18.10.2019, 19.16 Uhr

Frank Buschmann privat: Vom Basketball-Spieler zum Moderator! So machte "Buschi" Karriere

Frank Buschmann arbeitete bis 2017 bei der Sendergruppe

Frank Buschmann arbeitete bis 2017 bei der Sendergruppe "ProSiebenSat.1 Media". Bild: dpa

Einem größeren Publikum dürfte Frank Buschmann wohl bekannt geworden sein, als er 2007 erstmals bei "Schlag den Raab" als Kommentator aufgetreten ist. Danach hatte er fast so etwas wie einen Stammplatz bei ProSieben, den er sich 2013 gesichert hat, als er zur Sendergruppe "ProSiebenSat.1 Media" wechselte. Inzwischen steht er regelmäßig für die Mediengruppe RTL vor der Kamera und kommentiert bei Sky unter anderen die Fußball-Bundesliga.

Frank Buschmann hat seine Karriere als Basketballer begonnen

Begonnen hat er seine Karriere allerdings zunächst im Sport, genauer gesagt beim Basketball. Der 1964 in Bottrop geborene Moderator ist 1970 seinem ersten Basketball-Verein, dem SSV Hagen, beigetreten, wie er auf seiner offiziellen Homepage (www.frank-buschmann.com) informiert. Nur drei Jahre später spielte er bei BG Hagen in der 2. Bundesliga, bemerkt aber selbstkritisch: "Ich war eher ein fauler Hund ... wer weiß wo ich gelandet wäre, wenn ich ein bissel mehr Trainingsfleiß an den Tag gelegt hätte...".

Das weiß vermutlich keiner, sicher ist dafür aber, dass er von 1987 bis 1993 an der "Deutschen Sporthochschule Köln" Sportwissenschaft mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation studiert hat. Nach einem kurzen Intermezzo bei Radio Hagen, wo er unter anderem von den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona berichtete, wechselte er ein Jahr später zum Fernsehsender DSF, heute Sport1, wo er sich als Moderator und Kommentator etablierte.

Das "Buschi"-Buch - "Am Ende kackt die Ente"

Doch das ist längst nicht alles: Seit 2013 ist er erfolgreicher Betreiber seines eigenen Youtube-Kanals "Buschi.TV". Und 2014 hat er sein erstes Buch veröffentlicht mit dem Titel "Am Ende kackt die Ende!", in dem er aus seinem Leben als Sportmoderator erzählt.

"Buschi" beim Interview mit Handball-Profi Stefan Kretzschmar. Bild: dpa

Immerhin hat er nicht nur zahlreiche Sportgrößen, wie Michael Jordan oder Dirk Nowitzki interviewt, sondern auch Olympische Spiele, die Fußball-Bundesliga oder den Super Bowl kommentiert - und dabei seine ganz eigene, unverkennbare "Buschi-Sprache" entwickelt. "Es gibt Leute, die finden meine Art zum Kotzen", gesteht er im Interview mit Spot on News und schickt hinterher: "Vollkommen okay. Aber: Jeder erkennt es, wenn Buschi kommentiert. Es soll keine Kollegenschelte sein, aber bei acht von zehn Fällen erkennt man den Kommentator nicht."

Frank Buschmann privat: Zukunftspläne und Freundin Lisa Heckl

Und was plant er für die Zukunft? "Gerne würde ich 'Buschi-TV' ins Fernsehen bringen, nicht eins zu eins, aber die Idee des Formats. Gute Interviews, ausführliche Interviews wie mit Kevin Prince Boateng oder Dirk Nowitzki, die über das rein Sportliche hinausgehen, das wollen mehr Leute sehen als man denkt." Wir sind gespannt.

Privat ist Frank Buschmann mit der 37-jährigen Moderatorin und Reporterin Lisa Heckl zusammen. Der Öffentlichkeit präsentierte "Buschi" seine Partnerin bereits 2016 beim großen "Wer wird Millionär"-Prominentenspecial, bei dem sie ihm die richtige Lösung sogar vorsang.

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kad/news.de
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