuss lieferte ein eigentlich unverfängliches Foto, auf dem Sarah gemeinsam mit ihrem Sohn Alessio in die Kamera strahlt. Doch auch an diesem eigentlich so harmlos aussehenden Familienschnappschuss haben Sarahs Hater etwas auszusetzen. Fröhlich pöbeln sie drauf los. "Dafür das du jeden Tag Fitness Tee trinkst sieht das ganz schön eng aus in der Karre", schreibt ein User unter ihrem Bild. Doch es ging noch schlimmer!

Deutliche Worte: Pietro Lombardi hat mit Sarah abgeschlossen

Neben all der fiesen Attacken musste sich die 24-Jährige bei den Aufnahmen zu "Grill den Henssler" erneut mit der Trennung von Noch-Ehemann Pietro auseinandersetzen. Offen gibt sie dort zu: "Ich bin noch jung und natürlich mache ich Fehler." Als sei die erneute Konfrontation mit dem Beziehungs-Aus nicht schon hart genug, bezog wenig später auch noch Pietro Stellung zu seiner Ex und stellte klar: "ich habe mit sarah zu 100% abgeschlossen". Worte, die Sarah sicher nicht gern hört.

Sarah Lombardi und Michal T.

Sarah Lombardi küsst Alessio und wird dafür wüst beschimpft

Doch den Negativ-Rekord erreichte Sarahs Woche wohl am Donnerstag. Dort sorgte ein Kuss-Bild mit Söhnchen Alessio für reichlich Aufregung unter ihren Facebook-Anhängern. Geht es nach der Meinung einiger Facebook-Kommentatoren dann ist es scheinbar nicht normal, wenn eine Mutter ihrem Kind einen Kuss gibt. Das Ende vom Lied: Dutzende verstörende Hass-Tiraden. Feststeht: Was Sarah sich da seit Wochen anhören muss, geht eindeutig unter die Gürtellinie.

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