07.04.2016, 17.11 Uhr

Echo-Verleihung 2016: Boykott und Absage: Die krassesten Echo-Skandale

Heiß: Ina Müller verpasste Barbara Schöneberger einen dicken Zungenkuss.

Heiß: Ina Müller verpasste Barbara Schöneberger einen dicken Zungenkuss. Bild: dpa

Von news.de-Volontärin Lisa Volkmann

Alljährlich trifft sich dieCreme de la Creme der deutschen Musikszeneauf der Showbühne, um den begehrten deutschen Musikpreis entgegen zu nehmen. Der "Echo" wird leider meist eher als langatmige Veranstaltung beschrieben als dass die Preisverleihung vor Action und Skandalen nur so strotzt.

25 Jahre deutscher Musikpreis: Skandale und Skandälchen beim Echo

Dennoch haben sich in den 25 Jahren, in denen der Echo schon vergeben wird, die einen oder anderen Aufreger und Skandälchen angehäuft. Der Großteil davon wirkte wohl erst dadurch wie ein Skandal, dass die übrige Verleihung so trocken abläuft.

Helene Fischer bekommt Echo-Verbot

Das ging schon in diesem Jahr los. Denn Echo-Darling Helene Fischer stand kurz vor ihrem Triple: Drei Jahre hintereinander hätte sie den Echo für das beste Musikalbum abgeräumt - wenn da nicht gewisse neue Richtlinien dazwischen gefunkt hätten! Denn trotz bester Verkaufszahlen war "Farbenspiel" 2016 nicht erneut nominiert. Dafür aber das Weihnachtsalbum, wirkliche Zeit für Trauer blieb Helene also nicht.

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