31.12.2015, 08.00 Uhr

Die Zeit nach dem Musikanten Stadl: Andy Borg verzweifelt? Was wird 2016 aus ihm?

Auch nach dem Aus des

Auch nach dem Aus des "Musikantenstadls" bläst Andy Borg keinen Trübsal. Bild: dpa

Von news.de-Redakteurin Ines Fedder

Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Nachdem sich Moderator Andy Borg bei den TV-Verantwortlichen für den Erhalt seines "Musikantenstadls" vehement einsetzte, tauschte man den 55-Jährigen anschließend kommentarlos aus und setzte zwei frische Gesichter an seine Stelle. Der "Musikantenstadl" wie wir ihn kennen wurde begraben und musste der frisch gepimpten "Stadlshow" weichen, die mit ihrem neuen Konzept sogleich beim Publikum rigoros floppte.

"Musikantenstadl"-Nachfolger "Stadlshow" keine Chance ohne Andy Borg

Dem Urgestein und Gesicht des "Stadls" Andy Borg wird es wohl gefallen haben. Zumindest ein Schmunzeln konnte sich der ausgetauschte Schunkel-Moderator und Sänger sicherlich nicht verkneifen, als er einen Blick auf die Quoten seiner Nachfolger warf. Bleibt nur die Frage? Gibt es nun etwa eine Rückkehr zum Altbewährten?

Zumindest nicht, wenn es nach den Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht. Die sehen zwar ordentlich Nachholbedarf beim neuen Konzept der "Stadlshow", eine Rückkehr von Borg steht dennoch außer Frage.

Also, wohin mit dem Sänger, der mit Hits wie "Adios Amor" und "Angelo mio" zuminest die Schwiegereltern über Jahre hinweg begeistern konnte? Nein, ans Aufhören denkt Andy Borg trotz Schmach und absehbarer TV-Abstinenz dennoch nicht.

Zwar werde der Sänger auch als Gast sicherlich nie in der neuen "Stadlshow" auftreten, an Gelegenheiten Andy Borg live zu sehen, mangelt es allerdings auch 2016 nicht. Noch ist der Terminkalender zwar ein wenig rar, aber ein paar Auftritte hat Andy im neuen Jahr bereits zu verzeichnen.

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