06.10.2016, 08.46 Uhr

Carmen und Robert Geiss: Steht "Geiss TV" tatsächlich vor der Pfändung?

Die Geissens wurden von ehemaligen Mitarbeitern ihrer Produktionsfirma

Die Geissens wurden von ehemaligen Mitarbeitern ihrer Produktionsfirma "Geiss TV" verklagt. Bild: David Ebener/dpa

Für dass Carmen und Robert Geiss von drei ehemaligen Mitarbeitern verklagt werden. Die zogen vor Gericht, weil sie fristlos gekündigt worden sein sollen und Gehälter nicht gezahlt wurden. Im August 2016 einigten sich die Geissens schließlich auf einen Vergleich und versprachen, die geforderten Zahlungen zu leisten. Wie die "Bild" jetzt jedoch berichtet, soll das Geld nie gezahlt worden sein. Einer der Kläger soll nun seinen Anwalt mit einem Pfändungsbeschluss beauftragt, mit dem der vergleichsweise geringe Betrag von rund 500 Euro eingetrieben werden soll. "Bild" beruft sich dabei auf Ulrich Rapp, den Anwalt des ehemaligen Mitarbeiters. Er bestätigte dem Blatt, eine Kontopfändung veranlasst zu haben.

Kritik für "Die Geissens"! Möchte Carmen Geiss aufhören?

Auch sonst sieht es für die Zukunft des TV-Formats "Die Geissens" nicht gut aus. Wie Carmen Geiss in einem Interview mit der Zeitschrift "Closer" berichtet haben soll, leide sie sehr unter der Kritik, die sie vor allem über die sozialen Netzwerke erhält: "In letzter Zeit denken wir immer öfter daran, alles hinzuschmeißen. Uns wird das alles zu viel", soll sie dem Magazin gesagt haben. Carmen wolle sich nicht länger zum Hassobjekt der Nation machen.

Carmen Geiss' Geheimnisse
«Von nix kommt nix»
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